Samstag, 31. Oktober 2009
Lutricia Mcneal - Someone Loves You Honey
zorajda
I wanna share your life
ev'ry minute, ev'ry day and night
and i want you to know
that whatever you do and wherever you go, remember:
Someone loves you honey
no matter what, just be my guy
someone loves you honey
more than anything in the world
I'm so glad i'm the one
that you come to when you need someone, yeah
that's what my love is for
it's a shoulder to lean on
a boat in a storm, remember:
Someone loves you honey
no matter what,
i just want you to be my guy
someone loves you honey
more than anything in the world
[Instrumental]
Someone loves you honey.......
love can make you sad and love can make you mad
sometimes love can make you glad
but i really and truly don't wanna lose the love i have
now,
make up your mind
and don't bad-ass me, iyah, yeah
make up your mind
don't stand behind me
take your rocks off, your rocks off, a so me seh
i seh you dig some, you dig some, a so me seh
i seh you come so, you come so, yeah
love is like a rock an' it a natural force
but i don't wanna lose the love i have, oh no no me seh
now let me tell ya 'bout the soul i got together
don't you be no fool:
Someone loves you honey
no matter what, just be my guy
someone loves you honey
more than anything in the world
Someone loves you honey
no matter what, i just want you to be my guy
someone loves you honey
more than anything in the world
***
So what ! Wenn jemand etwas von mir, der mutierten Kellerratte, wissen will, dann braucht er doch nur mein Zwillingsbrüderchen, den Admin und Kistenschlepper oder meinen Alten, den Theologen und Halbblutmusiker, aufsuchen, einfacher geht' s zur Zeit wirklich nicht !!!
Jetzt habe ich erst mal andere Sorgen => Herbie abholen, einen weiteren Werktag hinter mir bringen => handwerklich kann ich noch einiges von ihm lernen, allerdings ist der Preis oft genug das Aufopfern aller sämtlichen Nerven ! Mittlerweile habe ich aber dazugelernt, wenn ich manchmal schwierige Zeitgenossen begegne: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold ! => nur fragen und Kommentare abgeben, wenn es wirklich wichtig ist !
Freitag, 30. Oktober 2009
Halloween Düsseldorf 2009
entnomnmen aus:
Halloween Düsseldorf 2009 – auch die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt Düsseldorf ruft am 31. Oktober im Kollektiv: "Süßes oder Saures".
- Events und Partys werden mit Skeletten, Vampiren, Zombies und Geistern bevölkert sein, die für Schauer sorgen und den ein oder anderen Streich fabrizieren.
- Leuchtende Kürbisse lassen Düsseldorf und all seine Sehenswürdigkeiten wie die bekannte Düsseldorfer Altstadt und die Königsallee am Abend vor Allerheiligen zu einem schaurigen Halloween-Spektakel mutieren.
Natürlich wartet zu Halloween nicht nur der Medienhafen mit seinen zahlreichen Bars und Clubs wie dem 3001 mit einem exklusiven Halloween-Programm auf.
- Die Philipshalle, das Monkey’s und der Rheingoldsaal sind nur einige wenige Venues, wo ihr das ursprünglich heidnische Fest zelebrieren könnt.
Die besten Halloween-Events und Halloween-Partys in Düsseldorf haben wir für Euch einmal ausfindig gemacht. Wir wünschen Euch ein gelungenes "Trick or Treat"! [...]
***
D'dorf :
... gut essen, arbeiten, (rausgehen ?)
Donnerstag, 29. Oktober 2009
Skandal-Chefarzt steht vor Gericht
stern.de
- Mit solchen Praktiken soll ein Chefarzt eine Klinik in Wegberg saniert haben. Jetzt hat der Prozess gegen den Mediziner begonnen.
