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Sonntag, 25. Juli 2010

Die Emsmündung

Seekarte

Nordsee

Deutsche und Niederländische Küste

Emsmündung

Massstab 1 : 50 000 (54°)

Internationale Kartenserie


Published by


Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie

 Hamburg / Rostock


+


Hydrographischer Dienst der Niederlande


Amsterdam / Rotterdam



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http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/12/Deutsch-Niederl%C3%A4ndische_Grenzfrage.svg/300px-Deutsch-Niederl%C3%A4ndische_Grenzfrage.svg.png

"niederländische" vs. "deutsche Grenzauffassung" ;-)


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INDEXRAHMEN
  • Die durch Begrenzungslinien gekennzeichneten Karten oder Pläne größeren Maßstabs sind zu benutzen, da sie weitere navigatorische wichtige Angaben enthalten 
LIMITS OF LARGER SCALE CHARTS
  • Charts or insets of larger scaler marked by limits have to be used, as they contain additional important navigational details.

POSITIONEN
  • Positionen im Europäischen Bezugssystem (ED) sind 0,044 Minuten SÜDWÄRTS und 0,077 Minuten WESTWÄRTS zu verlegen, um mit dieser Karte übereinzustimmen.

POSITIONS
  • Positions referred to European Datum (ED) must be moved minutes SOUTHWARD  and minutes WESTWARDS to agree with this chart.

BEMERKUNGEN

HÖHEN UND TIEFEN IN METERN

KARTZENNETZ:
  • Mercator-Abbildung
POSITIONEN:
  • World Geodetic System 1984 (WGS 84)

HÖHENANGABEN:
  • beziehen sich an der deutschen Küste auf Normalnull
  • an der niederländischen Küste auf mittleren Wasserstand
TIEFENANGABEN
  • beziehen sich auf LAT (niedrigstmöglicher Gezeitenwasserstand)
GRUNDLAGEN:
  • Deutsche Vermessungen 1 :50 000 bis 1 :20 000 und niederländische Seekarten
ZEICHEN UND ABKÜRZUNGEN
  • siehe Karte 1 (NT 1)

EXPLANATORY NOTES

HEIGHTS AND DEPTHS IN METRES

PROJECTION:
  • Mercator
POSITIONS:
  • World Geodetic System 1984 (WGS 84)
HEIGHTS:
  • are above Mean Sea Level
DEPTHS
  • are reduced to Chart Datum, which is the level of Lowest Astronomical Tide (LAT)
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http://www.wsa-emden.de/images/Wasserstrasse/Kl_Lt_Borkum/altekarte02.jpg


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TIEFEN UND SCHIFFFAHRTSZEICHEN
  • Die Fahrwassser sind häufigen Änderungen unterworfen.
  • Die Wassertiefen sowie Lage und Zahl der Schifffahrtszeichen können von daher von den Angaben in der Karte abweichen.
SOLLTIEFEN
  • Die eingetragenen Kartentiefen geben Tiefen unter Kartennull an, die angestrebt werden.
  • Es muss damit gerechnet werden, dass sie nicht überall vorhanden sind.

DEPTHS AND AIDS
  • The channels are subject to frequent change.
  • Therefore, the depths, as well as the position an number of navigational aids can vary from details given in the chart.
MANTAINED DEPTHS
  • The mantained depths chartered reduced to Chart Datum.
  • They are intended to be mantained.
  • It must be taken into account that they are not always present everywhere.

MESSGERÄTE
  • Die Karte enthält nicht die zahlreichen unbeleuchteten Messgeräte, die während des Jahres an Sand- und Wattkanten zeitweilig errichtet sind. 
  • Näheres siehe Seehandbuch.

OCEANGRAPHIC EQUIPMENT
  • The chart does not contain the numerous unlighted pieces of oceanographic equipment, which are set out periodically throughout the year on the edges of tidal flats.
  • See "Seehandbuch"

GASLEITUNGEN
  • Gasleitungen enthalten entzündbares Naturgas unter hohem Druck; 
  • bei Beschädigung besteht Feuer und Exlosionsgefahr.
  • Bei erfolgter oder vermuteter Beschädigung im Bereich der Bundesrepublik Deutschland ist die Seewarndienstzentrale Emden sofort zu benachrichtigen.

