Löten ist ein thermisches Verfahren zum stoffschlüssigen Fügen von Werkstoffen, wobei eine flüssige Phase durch Schmelzen eines Lotes (Schmelzlöten) oder durch Diffusion an den Grenzflächen (Diffusionslöten) entsteht.
Dabei wird eine Oberflächenlegierung erzeugt, das Werkstück in der Tiefe aber nicht aufgeschmolzen:
Nach dem Erstarren des Lotes ist wie beim Schweißen eine stoffschlüssige Verbindung hergestellt (Notiz: ... man muss dem heißen Lot auch die Chance geben, abzukühlen, z.B. durch Pusten ...)
dass beim Schweißen die Liquidustemperatur der zu verbindenden Komponenten erheblich überschritten wird
und
dass beim Löten die chemische Bindung zwar gleich sein kann, aber die Liquidustemperatur kaum oder nicht überschritten wird.
Die Art der chemischen Zusammensetzung der Verbindung unterscheidet sich je nach verwendeten Hilfsmitteln (Schweißdraht beim Schweißen, Lotpaste oder Lotdraht beim Löten).
Wenn man bei einem Hobby mit Elektrotechnik in Kontakt kommt, dann kommt man irgendwann auch um das Thema Löten nicht mehr herum.
Viele Anwender haben dabei Berührungsängste, doch im Grunde ist Löten ganz einfach und schnell zu erlernen. (Notiz: ... Übungssache => nicht zu kurz und nicht zu lange löten => jedes Bauelement hat sein spezielles Temperaturverhalten ...)
Daher zeige ich euch heute einmal, wie ihr als Einsteiger Löten lernen könnt.
Dabei
bringe ich euch die theoretischen Grundlagen bei,
erkläre warum ihr Flussmittel braucht
und
welches Lot bei welchem Schmelzpunkt flüssig wird.
Außerdem gibt es praktische Tipps zur richtigen Lötspitze oder zu einer brauchbaren Löttemperatur.
Zu guter Letzt zeige ich euch dann an ein paar Beispielen wie ihr lötet und entlötet.
Das Video zeigt eine hochmoderne vollautomatische Bestückungslinie - der technische Fortschritt ermöglicht heute eine wirtschaftliche maschinelle Bestückung auch für Kleinserien.
Die Leiterkarten werden automatisch eingelegt und mit Lotpaste bedruckt.
Dies erfolgt mit einem schablonenlosten Jetprinter, der die Paste exakt aufsprüht.
Danach werden SMD Bauteile mit einem 8-fachKopf auf die Paste gesetzt.
Nächste Station ist der Reflow-Lötofen, bestehend aus Vorheiz und Lötzonen.
Im letzten Schritt laufen die fertigen Karten über ein antistatischesRollenband zum Linienende, wo sie auskühlen.
Beim Verzinnen der Litzen warst du schon ziemlich lange mit dem Kolben dran.
Die Isolierung vom Draht hat sich schon sichtlich verformt.
Ein kleiner Hinweis darauf, dass man die Werkstücke nicht all zu lange erhitzen sollte wäre angebracht gewesen.
Gerade bei passiven Bauelementen.
Kleinere Elkos sind bei langer Hitzeeinwirkung schon mal schnell kaputtgekocht.
Und von der Reinigung der Spitze zwischen zwei Lötpunkten würde ich abraten, bzw. finde ich unnötig und erschwert das Löten nur unnötig.
Solange etwas sichtbar flüssiges Lötzinn an der Spitze ist, hat man einen wunderbaren thermischen Kontakt an der Lötspitze.
Ich empfehle in der Regel sogar etwas Lötzinn an die Spitze zu geben, um den thermischen Kontakt zwischen Lötkolben und Werkstück zu verbessern. (Notiz: ... so lernt man es in der Ausbildung ...)
Ich persönlich rate immer nur bei sichtlicher Oxidation und anderen Verunreinigungen des Lots an der Lötspitze und vor dem Ablegen des Kolbens zur Reinigung.
