Dienstag, 14. September 2010

Seiichi Hayachi (Comiczeichner)



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animenewsnetwork.com




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Japan



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Discovery.Atlas


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Hans Aebli: Denken - Das Ordnen des Tuns

Band I: 

Kognitive Handlungstheorien

Handlungen planen und ausführen

Situationen deuten

Texte verstehen

Operieren

Klett Cotta

ISBN: 3-12-9301

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tobeco
"... es macht immer wieder blubb blubb ... "

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Auf dem Rückweg erzählt "Gewerkschafter", dass heute die Motoren angeschmissen worden sind und die Welle lief ... das muss richtig gespritzt haben + siedend heißes Wasser. Besonders ab dem dritten Deck und tiefer merkt man die Vibrationen sehr deutlich !

Schade, aber "Familienvater" und ich haben in der "Runtime-Halle" alle Hände voll zu tun, um mit der 9m großen Zierdeckenlampe unseren kleinen Beitrag für die Einhaltung der Deadline zu sorgen. Leider ist mir heute zum ersten mal etwas zu Bruch gegangen, sofort Vorarbeiter M. angerufen.

"Hallo M., mir ist gerade eben etwas Schlimmes passiert, Mist aber auch !"
  • "Wer ist da überhaupt ?"
"Ich bin's, der ..."
  • "Okay, was ist passiert ?"
"Ich bin heute volle Pulle auf ein Glas getreten ... so ein Scheiß aber auch ... oh mannoman !"
  • "Ist kein Problem !"
"Ja, das war so ein ovales Glas, ca. 30cm, größer als die Kleinsten und kleiner als die Größten. So Mittelding halt. Verdammt noch mal... was jetzt ?
  • "Hör auf zu heulen, weitermachen !"
"Äh ja ... hmm ... echt ? Tschö !"

Ich bin einfach nur baff, der ist ja richtig freundlich - kann man diesem u.U. brüchigen Frieden trauen ?

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Auf jeden Fall habe ich seit dem TVT-Institut seit Jahren weder auf der Arbeit noch im Privatleben ein Glas kaputtgemacht, aus dem einfachen Grund:
  • Im Institut für Thermische Verfahrenstechnik gibt es Schliffglas, das teilweise sehr teuer ist.
  • Die teuersten Glasbehältnisse gehen in die Tausender Euros.
  • Man lernt, diese Ware wie sein Augapfel zu behandeln.
Einmal hat mir der Obering. ein sehr interessantes Objekt gezeigt:
  • es war ein recht kleines Gefäß, selber von einem Handwerker geblasen. 
  • Ich meine, es diente zur Extraktion oder Destillation.
  • Es bestand aus mehreren Röhrchen, Zwischenkammern und Abzügen.
Nach einer kurzen Demonstration unter Abzugshaube habe ich eins erkannt: eine Trickschaltung nur aus Glas gebaut => ein kleines Meisterwerk, das sicherlich teurer war als der HiWi-Lohn von zwei bis drei Monaten !

Das Beste aber war, dass das Institut Glasbehältnisse u.a. von einer Firma kaufte, die auch Bongs und Blubbern herstellt ... der Hauptunterschied bestand aber darin, dass diese gläsernen Gerätschaften und Behältnisse für hochwissenschaftliche Zwecke und Ziele eingesetzt wurde  => wie auch immer, ich fühlte mich an jedem Arbeitstag wie zu Hause ... das erklärte auch meine stets gute Laune am Arbeitsplatz, hervorgerufen durch den bloßen Anblick von blitzblankem Glas und Wasser ;-)

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Deine Traumbong aus Glas - nach Maß

 entnommen aus:


Das erste Baukastensystem für Glaswasserpfeifen!
  • Höchste Qualität aus original SCHOTT-DURAN®-Glas, hergestellt in Handarbeit in unserem Meisterbetrieb mit 35 Jahren Erfahrung im Glasapparatebau !
Glasbong mit 1000ml Erlenmeyerkolben und 50mm Rohr
Ab 49,00 EUR
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    ASP - Betteljunge

     

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    Der Krieg ist kaum vergangen, 
    noch verwüstet ist das Land

    Brot, Brot, Brot, gebt mir nur ein Stückchen Brot !