GAS PIPELINES
  • Gas pipelines contain flammable natural gas at high pressure;
  • when dangerous occurs, a fire and a explosion hazard exists.
  • In the event of actual or premused damage in the area of Federal Republic of Germany, immediate notifications must be made to the "Seewarndienstzentrale Emden".
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"Gaspipelines"


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MUSCHELKULTUREN
  • An einigen Wattkanten befinden sich bezeichnete Muschelkulturbezirke. 
  • Der freie Fischfang  innerhalb dieses Gebietes ist verboten.
  • Die Ausdehnung ist häufigen Änderungen unterworfen.

MUSSEL CULTIVATIONJ
  • On some edges of tidal flats there exist marked mussel culture beds. 
  • Fishing is prohibited in those areas.
  • Extensions of areas is subject to frequent range.

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Wenn Schnecken Muscheln schlürfen

 

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Der Emshaven hat vier Einbuchtungen:
  • Beatrixhaven
  • Julianhaven
  • Emmahaven
  • Wilhelminahaven

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SEESCHIFFFAHRTSSTRASSEN

Zwischen den seewärtigen Grenzen der Seeschifffahrtsstraßen und des deutschen Küstenmeeres gelten die in §1 Abs. (2) Seeschifffahrtsstraßen-Ordnung aufgeführten Bestimmungen und die Fahrregeln der Kollisionsverhütungsregeln.

NAVIGABLE WATERWAYS
Between the seaward deliminations of the navigable waterways and the German territorials see apply the regulations mentioned under §1 para (2) of the "Seeschifffahrtsstraßen-Ordnung" and the navigation rules of the Collision Regulation.


BEFAHRENSREGELUNG NATIONALPARK
  • Die Zonen I dürfen in der Zeit von drei Stunden nach bis drei Stunden vor Tidehochwasser nicht befahren werden. 
  • Die Seehundschutzgebiete (RSG) und Brut- und Mausergebiete der Vögel (VSG) sind im angegebenen Zeitraum gesperrt.
  • Die Fahrwasser sind davon ausgenommen.
  • Außerdem dürfen die Zonen I ganzjährig nicht betreten werden.
Weitere Verbote sind zu beachten (siehe Seehandbuch).

NAVIGATION IN NATIONALPARKS
  • Zones I are closes from three hours after high water and three hours before high water.
  • Seal reserves (RSG) and bird reserves (VSG) are closed as indicated on the chart.
  • Channels are excepted.
  • Landing is prohibited in zones I throughout the year.
Other prohibitions must be observed (see "Seehandbuch")

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HOCHGESCHWINDIGKEITSFAHRZEUGE

Verkehr von Hochgeschwindigkeitsfahrzeugen ist zu beachten zwischen Emden und Borkum

HIGH SPEED CRAFT

Take into account the traffic of high speed craft between Emden and the isle of Borkum.

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Katamaran: vom Außenhafen in die offene See

(Autoverladestellen, Deichanlagen)



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Borkum



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tobeco

Dienstag, 28. April 2009

entnommen aus

Rohstoffen sowie Silicondicht- und Klebstoffe für Beschichtungs- und Klebstoffindustrie


Silicone, Kieselsäure und Cyclodextrin


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Anwendungen

A

B

C

D

E

F

G

H

I

K

L

M

N

O

P

R

S

T

U

V

W

Z

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entommen aus

farbenwolf.at

Siliconöle sind farblose, klare Flüssigkeiten.
  • Sie sind im Wasser unlöslich, lösen sich aber gut in den gebräuchlichen organischen Lösungsmitteln (Benzin, etc.), schlecht dagegen in Methyl- oder Äthylalkohol.
  • Im Allgemeinen ist Siliconöl AK 350 für die meisten Trennprobleme geeignet.