Du nimmst zuviel Lötzinn, ach und wie sprichst du Lochrasterplatine aus?
Na die Beine sollte man vor dem Löten abpitschen. Durch die Vibration, die dabei entsteht wird das feste Lot von innen leicht brüchig. Sonst super Video. Genieße deinen Content.
... spricht eigentlich etwas dagegen in einer Lochrasterplatine einen nach aussen abgebogenen Draht vom Widerstand gleich als Bruecke zum naechsten Element weiterzuverwenden, anstatt ihn abzuknipsen und dann separat zu bruecken ? (Notiz: ... s.a. Funktionentrennung ...)
Wer oft und mit extrem hoher qualität auslöten will sollte sich sone Entlötstation auf jeden Fall zulegen. Meine hat jetzt glaub ich knapp 180€ gekostet und funktioniert ideal.
... man kann auch eine entlötsaugpumpe nehmen. ist einfacher.
Hallo zum Thema IC`s auslöten, möchte ich hier mal was sagen...wenn alle weiteren Bauteile entfernt sind,kann man so vorgehen. In der Vergangenheit habe ich einen regelbaren Heißluft Fön verwendet - kleinster Aufsatz alles gleichmäßig erwärmen (Baumarkt z.B. um Farbe abzubrennen) die Temperatur sollte vorher gemessen werden, oder einfach so aufregeln unter zur Hilfenahme von Lötzinn bis der Schmelzpunkt erreicht ist. Es kann dann auch ein kleiner Schraubendreher oder Taschenmesser darunter gesetzt werden, um das IC rauszuhebeln. Beste Grüße vom Bergflitzer
Mit unserem Schnureinzuggerät EZ 50, blasen Sie schnell und unkompliziert die Einzugschnur für Elektrokabel in alle Arten von Elektroinstallationsrohren oder Flexrohren mit einem Innendurchmesser von 16 mm - 60 mm ein.
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Innerhalb kürzester Zeit können Sie mit dem EZ 50 auch Längen von mehreren hundert Metern problemlos einblasen, selbst bei geknickten Flexrohren.
Sollte ein Einblasen nicht möglich sein, kann das Schnureinzuggerät EZ 50 nach kurzer Umrüstung auch als Ansauggerät verwendet werden.
Viele Menschen haben schon erlebt, dass sie am Computer sitzen und auf einmal Meldungen aus dem Nichts auftauchen, die verkünden, dass das System etwas "debuggen" möchte.
Doch was heißt das eigentlich?
Eine Antwort sowie eine kurze Einführung in das Thema "Fehleranalyse" erhalten Sie hier
Überall dort, wo in der Industrie Güter produziert werden, braucht man
Produktions- und Betriebsanlagen. Und auch in anderen
Wirtschaftsbereichen werden sie benötigt.
Gebäudetechnische Anlagen, das
sind zum Beispiel
Heizungsanlagen oder Abwasseranlagen,
energietechnischeAnlagen wie z.B. Wärmekraftwerke,
automatisierte
Anlagen, z.B. Roboter in der Fertigungsstraße
und
elektrotechnische
Anlagen, z.B. Anlagen mit Hochspannung,
werden nicht nur von dir
entworfen, sondern auch umgesetzt.
Elektroniker Automatisierungstechnik - Ausbildung - Beruf
Damit zum Beispiel
die Angestellten in einer Produktionsfirma die neue Maschine bedienen
können, weist du sie in die verschieden Funktionen ein.
(Notiz: ... Schritte einer Arbeitskette: ... zeichnen, programmieren, verlegen, montieren, übergeben + einweisen ... fast alles als "Kommuniktionselektroniker" im FZ-Jülich gelernt, das meiste vergessen .. . muss man jetzt eine neue Ausbildung machen, sich umschulen lassen, oder hat man noch die Chance, in einen dieser Bereich eingesetzt zu werden ohne als Status "Elektrofachhelfer" und ohne "Leiharbeitsfirmen" ?...)