    Die Felder liegen brach 
    und mancher Hof ist abgebrannt.
    Die Herren dürfen schlemmen, 
    ich muss um Almosen flehen.

    Brot, Brot, Brot, gebt mir nur ein Stückchen Brot.

    Ich bin ein Wenden-Junge 
    und muss barfuß betteln gehen.
     Ich bin ein Wenden-Junge 
    und muss barfuß betteln gehen.
     
    Die Predigt von der Kanzel,
    sie stillt mir den Hunger nicht.

    Brot, Brot, Brot, gebt mir nur ein Stückchen Brot.

    Sie näht mir keinen Mantel 
    und sie wärmt nicht mein Gesicht.
    Ich bin noch nicht erlöst
    und zieh nicht ein ins Paradies.

    Brot, Brot, Brot, gebt mir nur ein Stückchen Brot.

    Ich zieh nur über´s Land, 
    der Heimat fern, die ich verließ.

    Ich zieh nur über´s Land... 
    der Heimat fern, die ich verließ.

    ...

    (thx Familienvater ;-)

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    Sonntag, 12. September 2010

    Basketball / Yao Ming

    +

    Ballsicherung

    ...

    "Trainer, ich sehe gerade etwas, was du nicht siehst,

    soll ich da mal mitmischen und für Ordnung sorgen ... ?" 


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    Sturm im Weltall


    ShizzlaNo1



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    Das Alles und Nichts

     ... fast jeder Planet im Kosmos rotiert und schafft seinerseits Strömungen und Winde, nahezu alles ist in Bewegung.
    •  Gibt es vielleicht doch etwas, was nicht in Bewegung ist ?
    Der Ursprung jeder physikalischen Bewegung sind Explosionen, mechanische Kräfte und thermische Gradienten. Das entstammt aus der klassischen Erklärung für die Umformung von einer Energieform in eine andere.

    Gibt es überhaupt eine Explosion, nach der die Kräfte und sich formenden Körper ewig überdauern ?
    • Rein theoretisch und mathematisch gesehen ganz bestimmt nicht. 
    Die Theorie, dass der Kosmos sich ausdehnt und anschließend sich wieder zusammenzieht, klingt sehr gut.
    • Denn dann verdichten sich möglicherweise die gesamte Masse und Energie einen kurzen Moment auf engstem Raum um erneut zu explodieren.
    Oder
    • sie verharrt für ein sehr lange Zeit, wo sich nichts dreht und bewegt im größtmöglichen Raum, um plötzlich zu implodieren.
    Ob dies oder jenes eintritt, es geschieht periodisch wie aus dem Nichts.

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      Nach der Überführung des Firmenwagens auf dem Rückweg mit "Gewerkschafter" hat er von sich aus noch mal die überhitzte Situation vom vergangenen Freitag mit Vorarbeiter M. geklärt. In Kombination mit dem kurzen klärenden Gespräch am Samstag mit dem Vorarbeiter selber ergibt sich folgendes Bild:

      Schritt 1

      • von einem Facharbeiter erwartet man, dass er einen Auftrag fachgerecht interpretiert und ausführt
      • er muss bei auftretenden Problemen und Schwierigkeiten eigenständig Problemlösungen suchen und auch eigenständig ausführen
      • das Ergebnis muss die Endabnahme bestehen
      Schritt 2
      • sieht der Facharbeiter nach Abwägen und eigenem Ermessen vor oder mitten in der Arbeit, dass die ihm zur Verfügung gestellte Zeit nicht ausreicht, so muss er das auch seinem direkten Vorgesetzten (in diesem Fall dem Vorarbeiter) mitteilen
      • schafft er nach Ablauf des gebotenen Zeitraums nicht das gewünschte Ergebnis zu liefern, so muss er das ebenfall mitteilen
      • Mitteilungen, und scheinen sie noch so unbedeutend zu sein, dienen dem Informationsfluss, sie sind kein Hindernis für Prozessabläufe sondern immens wichtig für einen lückenlosen Ablauf.
      Schritt 3
      • die Konfrontration mit dem Vorarbeiter kam auch deshalb zustande, weil mein handwerkliches Arbeiten + Gesellenbrief von der Hochschule/Öffentlichem Dienst stammt und nur bis zu einem gewissen Grad auf die freie Wirtschaft angewendet werden kann.
      • In der Hochschule war das Handwerk nur ein Teil eines Projekts. Die Gesamtleistung des Projekts spiegelt sich in einem wissenschaftlich-technischen Fortschritt wieder, den z.B. ein Professor seinem Arbeitgeber vorlegen kann (z.B. verbesserte Parameter, um einen Wirkstoff A aus einem inhomogenen Gemisch B zu lösen)
      • In der freien Wirtschaft aber muss der Arbeitsfortschritt anhand eines Arbeitsschrittes und am Objekt selber gemessen werden (z.B. ordentlich gelegte Leitungen auf einer Kabelbühne + Übergabe des Schiffes mit anschließender Fehlersuche und Behebung während der Jungfernfahrt).
      So gesehen ist dem Gewerkschafter völlig klar, dass da zwei sehr verschiedene Ansichten aufeinander gestoßen sind. Mir rät er noch mal, die technischen Bestimmungen unserer Hauptfirma, an die wir von unsere "Leihfirma" verliehen worden sind, beim Vorarbeiter zu erfragen und zu verinnerlichen.


