Sehr geehrte Damen und Herren des Rates der Stadt Bergheim,
die Strafanzeige gegen den Vorstand und den Aufsichtsrat der RWE Power AG wurde erweitert um Strafantrag gegen die Mitglieder des Rates der Stadt Bergheim, die mit
dem Bebauungsplan Nr. 261/Na die Flächennutzungsplanänderung
und
den Bebauungsplan für das BoA-Plus-Kraftwerk
beschlossen und sich durch die Schaffung von längerfristigen und verbesserten Voraussetzungen zur Verstromung der Braunkohle aus dem Hambacher Tagebau an den Schwerverbrechen rund um den Hambacher Forst beteiligt haben.
(... wie "Hottentotten", seines Zeichens Liegeradfahrer, der täglich dutzende bis hundert Kilometer durch die Aachener Gegend und das Dreiländer-Eck fährt, und wie kein zweiter sieht, wieviel wertvoller Baumbestand täglich (!) gefällt wird sagt:
"Die Menschen wissen gar nicht, was vor ihrer eigenen Haustür abgeht. Mit dem Hambacher Wald verschwindet wohl der letzte "Urwald", den NRW zu bieten hat."
Stattdessen wird hier einer Energiepolitik zugunsten der Stromkonzerne geführt, die mit einer geringenEnergieeffizienz und gleichzeitig hohemZerstörungspotential verbunden ist.
Bis zum 28. Februar 2017 will RWE auf einer Fläche, die rund 112 Fußball-
feldern entspricht, weit mehr als 8.000 über 150 Jahre alte Bäume
fällen
Es ist eine Politik, die zugunsten der Konzerne geführt wird, ohne (!) Rücksicht auf Verluste.
Damalige Wahlversprechen der hiesigen Kommunal- und Regionalpolititiker, alles für die Energiewende zu tun, sind gelogen und ad absurdum geführt:
der Unwille gegen rigorose und willkürlicheStaatsgewalt wird von der gegenwärtigen Politik bis zur Weißglut geschürt, nicht nur hier, auch beispielsweise in den USA. (s. Kohlepolitik)
Dreckschleuder Kohle wird wirtschafts-politisch gefördert und protektiert
immer auch mit Polizeigewalt= konstant weltweiter Anstieg von CO2
Niemand hat ernsthaft Interesse, sich mit der Polizei anzulegen, doch wenn diese nur noch Konzernpolitik und gekaufte und geschmierte Politiker schützt, dann ist das Maß voll, es ist zum Überlaufen voll.
Nichts ist den Politikern und Konzernen mehr heilig außer ihrer Gewinnmarge, somit werden sie zu Feindbildern Nr.1.
Aktionärsversammlungen = die Schlangenbrut unter sich und ihresgleichen
Es sollten sich Aktienhalter und Fondsbesitzer solcher Konzerne nur noch schämen, dass sie die treibende Kraft der Zerstörung unserer Erde darstellen, und das Erbe unserer Nachkommen unwiderruflich zerstören
Diese internationalen Klimaabkommen sind eine Farce und große Lüge zugleich, es ist beschämend, dass Medien überhaupt noch wagen, von zukunftssicheren Abkommen zu sprechen, es sind Geschäfte, die dort getätigt werden, koste, was es wolle.
Am Ende ist der Gewinnfür einzelne Konzerne und Teilhaber groß und der Verlustfür die Allgemeinheit noch viel größer.
(... ist dieses elende Schauspiel von Wahlen endlich zuende ? Das waren gefühlte Jahre, soviel Geld und Zeitverbrauch für soviel schlechte Schauspielerei. Allerspätestens seit Barack Obama an die Regierung gekommen ist, sollte aber jedem klar sein:
No Peace on Earth - How Presidents of Wars are made
es spielt keine Rolle, welcher Hampelmann oder welche Marionette auf dieser Welt in welchem Land auch immer zum Präsidenten gewählt wird, das Establishment und die wahren einflussreichen und mächtigen Kräfte, die jemanden zum Staatschef verhelfen, bleiben im Hintergrund und werden ihre Pfründe und Status weiterhin absichern ... that's for sure !
Das ewige Vermächtnis und Erbe der USA: Krieg & Terror
das Wahlvolk, welches prozentual von der Gesamtbevölkerung gesehen immer weniger werden, werden alle 5 Jahre hofiert und danach ?
Danach wird es sein wie vor der Wahl oder im Zuge der Globalisierung auch ein Tick schlimmer.
