"Ein Freitag in der Hölle"
Über dem blutgetränkten Schlachtfeld bricht ein neuer Tag an. Der junge, kriegerische König Henry V. von England hat nur wenige Tage nach der Einnahme der Stadt Harfleur sein höchstes Ziel erreicht: Das besiegte Frankreich ist ihm ausgeliefert. Die französisch-englische Koproduktion beleuchtet den Kampf der beiden mächtigsten Monarchien Europas im frühen 15. Jahrhundert aus dem Blickwinkel beider Länder. Sie zeigt die Menschen, die an diesem denkwürdigen Tag unter der Flagge des Heiligen Georg oder unter dem Lilienbanner gekämpft haben, und gibt so wahrheitsgetreu wie möglich Aufschluss über die näheren Umstände dieser entscheidenden Schlacht des Hundertjährigen Krieges. (ARTE, 21:50)
...ich denke oft darüber nach, in welchem Geiste ein Soldat stirbt. Gelten seine Gedanken der Familie, dem Vaterland , seinen Freunden oder gar von seinem Auftraggeber propagierten Feind und dessen Angehörige und Freunde ? Oder setzt sich im allerletzten Moment die Vernunft und das Gefühl durch, dass der Sinn des Lebens nicht auf dem Schlachtfeld beantwortet und erfüllt werden kann ?!
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