      Im Verlaufe des Gesprächs erzählt er noch einige Dinge von seiner Firma, die andere Unternehmen beraten haben. 12 Jahre hat diese Firma bestanden bis unter Gerhard Schröder eine Ministerin (?) US-amerikanische Verhältnisse eingeführt hat, und seine Firma sang- und klanglos unterging.
      • Da gab es Konkurrenzunternehmen, die die gleiche Arbeit für 2/3 des Geldes gemacht haben, in gewissen Teilbereichen sogar besser waren.
      Auf den ersten Blick scheint das in Ordnung zu sein. Auf den zweiten Blick erkennt man eine fatale Fehlentwicklung unserer Arbeitswelt.
      • Durch die Ausreizen von "Menpower" und durch das "Drücken der Löhne" gerät ein ganzes Wirtschaftssystem an seine Grenzen.
      • Es gibt keinen zeitlichen und finanziellen Puffer mehr, in der z.B. menschliche Fehler behoben werden können.
      Das vorläufige Endergebnis ist im Grunde genommen ein Horrorszenario:
      • Durch eine stetig fortschreitende Entsolidarisierung in der Arbeitswelt werden Arbeitnehmer an der Schnittstelle Kosten und Löhne gegeneinander ausgespielt !
      Das endgültige Ergebnis, auf das wir beim Beibehalten des Status Quo zusteuern ist der teilweise unmerkliche und geräuschlose bis hin zum lautstarken Übergang zu Chaos und Anarchie.

      Interessanterweise nicht hervorgerufen durch
      • Rechts- und Linksradikale
      • islamische oder andere religiöse Extremisten
      • exzessiven Drogenkonsum
        sondern durch einen unausgesprochen Pakt zwischen Politik und Wirschaft (=nahezu deckungsgleich mit Konzernen und Großbetrieben):
        • die Zerschlagung von fundamentalen Arbeitnehmerrechten
        • das Gegeneinander Auspielen von Arbeitnehmern
        Und deshalb liebt die Wirtschaft Menschen wie Familienvater, die ihre Arbeit ordentlich und zuverlässig verrrichten aber sich nicht organisieren, um Betrug am Lohn zu verhindern und für gesundheitlich ordnungsgemäße Abläufe und Gerätschaften zu sorgen.

        • Wie viele Betriebsärzte haben damals den Kumpel unter Tage gesund und arbeitsfähig beurteilt, obwohl schon eine halbe Staublunge seine Lebensqualität erheblich geschädigt hat
        • Wie viele Schweißer bekommen keinen ordnungsgemäßen Atemschutz, obwohl die Schweißgase + Abfallprodukte immens gesundheitsschädlich sind.