Kommt auch ganz darauf an, ob man international gesehen in einem "Gewinner-" oder "Verliererland" lebt, und selbst dort werden es regionale und finanztechnischeKlassifizierungen und Abstufungen geben ...)
Clinton verliert bei Schwarzen und Latinos gegenüber Obama
Mehr Frauen wählen Trump als Männer Clinton, und Junge fehlen auch
Trump konnte Männer so gut motivieren wie Clinton die Frauen - und
wirkte auf Frauen weniger abschreckend als Clinton auf Männer.
Der Sieg Trumps ist außerdem ein Sieg der alten Wähler. Ab einem Alter von 45Jahren vertrauen die Amerikaner mehrheitlich auf Trump.
Bei den 45- bis 64-Jährigen schneidet Clinton mit 44Prozent am schlechtesten ab
Nur noch 54Prozent der unter Dreißigjährigen wählten die Demokratin.
Clinton kann nur in den Städten gewinnen.
Trump stiehlt Clinton geringverdienende und weniger gebildeteWähler
Das zeigt sich auch in einer Gruppe, die Trump umworben hat wie keine
andere, die besonders offen war für seine Plattitüden, für seinen
Chauvinismus, für seine Fremdenfeindlichkeit: die Weißen ohne
College-Abschluss.
[...]
"Wer einnmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er die Wahrheit spricht" oder Wie politische und militärische Administrationen ihre eigenen Bürger ermorden nwo.uy/911-wahrheit
Firmen, die schon genug Geld haben, werden weiterhin gesponsort.
Firmen, die Ideen haben, die vielleicht jetzt nicht die großen Beschäftigungszahlen im Unternehmen haben, werden einfach nicht gefördert.
Wenn, dann muss man so viele private Sicherheiten bieten, dass es einfach keinen Sinn macht, dann kann ich mir das Geld von der Bank holen und hab' dort dann die völlige, freie Verfügung für die Patente.
Wenn ich aber heute über ein Bundesministerium mich an einen Fördertopf anschließen will, diktiert mir ein Projektträger die Verwendungen der Patente und das ist etwas, das muss ich nicht haben.
(... und das sagte mein "Ausbildungs-Chef", Dr. der Physik und E-Technik sinngemäß:
"Es kommt bei der heutigen Förderpolitik nicht darauf an, wer die bessere Idee hat, sondern wer am besten seinen Antrag formulieren kann und die bürokratischen Anforderungen und Hürden am schnellsten meistert.
Das Ergebnis des Tages ist, dass 80%administrative Aufgaben zu erledigen sind und nur 20% wirkliche produktive und effektive Arbeit geleistet wurde, anstatt umgekehrt wie in früheren Zeiten".
Also scheitern schon im Vorfeld viele hoffnungsvolle Entwicklungen daran, dass sie absichtlichnicht gefördert werden, um die Gewinnmarge der "Monopolisten" und "Global Player" nicht zu schmälern ?!
Ist die Bürokratie also zu eine "Waffe der Monopolisten und Lobbyisten" geworden über den Weg der "Beeinflussung der Gesetzgebung" ?!
Vermutlich werden "ganz oben" Entscheidungen getroffen, die den "juristisch und wirtschaftlich Einflussreichsten" dienen:
innovative Technologien werden gegen etablierte Wirtschaftsmodelleausgespielt, anstatt sie miteinander zu verzahnen.
Nicht zufälligerweise erhalten "Spitzenpolitiker" nach ihrer glänzenden politischen Laufbahn - die meisten sind Juristen und Paragraphenreiter - hohe Posten in der Wirtschaft.
Unlauterer Wettbewerb, Wettbewerbsverzerrung und Manipulation, das ist die heutige Masche von Politik und Wirtschaft, wenn Vorstände, Aufsichtsräte und andere "Hohe Posten" an "Spitzenpolitiker" vergeben werden.
Da es aber alle machen, fällt es einem erst dann auf, wenn krasse Fehlentwicklungen gefördert und zur Normalität wurden, sehr gut nachzuvollziehen bei Kernkraftenergie, Militarisierung, Pharmazeutische Industrie uvm.
Aufkommende Problematiken können die Verantwortlichen und Verursacher auch "aussitzen", denn "welche Krähe hackt der anderen Krähe die Augen aus" ?! ...)
"Die Story im Ersten: Das Märchen vom sauberen
Auto – wie der Umweltschutz ausgetrickst wird" zeigt, wie die Werte in
den Prospekten zustande kommen und wie Auto-Lobby und Politik das
Märchen vom sauberen Verbrennungsmotor in die Welt gesetzt haben.