Oberflächen, die mit einer dünnen Siliconschicht überzogen sind, verhalten sich abhäsiv, d.h., dass zum Ankleben neigende Stoffe nicht mehr daran haften.
  • Preß- und Formverfahren werden dadurch außerordentlich erleichtert

Silikonöl AK 350 wird als 1-5% ige Lösung (Verdünnung 1:20 bis 1:100) am besten mit einer Spritzpistole aufgesprüht;

  • es kann aber auch durch Tauchen, Überfluten oder mit dem Pinsel aufgetragen werden.
  • Das Lösungsmittel muss vor dem Verformen wegdampfen.
  • Deshalb wird man ein Lösungsmittel verwenden, dessen Siedepunkt im Vergleich zur Formtemperatur niedrig liegt.


Siliconöle in unverdünntem Zustand werden nur in Sonderfällen als Trennmittel verwendet.

  • Sie werden in die saubere Form mit einem nicht fasernden Lappen eingerieben.
  • Dabei ist ein möglichst gleichmäßiger, hauchdünner Auftrag anzustreben
  • Manchmal ist es auch günstig, der zu verformenden Masse etwas Siliconöl direkt zuzusetzen, wodurch sich eine Behandlung der Formen erübrigt, aber ein nachträgliches Lackieren unmöglich macht.

Silikonöle AK und deren Lösungen haben sich bei der Verarbeitung von Kautschuk,

  • Polystyrol,
  • Polyurethan,
  • Polyamide,
  • Polyacrylestern und
  • Polyvinylchlorid

bewährt und bewirken, dass Thermoplaste an den Schweißbacken nicht ankleben.

  • Auf Walzen oder Kalander aufgebracht, verhindern sie das Hängen bleiben und Festbacken klebriger Massen und thermoplastischer Kunststoffe.
  • Siliconöl dient in Zusätzen von 1‰ in Papier- und Folienlacken als Antiblockmittel und bewirkt außerdem vorzügliche Oberflächenglätte und Gleitfähigkeit.
  • Silikonöl ist nicht als Trennmittel für Silikonkautschukabformungen geeignet.
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entnommen aus

wacker.com



Silicone, in der Chemie Polyorganosiloxane genannt,
  • ähneln in ihrer Struktur organisch modifiziertem Quarz
  • Sie bestehen aus einem Gerüst, das abwechselnd aus Silicium und aus Sauerstoff aufgebaut ist
  • Dieses Gerüst kann durch organische, kohlenstoffhaltige Gruppen verschiedenartig abgewandelt werden.
Nahezu alle Siliconprodukte lassen sich von den drei Rohstoffgruppen ableiten:
  • Siliconöle,
  • Siliconkautschuke,
  • Siliconharze.

weiter (Wacker):

"Siliconöle AK sind wasserklare Flüssigkeiten, die in Viskositäten von 0,65 bis 1.000.000 mm²/s zur Verfügung stehen und deren besondere Eigenschaften sich aus ihrer molekulare Struktur herleiten:
  • Siliconöle AK sind Di-Methyl-Poly-Siloxane, deren unverzweigte Ketten wechselweise aus aufeinanderfolgenden Silicium- und Sauerstoffatomen aufgebaut sind und deren freie Valenzen mit Methylgruppen abgesättigt sind.
  • Während die Kohlenstoffketten organischer Stoffe gegen bestimmte äußere Einflüsse wenig beständig sind, entspricht die Beständigkeit der anorganischen Si-O-Bindungen in vieler Hinsicht dem chemisch inerten Verhalten silikatischer Mineralien.
  • ... Die Zahl der Typenbezeichnung gibt die Viskosität der Silikonöle in mm²/s bei 25°C ... Produktpalette reicht von AK 0,65 bis AK 1.000.000"

Samstag, 11. April 2009

Das Dezibel

elektronik-kompendium.de:
  • Das Dezibel ist keine Enheit, wie Volt, Ampere oder Watt, sondern eine Verhältniszahl
  • Mit der Bezeichnung Bel wurde der Physiker Alexander Graham Bell geehrt.
  • Das Dezibel (dB) ist der zehnte Teil eines Bel (B). Genauso, wie ein Dezimeter der zehnte Teil eines Meters ist.