        Es gibt sogar Arbeiter, die die Gewerkschaft nicht mögen oder gar misstrauen. Ich selber habe von Gewerkschaften kaum Ahnung, höre immer nur Lohnforderungserhöhung.
        • Was aber die Arbeitgeber, Vorstände und Besitzer durch die Millionen von Arbeitskräften verdienen, wird selten bis nie erwähnt !
        • Auch habe ich bisher keine Leitsätze und Empfehlungen kennengelernt, mit denen man mal zum Arbeitgeber hingehen kann und auf ihre Einhaltung pocht !
        Die Gewerkschaft muss wieder viel tun, um überhaupt noch Gewicht im Kräftespiel Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu bekommen. Besonders ihr Bild in den Medien ist völlig untergegangen. Der heutige normale Arbeitnehmer weiß doch überhaupt nicht
        • was Gewerkschaften sind, 
        • wofür sie einstehen, 
        • was ihre Mittel und Machtinstrumente sind außer dem Streik
        • wie man sie erreichen kann und wie man mit ihnen kommunizieren kann
        • was sie für einen leisten können, 
        • wie man sich selber organisiert 
        In den Gedanken der allermeisten heutigen Arbeitnehmern ist die Gewerkschaft ein Relikt aus alten vergangen Zeiten. Was für eine konkrete und wichtige Rolle sie aber in der Gesellschaft allgemein und in der Arbeitswelt im Besonderen spielt, ist nicht nur mir schleierhaft ! Die Prügel des Arbeitgebers aber spüren die allermeisten jeden Tag, wo Gesundheit und ihre finanzielle Absicherung den Bach hinuntergeht.

        Und nicht nur erst im Alter erfahren die allermeisten Arbeiter, wofür sie
        • ihre Gesundheit, 
        • ihre Zeit, 
        • ihre Energie 
        • ihren guten Willen 
        eingesetzt und geopfert haben. Sie haben förmlich ihr Leben eingesetzt, damit prozentual gesehen, es einigen Wenigen immer besser geht !

        Bravo, du braver Arbeiter, du hast den Sinn deines Lebens vollends erkannt !

        ***


        (Trias I: das Wissen, der Glaube, die Vermutung)

        (Trias II:  der Raum, die Ewigkeit, das Nichts)

        ***
        • Schachbrett
        • Piano
        • Tastatur
        • Gitarrengriffbrett 
          ***

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          • Eigene Struktur Schritt für Schritt, bewusst und konsequent herausarbeiten und festigen immer Hinblick auf Endabnahme (s.a. kurzes reinigendes Gespräch mit Vorarbeiter M.)
          • Tipp von "Adam" beim U-Stahl feilen ("Scheiß darauf, was die anderen machen und sagen, guck auf dein eigenes Werkstück")  => ummünzen auf eigene ausbaubare Fähigkeiten
          • auf gewisse Kommentare gar nicht erst eingehen => s.a. Schiribelehrung: "in das eine Ohr geht es hinein, aus dem anderen tritt es sofort wieder heraus" => keine Chance für "Frustbildung" da gedanklich überhaupt keine Bewertung von alltäglich unsinnigen und wertlosen Provokationen erfolgt => rubbish goes to rubbish ... gute, nützliche und uneigennützige Kommentare und Hinweise, Tipps und Tricks bleiben ohnehin ein Leben lang gespeichert
          • bis Deadline reinkloppen mit dem Ziel, das Arbeitszeitkonto zu füllen, um in der Freizeit wieder mehr schreiben, lernen und organisieren zu können
          • der "Tag des Herrn" muss frei bleiben, da sonst die Gefahr der Orientierungslosigkeit in Zeit und Wertvorstellung des Lebens + Burn-Out-Syndrom wächst !
            • notfalls andere Fahrgemeinschaft nur für den Rückweg suchen
            • für eigene Musik und  eigenes Licht sorgen (unabhängig von der schiffseigenen Spannungsvesorgung => Akku oder Batterien !)
            Lockere fiktive Überlegung für eigenes Handwerkerteam