Die
Spur führt zu einer Beschönigungsstrategie der Autoindustrie,
unterstützt von wachsweichen Vorschriften und Kontrollen der Politik.
HochgerechneterGesamtbestand an Personenwagen in Milliarden
(... der Abgasskandal ist im strengen Sinne kein Skandal, sondern ein knapp zwei Jahrhundert andauernder alltäglicher Wahnsinn wie Wirtschaft und Politik funktionieren.
Die Politik gibt Werte vor, von denen sie die geringste Ahnung hat, setzt die Toleranzwerte so niedrig wie möglich, wohlwissend, dass diese von einer weltweiten Automobilindustrie nicht eingehalten werden kann
Hier reichen sich Verlogenheit und Doppelmoral die Hand, wobei hauptsächlich der Konsument sich eine rosarote Brille aufsetzt, um nicht sehen zu müssen, dass er zu dieser globalenKatastrophe beiträgt.
Stauhöllen in wirtschaftlich prosperierenden Ballungsgebieten
Es ist ein Kreislauf, in dem es entweder gar keinen Hauptschuldigen gibt oder alle Autonutzer sich ebenfalls schuldig machen, bis auf diejenigen, die kein Auto besitzen und (!) auch nicht mit einem Automobil täglich fahren.
(... was sollte an der Wiedervereinigung gut sein ? Ein vergrößertes Vassallenland der Nato und Operationsbasis für transatlantische US-amerikanisches wirtschaftliches und militärischesHegemonialstreben, wem soll das alles in Wirklichkeit in letzter Konsequenz dienen ?
Nichts widerstrebt mir mehr als gelenkte, gekaufte Medien, gierige, nimmersatte Vorstände und Aktionäre, eine aggressiv, rückständige Automobilindustrie und rechtsradikale, entwurzelte Hohlköpfe, die nicht mal merken, wie sehr sie instrumentalisiert werden
=> letztere sind finanziell wirklich schlecht gestellt und zusätzlich arm im Geiste mit dunklen, kaltenSchatten auf ihrer Seele ...)
In der türkischen Stadt Ceyhan kommen zwei wichtige Pipelines an:
die Kirkuk-Ceyhan-Röhre, durch die Öl aus dem Irak fließt,
und
die Baku-Tblisi-Ceyhan-Pipeline
mit Öl aus Aserbaidschan.
Das ankommende Öl wird im Hafen verschifft
und durch die Bucht von Iskenderun transportiert.
Diese liegt nur wenige
Kilometer von der syrischen Küste entfernt.
Rund 1,2 Millionen Barrel Öl passierten pro Tag die Bucht,
schätzt Olivier Jakob von der Beratungsfirma Petromatrix.
Entsprechend
groß ist die Sorge, die Bucht könnte blockiert werden, wenn sich die
Syrien-Krise verschärft.
Experten halten das jedoch für kaum
wahrscheinlich. "Die türkische und amerikanische Militärpräsenz wird
mögliche Angreifer abschrecken", sagt Öl-Experte Steffen Bukold.
Zudem
dürfte Syrien wenig Interesse haben, sich mit der Türkei anzulegen.
Irak ist mit Blick auf die Syrien-Krise der vielleicht gefährlichste
Brandherd.
Einerseits führen wichtige Pipelines durchs Land, zum
Beispiel die Kirkuk-Ceyhan-Röhre vom Nordirak in die Türkei, deren Kapazität offiziell mit 1,6 Millionen Barrel pro Tag beziffert wird.
Dazu ist der Irak inzwischen nach eigenen Angaben mit 3,2 Millionen Barrel pro Tag nach Saudi-Arabien der zweitgrößte Ölförderer der Opec.
Ein Abbruch des irakischen Lieferstroms würde das globale Ölangebot
bedenklich verknappen.
Nun facht der syrische Bürgerkrieg ausgerechnet
die Gewalt im Irak wieder neu an.
Die größtenteils schiitische Regierung
von Präsident Nuri al-Maliki steht eher auf Assads Seite, die
sunnitische Opposition eher auf der Seite der syrischen Rebellen.
Die
Terroranschläge von al-Qaida im Irak nehmen stark zu.
Das Terrornetzwerk
profitiert vom Chaos im benachbarten Syrien, es deckt sich dort mit
neuen Waffen ein und wirbt um Nachwuchs.
Der Betrieb der Kirkuk-Ceyhan-Röhre ist schon jetzt immer wieder durch
terroristische Angriffe gestört.
Anfang August flossen pro Tag nur rund 110.000 Barrel durch die Pipeline.