***

Dezibel:
  • Häufig wird der Schalldruckpegel, obwohl dann physikalisch nicht eindeutig, auch einfach Schallpegel genannt.
  • http://upload.wikimedia.org/math/a/c/3/ac3d11e3c8d4698959418adf34e06826.png

  • Die Messung von Schalldrücken erfolgt mit Mikrofonen.
  • Der messbare Pegelbereich beginnt nicht wesentlich unter 0 dB und endet bei einer Größenordnung von ca. 150 bis 160 dB.

  • Der Schalldruckpegel ist eine technische und keine psychoakustische Größe
  • Kernaussage: Als Faustformel gilt, dass 10 dB Unterschied etwa als doppelte bzw. halbe Lautstärke wahrgenommen wird.

  • "Das Gehör wird mit wachsendem Schalldruck immer empfindlicher gegen Amplitudenänderungen von Sinustönen.
  • Bei einem niedrigen Pegel von 20 dB liegt der eben wahrnehmbare Modulationsgrad bei einem Wert von etwa 10%.
  • Bei einem Pegel von 100 dB erreicht er etwa den Wert von 1%

  • die Schmerzschwelle liegt je nach Frequenzzusammensetzung des Geräusches zwischen 120 dB und 140 dB.
  • Ist das Gehör Schalldrücken im Bereich der Schmerzschwelle ausgesetzt, sind bleibende Hörschäden selbst bei nur kurzer Einwirkzeit zu erwarten

  • Die Abhängigkeit von wahrgenommener Lautstärke und Schalldruckpegel ist stark frequenzabhängig.
  • Diese Frequenzabhängigkeit ist selbst wiederum schalldruckpegelabhängig, was bedeutet, dass für unterschiedliche Pegel unterschiedliche Frequenzabhängigkeiten bestehen.

  • Sollen Aussagen über die Wahrnehmung eines Schallereignisses gemacht werden, muss daher die Frequenzzusammensetzung (Spektrum) des Schalls betrachtet werden => siehe Grafik 1
  • Darüber hinaus haben zeitlicher Verlauf sowie die Eigenschaft, sich über mehrere Frequenzgruppen zu erstrecken, einen Einfluss.

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... ich glaube, der Bend hat gerade eben begonnen: drei unüberhörbare Kanonenschüsse hallen über den Lousberg ... ca. 2 Wochen wieder geräuschvolle Kulisse bis Mitternacht ... manches ist angenehm, manches nervt außerordentlich ... wenn die Aussteller diesmal Lautsprecherboxen leiser stellen würden, dann könnte man das Ganze auch mehr genießen: manchmal ist weniger mehr ...

Donnerstag, 13. Dezember 2007

Mathematik

1.1 Zahlen
Zahlbereiche:1.1.1 Reele Zahlen

1.1.1. Aufbau des Zahlensystems

1.1.1.2 Potenzen, Wurzeln, Logarithmen
1.1.1.3 Mittelwerte
1.1.2 Komplexe Zahlen

1.1.2.1 Imaginäre Einheit, Darstellung komplexer Zahlen
  • Eigenschaften des Betrags komplexer Zahlen
1.1.2.2 Rechnen mit komplexen Zahlen (a + b)
  • Gleichheit komplexer Zahlen
  • Addition und Subtraktion
  • Multiplikation und Division
  • Wurzeln einer komlexen Zahl
1.1.2.3 Fundamentalsatz der Algebra

1.1.2.4 Darstellung harmonischer Schwingungen
Addition harmonischer Schwingungen gleicher Frequenz

1.1.3 Folgen

1.1.4 Reihen

1.1.5 Kombinatorik
  • Binomischer Lehrsatz
1.2 Lineare Algebra

1.2.1 Lineare Gleichungssysteme

1.2.1.1 Gauß-Algorithmus
  • Fallunterscheidung
1.2.1.2 Numerische Probleme
Nachiteration

1.1.2 Vektorrechnung

1.2.2.1 Vektoralgebra
1.2.2.2 Skalarprodukt, Vektorprodukt, Spatprodukt
  1. 1.Skalarprodukt
  2. 2. Vektorprodukt
  3. 3. Spatprodukt
1.2.2.3 Lineare Unabhängkeit im R^n