            (klingt utopisch solange bis zu dem Zeitpunkt, wo fähige Handwerker sich zusammentun, wobei einer aus der Truppe unbedingt kaufmännisches Wissen haben sollte)
            • am Beispiel der Firma, die aus Selbstständigen besteht und die Lampen mitgestaltet
            • Wettbewerb mit Mischkalkulation aus Gewinn und Konventionalstrafen
            • hier kann nur lösungsorientiertes Arbeiten und Planen mit Kollegen auf gleicher Augenhöhe absolut vorrangiges Prinzip sein bei gleichzeitigem Ausmerzen von karriereorientiertem Handeln und Denken innerhalb der Truppe.
            • (letzteres bedarf auch der Betrachtung unter sozial-politischen und gesellschaftlichen Aspekten, da Karriere aus Dinozeiten stammt und nicht die Endlichkeit und Begrenzung von Reserven und Ressourcen eines Organismus wie Mensch und Erde berücksichtigt bzw. sie bis zur Erkrankung ausbeutet und missbraucht)
            • kann hier meine vermeintliche Schwäche, die Familienvater aufzeigt ("Du hast ein sternförmiges Denken, anstatt jeden Schritt einzeln abzuklappern und abzuarbeiten") sich auch als Stärke entpuppen ?! => nur dann, wenn man die Schritte + Zwischenschritte auch in der richtigen Reihenfolge im Kopf behält und ausführt (s.a. notwendige Stärkung und Formung des Ultra- und Kurzzeitgedächtnisses
            • die persönlich allerallerallerallerallergrößte Herauforderung wird sein, sich von niemanden und nichts während eines Arbeitsvorgangs ablenken zu lassen => Resistenzentwicklung gegen Störung und Ablenkung !
              Freundin
              • forget it => Sparen für den Puff + Suche in der Rubrik: "Heiß und willig" !
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                tobeco

                  Nichts mehr, was mein Herz sucht, ist in Deutschland. Es war mal hier bis es das Leben, Land und Leute verließ. Begreif' es so schnell wie möglich, gehe neue Wege und bereite dich endlich gewissenhaft auf den Abgang vor !

                  ***

                  Freitag, 10. September 2010

                  Gary Kasparov vs Veselin Topalov


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                  Schach WM 2000: Khalifman - Leko



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                  Heute hat's richtig geknallt mit Vorarbeiter M. Habe im "Adult Room" gestern mit Familienvater zwei Leitungen über zwei Decks durch zwei Stutzen gezogen und in der Theke abgebunden.
                  • Sagt heute zu mir, dass er den Auftrag gegeben hätte, diese Leitungen auch durch die Theke auf den Rand zu legen. 
                  • Hat er nicht, vielleicht hat Vorarbeiter M. vergessen, dieses weiterzuleiten.
                  Soll den Verlauf von ein paar völlig falsch beschriftete Leitungen rekonstruieren, komme aber nicht weit, da im Nebenraum Estrich gelegt wird. Gehe also zur Kiste zurück, um neue Anweisungen zu erhalten.
                  • Okay, ich soll mich an Vorarbeiter T. halten, der ebenfalls an der Werkzeugkiste steht. 
                  • Die unterhalten sich mindestens 15min, ich stehe also nur rum wie bestellt und nicht abgeholt.
                  • Das Ganze wird mir zu bunt, ich gehe also in Sichtweite zur Raucherecke, immer die Vorarbeiter im Blick. 
                  Nach der Zigarette gehe zurück und muss mir folgendes anhören.
                  • "Wo warst du denn schon wieder ? "
                  "Da hinten in der Ecke, habe mir eine geraucht !"
                  • "Ich sehe dich nie arbeiten, so geht das nicht weiter ! Wenn ich dich noch einmal beim Nichtstun erwische, dann fliegst du !" (alle umherstehenden Arbeiter bekommen das mit)
                  Das war eindeutig zuviel. Ich ringe nur noch mit der Wortwahl, was ich auf diesen Scheiß erwidern soll. Aber meine Stimme wird etwas laut und scharf, so dass alle anwesenden Arbeiter auf dem Deck einen kleinen Disput zwischen einem Vorarbeiter und einem "Leiharbeiter" deutlich mitbekommen:
                  • "Du hast gerade noch gesagt, dass ich bei T. bleiben soll, was soll das ?"
                  Ich glaube, darauf hat er erst mal gar nichts gesagt, weil die Lautstärke auch ihn etwas überrascht hat. Zum Glück beruhigt sich die Situation sehr schnell und man kommt wieder auf das Handwerkliche zu sprechen.
                  • Frage ihn, ob ich in die Rückwand der Theke Löcher bohren soll. 
                  • Nein, da wären schon welche. 
                  Ich suche, finde aber keine, bis auf eins, das ist aber schon mit einem anderen dicken Kabel belegt.
                  • "Ich finde keine Löcher, durch ich die Leitungen ziehen könnte."
                  "Du hast ganz bestimmt mal wieder nicht richtig geguckt !"
                  • "Da sind keine Lochbohrungen bis auf eins, das ist aber schon belegt."
                  "Da sind doch jede Menge Löcher, ich komm'  jetzt mal mit !"