Verschlimmern würde sich die Lage
durch Angriffe auf die Ölfelder und Häfen im Süden.
Doch diese Anlagen
werden stark bewacht, sagt Öl-Experte Bukold.
Dass Libyen für den Weltölmarkt eine bedeutsame Rolle spielt, wurde 2011
klar, als ein Bürgerkrieg zwischen Rebellen und dem damaligen
Machthaber Muammar al-Gaddafi zu einem Einbruch der Ölförderung führte.
Der Ölpreis schnellte auf gut 120 Dollar empor, und die Organisation der
erdölexportierenden Staaten (Opec) diskutierte hektisch eine Ausweitung
der Förderung in anderen Ländern.
Derzeit ist die Lage kaum entspannter.
Zwar ist die Förderung wieder
angesprungen.
Vor Gadaffis Sturz lag sie bei knapp 1,8 Millionen Barrel; diesen April wurde sie auf 1,5 Millionen Barrelpro Tag taxiert.
Doch wird der Ölexport immer wieder durch Unruhen erschüttert.
Es gibt
Streiks in den Häfen, dazu sind nach Gaddaffis Sturz alte Stammesfehden
neu entbrannt.
"Die libyschen Ölexporte dürften auf lange Zeit gefährdet
bleiben", sagt Öl-Experte Steffen Bukold.
"Sie belasten den Ölpreis
schon jetzt stark, unabhängig von der Krise in Syrien. Ein Militärschlag
gegen Assad dürfte das Gefährdungspotential in Libyen kaum steigern."
Experten sorgen sich, dass der
Mullah-Staat durch eine westliche Intervention in Syrien noch tiefer in
den Konflikt hineingezogen werden könnte.
Zudem erschweren verhärtete
Fronten die Verhandlungen über das iranische Programm zum Bau von
Atomwaffen.
Irans Potential, den Weltölmarkt als Produzent zu gefährden,
ist recht hoch.
Die Produktionskapazität wird auf 3,4 bis 3,7
Millionen Barrel pro Tag geschätzt, zu Spitzenzeiten exportierte Iran
davon bis zu 1,8Millionen Barrel.
Zuletzt sind die Exporte deutlich eingebrochen.
Denn Europa und die USA
erheben Handelsbeschränkungen für iranisches Öl, um das
Atomwaffenprogramm der Mullahs zu bremsen.
Nach Angaben der
Internationalen Energieagentur ist die Ölproduktion auf durchschnittlich
2,65 Millionen Barrel pro Tag gefallen; nur noch wenige Länder nehmen
dem Land überhaupt Öl ab.
"Der Exporteinbruch in Iran belastet den
Weltölmarkt schon jetzt", sagt Öl-Experte Steffen Bukold.
"Ein
Militärschlag gegen Syrien könnte dies kaum noch verschlimmern."
[...]
Ägypten befindet sich in strategisch wichtiger Lage für den Weltölmarkt.
Dort liegt erstens der Suez-Kanal, eine der weltweit wichtigsten
Schifffahrtsrouten für Öl.
Im Jahr 2011 wurden täglich schätzungsweise 800.000Barrel Rohöl und 1,4Millionen Barrel Ölprodukte durch den Kanal transportiert, der Rotes Meer und Mittelmeer verbindet.
Hinzu kommt die Sumed-Pipeline, durch die täglich bis zu 1,7MillionenBarrel Öl durchs Land transportiert werden können.
Ägypten liegt relativ weit weg von Syrien.
Ein Militärschlag gegen das
Regime von Diktator Baschar al-Assad hätte kaum direkte Auswirkungen auf
die Ölversorgung.
Ägyptens Übergangsregierung lehnt einen Militärschlag
zwar ab, dürfte ihn aber kaum mit einer Blockade des Suez-Kanals oder
der Sumed-Pipeline sanktionieren.
Denn der Kanal ist eine wichtige
Devisenquelle des Landes.
Allerdings hat Ägypten genug eigene Probleme.
Nach dem Sturz des
Präsidenten Mohammed Mursi erlebt das Land eine Welle der Gewalt.
Die
Gefahr terroristischer Angriffe auf die Öl-Infrastruktur ist gestiegen.
Insgesamt wird sie dennoch als gering eingeschätzt.
"Das Militär bewacht
die Pipelines sowie die Hafen- und Kanalanlagen mit großemAufwand",
sagt Öl-Experte Steffen Bukold.
Die Straße von Hormus ist die wichtigste Ölroute der Welt.
Zu Spitzenzeiten passieren jeden Tag Schiffe mit mehr als 17 Millionen Barrel Öl
die Meerenge, die den Persischen Golf mit dem Golf von Oman verbindet.