Das ist
natürlich ungünstig für den Betrieb, doch du hast deine Arbeit gründlich
erledigt und sobald die Teile eintreffen, installierst du sie zügig und
gewissenhaft.
(Notiz: ... das mit zügig und gewissenhaft ist eine Grauzone geworden, zumindestens im Leiharbeitersektor, wo die Motivation ganz gewiss nicht so hoch ist wie in der Stammmitarbeiterbelegschaft: da kann es auch mal im Niedriglohnsektor vorkommen, dass hin und wieder schlampig gearbeitet wird ... in den Produktionslinien besteht weniger die Gefahr des "schlampigen Arbeitens", da die Schritte standardisiert und/oder einer Prüfkette unterworfen worden sind ...)
Die Berufsschule stellt einen wichtigen Bestandteil deiner dualen Ausbildung
dar, da sie dir das theoretischeHintergrundwissen für deine
Berufspraxis vermittelt.
Du lernst elektrotechnischeSysteme kennen,
analysierstSteuerungen
und
wirst mit den Geräten und Baugruppen in
Anlagen vertraut gemacht.
Schließlich musst du diese später montieren
können und für die Programmierung von Steuerungen ihre Funktionen
kennen.
(Notiz: ... das Problem an vielen Berufsschulen ist der Mangel an fachkompetentem Lehrpersonal für die fachspezifischen Fächer: ... ab dem 2. Lehrjahr waren glücklicherweise Studienabbrecher der Elektrotechnik in der Berufsschule, die das Niveau einigermaßen hochgehalten haben ...)
Elektroniker - Maschinen und Antriebstechnik - Ausbildung - Beruf
Im Betrieb hast du die Möglichkeit, die Theorie direkt in die Praxis
umzusetzen. Zusammen mit deinem Ausbilder und anderen Azubis lernst du
Schritt für Schritt
das Installieren,
Reparieren
und
die Wartung
von
Anlagen der
Energieversorgungstechnik,
Automatisierungstechnik
und
von
Betriebsanlagen.
Am wichtigsten sind eine gute Arbeitsorganisation und
die Einhaltung aller Sicherheitsvorkehrungen.
Darauf wird in deiner
Ausbildung besonders viel Wert gelegt.
Auch die Kundenbetreuung spielt
eine Rolle, denn nur mit einer kompetenten und vertrauensvollen
Ausstrahlung werden dich Kunden weiterempfehlen und sich erneut an dich
wenden.
"höher, schneller und immer mehr", erzeugt ein Milliarden-Automobil-Heer. Abgase, Lärm und Unfallopfer sind das Ziel, der Nutzen ist gering, der Schaden ist zuviel.
(im August 2014 Umfirmierung in StreetScooter
GmbH),
eine privatwirtschaftlich organisierte Forschungsinitiative an
der RWTH Aachen,
die zusammen mit 80 mittelständischen Unternehmen und zahlreichen
Forschungseinrichtungen das erste Elektrofahrzeug ausdrücklich für den
Kurzstreckenverkehr entwickelte.
Die Forschungsinitiative hat sich
mittlerweile zu einem eigenständigen Unternehmen entwickelt.
Des
Weiteren ist Kampker Gründer und Erster Vorsitzender des Europäischen Netzwerks für bezahlbare und nachhaltige Elektromobilität.
[...]
Im Dezember 2014 kaufte die Deutsche Post das Unternehmen, das damit zum hundertprozentigen Tochterunternehmen wurde.
Es ist ein lukratives Geschäftsfeld, das sich da abzeichnet.
Und doch
wird es praktisch noch nicht bedient.
Elektrische Transporter der
Sprinter- und Crafter-Klasse könnten zum Verkehrsmittel der Wahl werden,
wenn es darum geht, die Versorgung der Citys auf saubere und von
Fahrverboten unbedrohte Weise zu organisieren.