- Die Anklage: Körperverletzung mit Todesfolge und fahrlässige Tötung. [...]
weiter:
Fazit:
Moderne Medizinwelt:
- Zeitdruck
- Geldmangel, immer weniger Pflegepersonal (viele kommen aus den ehemaligen Ostblockstaaten, besonders aus Polen)
- Burn-out-Syndrom
- hartes Hirarchiesystem, vor allen Dingen in Lehrkrankenhäusern
- Schwerpunktsverlagerung auf Medizintechnik + Pharmazie verdrängt ein natürlich gewachsenenes Verhältnis zur Medizin
- 2-3 Klassenmedizin (nur Privatpatienten bringen Geld)
- non-Stop-Dienst von Ärzte- und Pflegepersonal
- katastrophaler Ausweitung der Medizin-Bürokratie (s. z.B. zeitraubende Dokumentation von Pflegeleistungen uvm.
Bürger, was verlangst Du ?
- Empathie und Verständnis ???
- sorgfältiges und konzentriertes Arbeiten ???
- meinst du etwa, dass der Politiker sich entschieden gegen eine schlechte Entwicklung im medizinisch-pflegerischen Bereich stemmt ?
- mal kurz gelacht: die Verantwortlichen haben genug Geld, um sich als Privatpatienten einzustufen bzw. privates Pflegepersonal zu leisten !
- durch jahrelange bzw. jahrezehntelange falsche Verhaltens- und Lebensweise seine eigene Gesundheit ruinieren und somit das Gesundheitswesen belasten !
- Bus von innen gereinigt
- Batterien zu Herbie gebracht
- Flaschen weggebracht
- etc.
- gestern restliches Gerüstzeug aus Wegberg mitgebrachtund gelagert (verstehe nicht, warum die Dorfjungen aus Wegberg uns immer im Basketball i.d. B-Jugend dermaßen abgezogen haben, so dass der Frust auf dem Heimweg immer tief saß: dieser Ort hat ca. 30.000 Einwohnern mit über 30 Dörfern und kleineren Ortschaften, so ein Bürger)
- finde in der Nähe einen Jagdladen - der Besitzer: man darf auf seinem eigenen Grundstück mit dem Luftgewehr schießen, sofern ein "Kugelfang" vorhanden, so dass die Patronen nicht das Grundstück verlassen !
- danach zum Innenhof: "Wo kann ich hier mein Luftgewehr mal ausprobieren ?" - "Klar, kannst Tauben schießen" - "Super, habe in ihrer Nähe einen Schießstand gesehen ! Auf Tontauben ?" - "Nee, hier in meinem Hof auf echte Tauben. Die scheißen mir nämlich jeden Tag den Innenhof ein !"
- => Frage: darf man Tauben schießen ? Das Tierschutzgesetz sagt klar: Nein !
- der Alfons von "Heißes Eisen" wird mir immer unsympathischer (s. Privatblog)
- um 19:30 kommt in der Lokalzeit WDR ein Bericht über den Skandal im Antoniushospital in Wegberg => kleine Information aus zweiter Hand: "Luca Toni" kennt den ehemaligen Chefarzt, er war früher Flugzeugingenieur ... eigentlich ein fähiger Kerl, eben halt nur ein "Geizkragen", durch und durch ... die Angelegenheit mit der Zitrone ist im Grunde genommen harmlos, aber dann haben die Medien wengistens etwas zu schreiben=> der eigentliche Skandal seiner Meinung: es ist o.k., harte Maßnahmen durchzuführen, um z.B. 50.000 Euro (=fiktive Zahl) zu sparen, aber dann noch härter Spaßmaßnahmen einzuführen, um die nächsten 50.000 Euro einzusparen, ist verantwortungslos und raffgierig !
- glaube, dass sogar "Herbie" wg. seiner Raucherlunge + aktute Behandlung in diesem Hospital ein wenig Muffesausen bekommen hat
- gestern Unfall 100m weiter: ein Autofahrer vom Lidl kommend schneidet in der Kurve einen anderen, beide weichen aus ... der Schuldige nimmt einen ganzen Laternenpfahl mit, der andere Teilnehmer rast in eine kleine Mauer ... Polizist geht zu einem anderen intakten, schaut hoch, um zu vermerken, wie hoch der Laternenpfahl ungefähr sein könnte ...