An ihrer schmalstenStelle ist die Straße nur 54 Kilometer breit,
die
Schifffahrtsrouten für den Ölexport finden gar auf nur drei Kilometer
breiten Korridoren statt.
Das alles bereitet Händlern Sorgen.
Denn Iran,
Syriens engster Verbündeter, droht regelmäßig mit der Blockade dieser
für die Weltwirtschaft so neuralgischenRoute.
Die iranische Marine könnte die passierenden Öltanker leicht aufhalten.
Dazu würde schon die Androhung von Gewalt reichen.
Schon dann nämlich
wären die Tanker nicht mehr versichert.
Auf eigenesRisiko aber würde
kaum ein Reeder seine Schiffe durch die Meerenge schicken.
Bei einer
Blockade würde es dank alternativen Transportrouten und strategischen Ölvorräten zwar noch lange dauern, bis der Welt das Öl ausginge.
Doch
der Ölpreis würde stark steigen.
Kann der Syrien-Konflikt aber tatsächlich so sehr eskalieren, dass Iran
seine Blockadedrohung wahr macht?
Experten halten das für
unwahrscheinlich.
"Die US-Marine unterhält eine robuste Präsenz in der
Region", sagt Öl-Experte Steffen Bukold.
Und sie hat klar gemacht, dass
sie eine Blockade nicht dulden würde.
"Teheran beschränkt sich auf
verbales Säbelrasseln. Ein direkter Schlagabtausch mit den USA ist nicht
in Sicht."
(... es wäre nicht das erste mal, dass ein Putschversuch von denen initiiert wird, die angeblich "geputscht" werden sollten, s. Mittel- und Südamerika, Afrika und Asien ... jetzt geht der Todestanz im Nahen Osten weiter, die Gefängnisse gefüllt und die Bahnen gelegt für den Rückschritt eines Landes in die Despotie und Totalitärem Staat ... es wird sehr lange dauern, bis vergossenes Blut vergessen und verziehen ist + es wird das Land um Jahre bis Jahrzehnte zurückwerfen, denn kein Despot kann alle Menschen verhaften und umbringen lassen ...
Und wenn einmal die Waffen dorthin zurückkehren, wo sie produziert und verteilt wurden, wird es immer die Zivilbevölkerung treffen, soviel zu Waffenindustrie, NATO, Militärs und Geheimdiensten
=> letztere machen weltweit eine hervorragende Arbeit in Richtung "Gehirnwäsche" für die "Ausbildung von Kleinkriminellen zu Terroristen.
Aber wer glaubt schon daran, dass Regierungen dieses große Spiel "Jeder gegen Jeden" gestalten und mitspielen, auch wenn sie das Gegenteil jeden Tag durch ihre Regierungssprecher verlauten lassen ...
"Bühne frei" für die "Führer totalitärer Staaten und Marionetten" => jede Gestik, jede Mimik, jedes Wort in dieser elenden Tragödie von ihnen sagt alles:
Schmierenkomödianten von der ganz billigen Sorte + Marionetten geführt von Personen und Zusammenschlüssen mit Geld und Macht ...)
(... der Mann auf dem zweiten Video, links, grau-weißes Haar, war zu Besuch in Aachen, kam von Amsterdam ... er wurde mit 17 Jahren und sein Vater unter der Willkürherrschaft von Suharto - wohl sehr geschickt kaschiert - verschleppt, gefangen und gefoltert ...
"Njoman" aus Bali wird in seinem Leben wie viele Millionen Betroffene keine Entschuldigung seitens der Regierung erhalten, keine Entschuldigung dafür, dass Regierungen und Militärsverantwortlich sind für Genozide, Folter, Mord und Vergewaltigung, auch für die Ermordung zweier Brüder ...
Würde sich die IndonesischeRegierung dafür entschuldigen, sie würden gleichzeitig ihre Methoden und Machenschaften aufdecken müssen, die bis heute täglichePraxis in militarisiert kontrollierte Systeme und Gemeinschaften sind ...)
- tiefste Trauer um den grausamen Verlust von Menschen, Schutz und Würde ... schwerste Schmerzen spürt das Herz, Dunkelheit umfasst die Seele ... all das wegen "psychopathisch veranlagte Führer", die bis zu ihrem eigenen Lebensende mit ihrer loyalen Gefolgschaft - brutaler als jedes Raubtier - nicht aufhören können, tagtäglich den Dolch in das Herz ihrer realen und vermeintlichen Widersacher zu stoßen -