Ein
nordrhein-westfälischer Bäckermeister hat sogar eine Selbsthilfegruppe
gegründet - und hilfsbereite Partner gefunden.
So manchen Gewerbetreibenden beschleicht da ein ungutes Gefühl.
Roland
Schüren, Bäckermeister aus dem nordrhein-westfälischen Hilden, hat sogar
eine Selbsthilfegruppe gegründet, da ihm und seinen Standeskollegen
"kein bekannter Automobilhersteller" ein Angebot für einen bezahlbaren Elektrotransporter der Sprinterklasse habe unterbreiten können.
Inzwischen sind andere Partner am Werk:
Die Post-Tochter StreetScooter
baut zwei Fahrgestell-Varianten des "Bakery Vehicle 1" (BV1),
außerdem
soll der "Work L" mit gesondertem Bäckereikoffer produziert werden.
Die
Preise sollen bei 38.950Euro beginnen, davon darf noch die staatliche
Förderprämie für Elektroautos in Höhe von 4.000 Euro abgezogen werden.
Auch im Kastenwagenbereich hat sich eine Lösung gefunden, der E-Umrüster
Voltia aus dem tschechischen Bratislava modelt einen Citroën Jumper zum
BV1 um.
Die ersten Auslieferungen sollen im ersten Quartal 2018
erfolgen.
(... zuerst kam der Elektromotor, er war Nr. 1 ...
... erst danach folgte der Verbrennungsmotor mit all seinen wirtschaftspolitischen und globalen Exzessen inklusive Ölabhängigkeit und Kriege für den Rohstoff Erdöl ...
... keiner kann erahnen, wieviel Blut - mittlerweile über zwei Jahrhunderte - vergossen worden ist, damit das Erdöl in die Industriestaaten fließen kann und konnte...)
Bei einer Nutzbremse erfolgt die Rückspeisung der Energie entweder in ein Stromnetz, wie bei Schienenfahrzeugen und Oberleitungsbussen, oder in einen Energiespeicher im Fahrzeug, beispielsweise bei Elektroautos.
(Notiz: ... da sieht man wieder, wie die Autoindustrie jahrzehntelang Patente aufkauft, absichtsvoll in den Schubladen verstauben lässt, um hin und wieder eine vermeintlich neue technologische Erfindung auf den Markt zu werfen ... es ist eine dreiste Heuchelei unterstützt von der hiesigen Wirtschaftspolitik ... ganz miese Politik ...)
In Linienbussen werden teilweise Wirbelstrombremsen eingesetzt, um die elektrischen Heizungen bei kaltem Wetter mittels Bremsenergie aufzuheizen.
Hierdurch wird die hierfür notwendige Energie nur noch zum Teil durch die Lichtmaschine erzeugt. Besonders im Stadtverkehr sind hiermit große Einsparungen möglich.
An warmen Tagen werden außenliegende Widerstände geheizt, die durch den Fahrtwind oder durch Ventilatoren gekühlt werden.
Durch die kontaktfreieWirbelstrombremse wird der Feinstaubausstoß durch Bremsbelagabrieb reduziert und die Bremsbeläge halten deutlich länger.
Ein Fading durch erhöhte Temperatur der Bremsanlagen wird ebenfalls verhindert, dadurch sind bei langen BergabfahrtenNotbremswege nicht verlängert.
Bei modernen Fahrzeugen mit verringertem Treibstoffverbrauch wird im Brems- oder Schubbetrieb die Spannung des Generatorsangehoben und damit der Ladevorgang beschleunigt, um
sie im Normalbetrieb reduzieren
oder
den Generator ganz abschalten und so den Motorentlasten zu können.
Bei anderen Techniken wird eine zweite Batterie eingebaut und z. B. für den zusätzlichen Bedarf bei der Start-Stopp-Funktion während des Bremsvorgangs geladen.