                  Wir gehen also auf Deck 4, Feuerzone 2 in den Adult Room zur Edelstahltheke. Nach langem Suchen findet er auch nur das eine Loch, zieht daran und holt die Leitung + Gummiabdichtung raus. Schaut sich das Loch an und denkt wahrscheinlich, dass man diese Öffnung für unsere Leitungen mit gebrauchen könnte.
                  • "Soll ich nicht doch besser zwei Löcher bohren ?"
                  "Okay, setz diese genau daneben."

                  Gehen also gemeinsam zurück zur Kiste, hole das notwendige Werkzeug und setze die geforderten Löcher. Zum Schluss kommt noch Familienvater und beweist mir, dass man auch einen 10er-Bohrer mit der höchsten Geschwindigkeit eines Akkubohrers durch ein Edelstahlblech jagen kann. Zum Schluss treffe ich noch Vorarbeiter M. und sage ihm, dass die Arbeit erledigt sei. Er antwortet in einem sehr ruhigen und vernünftigen Ton, ich bin sehr erstaunt.

                  Was ist also die Aussicht ? Nun, ich stehe auf der Abschussliste, es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann es wieder knallt ! Soll ich mich ruhig verhalten, weiter kuschen bei idiotischen Bemerkungen und den Schwanz einziehen, wenn er weiter mit falschen abenteuerlichen Behauptungen durch die Gegend geistert ?

                  Jeder aus der Truppe sagt:
                  • "Mensch sei ruhig, dass ist der Vorarbeiter, der ist am längeren Hebel !"
                  • "Du magst ja Recht haben, aber der hat die Firma hinter seinem Rücken !"
                  Natürlich haben sie Recht, aber es sind die Worte von "Warmduschern", "Geknechteten Arbeitern" und "Devoten Untertanen". So gesehen habe ich die Wahl zwischen zwei Dingen:
                  • "Beim nächsten Zwischenfall wird es noch mehr krachen, dann bekommt er die volle Breitsseite ab, und ich werde gefeuert. Ich lasse mir von keinem Menschen auf dieser Welt, sei es ein Fremder, ein Vorgesetzter, ein Verwandter oder Freund den Mund verbieten, erst recht nicht, wenn es um Willkür und Machtmissbrauch geht !"
                  oder
                  • "Weiterhin ruhig bleiben und selbst bei Ungerechtigkeiten das Maul halten. Das Ergebnis wäre eine Depression und der Zerfall einer inneren Stabilität, die Millionen von Menschen befällt, die nicht den Mumm haben, ihrem Chef und Vorgesetzten ihre berechtigte Meinung und Ansichten zu offenbaren !"
                  Selbst "Gewerkschafter" enttäuscht mich ein wenig, da er nur auf die altbekannten Kräfteverhältnisse in einem Industrieland hinweist: "Vorarbeiter M. hat Protektion, ich bin ein Nichts und ersetzbar !"

                  Auch richtig, aber sagt er nicht selber, dass durch die Passivität der Bürger und Arbeiter, sich die Oberen und Arbeitgeber mittlerweile alles erlauben, weil nicht nur in Deutschland die Schamgrenze von Ausnutzen, Missbrauch und Willkür so tief gesunken ist bzw. überhaupt nicht mehr existiert ?!

                  Was mich auch wundert, ist, warum er mich nicht schon längst gefeuert hat ? Er hatte doch schon zuvor bei den halben Dutzend anderen Arbeitern, die geschmissen wurden, keinen Skrupel ? Vielleicht hat er noch genug Nerven, dieses Spielchen bis zu seinem Ermessen zu beenden ? Vielleich ist ihm das Ganze nicht geheuer, mich zu feuern, weil er meine Natur schon gut erkannt hat. Denn würder er mich entlassen, dann gibt es nur noch einen Gang für mich, den Weg zu seinem Chef. Und egal, wie dieser reagieren würde, er hätte eine Latte an Informationen, die ihn wenigstens etwas hellhöriger machen könnten. Familienvater mutmaßt, weil ich zu einer Fahrgemeinschaft gehöre, hält er sich zurück, sonst wäre ich schon längst draußen. Vielleicht spielt von allem etwas eine Rolle.