1.2.3 Determinanten

1.2.4 Matrizen

1.2.4.2 Lineare Abbildungen
  • Koordinatentransformation
1.2.4.2 Rechenregeln
  • Rang einer Matrix
  • Inverse Matrix
1.2.4.3 Eigenwertprobleme

1.3 Funktionen einer reelen Veränderlichen

1.3.1 Funktionsbegriff

1.3.2 Grenzwert und Stetigkeit

1.3.3 Ableitung einer Funktion

1.3.3.1 Differenzialquotient
  • Rechenregeln
1.3.3.2 Extrema, Wendepunkte

1.3.3.3 Differenzial

1.3.3.4 Taylorentwicklung

1.3.3.5 Newton-Verfahren

1.3.3.6 Regel vo de l`Hospital

1.3.4 Integralrechnung

1.3.4.1 Das bestimmte Integral
  • Eigenschaften des bestimmten Integrals
  • Fläche zwischen zwei Kurven
1.3.4.2 Stammfuktion, Hauptsatz der Differenzial- und Integralrechnung

1.3.4.3 Grundintegrale, Integrationsregeln
  • Lineare Substitution
  • Substitution
  • Partielle Integration
1.3.5 Elementare Funktionen

1.3.5.1 Rationale Funktionen
  1. 1. Polynome (ganzrationale Funktionen)
  2. 2. Gebrochenrationale Funktionen
1.3.5.2 Wurzelfunktionen
  • 1. Quadratwurzel aus einem linearen Ausdruck
  • 2. Quadratwurzel aus einem quadratischen Ausdruck
  • 3. Potenzfunktionen mit rationalem Exponenten
1.3.5.3 Transzendente Funktionen
  • 1. Exponentialfunktion und Logarithmus
  • 2. Trigonometrische Funktionen
1.4 Funktionen mehrerer Variabler

1.4.2 Partielle Ableitungen
  • Verallgemeinerte Kettenregel
1.4.3 Richtungsableitung, Gradient

1.4.4 Tangentialebene, totales Differenzial

1.4.5 Extrema
  • Extremwerte mit Nebenbedingungen
1.4.5 Mehrfachintegrale

1.5 Vektoranalysis

1.5.1 Kurven im R^2

1.5.2 Kurvenintegrale

1.5.3 Potenzial, Gradientenfeld

1.5.4 Divergenz, Rotation, Integralsätze

1.6 Differenzialgleichungen

1.6.1 Differenzialgleichung 1.Ordnung
  • Separierbare Differenzialgleichung
  • Lineare Differenzialgleichung
  • Lineare Differenzialgleichung 1.Ordnung
  • Allgemeine Lösung der homogenen Differenzialgleichung
  • Lösung der inhomogenen Gleichung
1.6.2 Lineare Differenzialgleichung n-ter Ordnung
  1. Speziell Lösung des inhomogenen Problems
  2. Schwingungsdifferenzialgleichung (homogen/inhomogen)
1.6.3 Systeme von Differenzialgleichungen

1.6.4 Numerische Verfahren












Grundwissen des Ingenieurs

13.Auflage

Herausgegeben von

Prof. Dr.rer.nat.Dr.pol. Ekbert Hering

und

Prof.Dr.rer.nat.habil. Karl Heinz Modler

mit 831 Bildern und 265 Tabellen

Fachbuchverlag Leipzig
im Carls Hanser Verlag

Mathematik 1

Physik 2

Chemie 3

Elektrotechnik/Elektronik 4

Informatik und Kommunikationstechnik 5

Technische Mechanik 6

Strömungsmechanik 7

Thermodynamik 8

Konstruktionselemente 9

Konstruktionstechnik 10

Werkstofftechnik 11

Energietechnik 12

Fertigungstechnik 13

Fertigungssysteme 14

Fluidenergiemaschinen 15

Elekrische und elektronische Bauelemente

Messtechnik 17

Steuerungs- und Regelungstechnik 18

Antriebstechnik 19

Maschinendynamik 20

Simulationstechnik 21

Mechatronik/Adaptronik 22

Umwelttechnik 23

Betriebswirtschaftslehre 24

Anhang 25


Mathematik 1