                  Wie immer auch diese Geschichte ausgehen wird ... ich habe mittlerweile in all den Jahren und Jahrzehnten seit dem 15. Lebensjahr sehr gut verstanden, warum in Deutschland die Depressionen und eine innere Unzufriedenheit dermaßen zunehmen. Die Gründe sind unter anderem auch in der Arbeitswelt zu finden: jeder, der um seinen Job bangt, hält sich schön bedeckt und hält den Mund, selbst dann, wenn er berechtigte konstruktive Kritik und Anmerkungen seinem Chef unterbreiten kann. Die Folge sind die Manifestation von Depressionen + abnehmende Leistung am Arbeitsplatz + Kompensationsversuche der "Schweiger" und "Passiven" durch Drogeneinnahme nach Feierabend !

                  Wie "Gewerkschafter" es so schön sagt => das Kapital ist zu 95% organisiert (Banken, Konzerne etc.) aber die Arbeiter sind es zum größte Teil nicht ! Dann braucht man sich auch nicht zu wundern, dass die Willkür von Arbeitgebern aller Stufen derart zugenommen hat bis hin zur Unverfrorenheit und Knebelverträgen.

                  ...

                  Fazit:

                  "Wer unter Haifischen schwimmt, sollte beißen können !"  Aber wer in seinem Leben nie gelernt hat oder sich nie traut, zurückzubeißen und Kontra zu geben, den erwischt es im Alltag mit Depressionen und Minderwertigkeitsgefühlen ! Dieses Gefühl wird besonders nach Feierabend im Stillen Kämmerchen stark zu spüren sein, spätestens dann wenn das Gewissen und das "Ich" die eigene Persönlichkeit fragen:
                  "Warst du heute ein Mann oder eine Memme ?"

                  ***
                   

                  ***

                  Donnerstag, 9. September 2010

                  Die bunte Vielfalt der Singvögel


                  ***

                  Chesslessons

                  Damengambit

                   
                  ...
                   
                  Zuschauerkommentar von Gisibert vor 1 Jahr 8 Monate:

                  Also ich finde diese Demonstration ganz interessant:
                  • es wird dabei deutlich, dass man als Hobbyschachspieler mit komplexen Eröffnungsvarianten schlicht überfordert ist. 
                  • Weder von den tieferen strategischen Konzepten, noch von feinen und feinsten Zwischenzügen kann sich der Amateur ein ausreichendes Verständnis bilden. 
                  • Und einfach Großmeistervarianten aus einem Lehrbuch heraus abspielen, das endet für den Amateur meist im Desaster.

                  Deshalb: ein lehrreicher (obgleich gescheiterter) Versuch.

                  ...

                  The English Opening


                  jrobichess

                   ...

                   Basics



                  chessvideos


                  ***
                  Vorarbeiter M. hat heute seine Worte viel besser gewählt: "An die Lampen lass ich nur euch." => indirektes Lob ;-) ?

                  ... im Entertainment Restaurant im Küchenbereich zwischen Unterkonstruktion (=UK), Kabelbahnen, Lüftungsrohre und Decken gekrabbelt und mal wieder ein altes Problem behoben: Wand wurde verschlossen bevor einige wenige Leitungen korrekt zu ihrem Bestimmungsort gezogen worden sind ... erhalte von Familienvater einen zweiten Spitznamen: Der Schlangenmensch ;-) ...

                  ... das zweite Schiff in der Halle wächst auch enorm schnell, jetzt ist das Maximum erreicht: Längenerweiterung nur noch möglich, wenn die "Disney Dream'" gegen Weihnachten die Werfthalle verlässt ... jeder Arbeitern der morgens zum Arbeitsbeginn nach oben in die Höhe schaut, sieht immer was Neues angebaut => die Hardcore-Schweißer für den Rohbau leisten Knochenarbeit - Respekt !

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                  Safran

                   

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                  http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/cc/Koeh-194.jpg/298px-Koeh-194.jpg

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                  Notizen:
                  • Safran wird u.a. zum Einfärben der Mönchsgewänder z.B. in Tibet verwendet
                  • sehr teuer
                  • ...
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                  (thx Slow Mo ;-)

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                  d4 Repertoire - Königsindisch


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                  Mittwoch, 8. September 2010

                  Benoni Defence


                  jrobichess 

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