- der Nachbar baut seit Wochen ein neuen Pferdestall, bin mal gespannt, ob dann endlich dieser penetrante Geruch am Hinterhof verschwindet
- höre gerade in den Nachrichten, dass nachts zwei kleine Kinder in den Waschkeller gehen ... trotz geöffneter Tür dreht die Trommel, ein Arm wird abgerissen ... der andere Junge steckt den Arm in die Tiefkühltruhe - sie legen sie sich wieder hin, am nächsten Morgen findet die Mutter das schwerverletzte Kind und bringt es in das Krankenhaus ... das Kind überlebt !
In Kanada lag die Lebenszeitprävalenz bei den befragten Personen über 28%, die 12-Monats-Prävalenz bei 7,4%. Auch hier ist in den letzten Jahren vor der Befragung 1994 ein Anstieg des Konsums festzustellen.
In Australien und Neuseeland lag die Lebenszeitprävalenz bei den 20- bis 24-Jährigen bei 72% im Jahre 1994. Ein Drittel aller Jugendlichen gab an, Cannabis konsumiert zu haben. Man registrierte einen Anstieg von 12% bei Jugendlichen 1973, auf 28% 1985 und 34% 1993.
Auch in Afrika zeigten einige Länder einen Anstieg der Lebenszeitprävalenz für Cannabiskonsum bei 12- bis 12-Jährigen und bei 17- bis 18-Jährigen. Auch die 1-Monats-Prävalenz stieg 1994 bei männlichen Studenten in Simbabwe an. In Namibia zeigte sich 1991 bei Schulkindern eine Lebenszeitprävalenz von 7%, 3,7% werden als Gelegenheitskonsumenten und knapp 1% als tägliche Konsumenten bezeichnet. Die Eltern der Schulkinder konsumierten zu 3,3% täglich Cannabis. Ähnliche Zahlen gibt es aus Nigeria,während in Südafrika 13% aller männlichen Jugendlichen in städtischen Regionen einen laufenden Cannabiskonsum berichteten. 1991 ergab sich bei Studenten verschiedener Schulen in Südafrika eine Lebenszeitprävalenz von 7,5%. In der Stadt waren unter den 10- 21-jährigen Befragten 5,5% laufende Konsumenten.
Auch in lateinamerikanischen Ländern war die Lebenszeitprävalenz im Ansteigen begriffen, wenn auch auf niedrigerem Nineau (Sao Paulo: 1987 3,5%, 1989 4,7% und 1993 5,7%). Eine 20-24 Jahre alte Gruppe in Kolumbien hatte Lebenszeitprävalenzen von 10% bei den männlichen und 3% bei den weiblichen Befragten für Cannabis aufzuweisen.
Besonders hoch war die Lebenszeitprävalenz mit durchschnittlich 40% auf Hait, in Guatemala und Panama, wobei die Altersgruppe hier nicht angegeben wird. Die für Aisen angegebenen Zahlen sind wenig aussagekräftig, worauf die WHO selbst hinweist. Auch hier ist allerdings eine Zunahme der Lebenszeitprävalenz insbesondere in städtischen Bereichen und bei Studenten und Schülern festzustellen.
Die UNO bezeichnete in einem 1981 veröffentlichten Bericht Cannabis und seine Produkte als diejenigen Rauschdrogen, die auf den illegalen Märkten vieler Länder mehr und mehr dominierten. Der Umfang des Handels und Konsums der Drogen weitete sich rapide aus. Davon sei insbesondere auch Deutschland betroffen, das meiste dort festgestellte Cannabis stamme aus dem Libanon, aber auch aus der Türkei und Marokko.
Das Ausmaß der weltweiten Sicherstellungen 1994-2000 zeigt Abbildung 2.4
- Abb 2.4: Sicherstellungen von Cannabis weltweit (1994-2000)
- Quelle: UNODCCP * Global Illcit Drug Trends 2002 [aus: BKA 2003, 126ff.]
- Sicherstellung in t:
- Anstieg 1994 von 3.000.000 t auf über 4.500.000 t
- Stagnation bis 1998
- danach wieder Anstieg auf knapp 6.000.000 t im Jahre 2000
Traditionelle (fernöstliche) Instrumente
d03246666
青花瓷(Qing Hua Ci )-
禾風窯三管陶笛(Ocarina)

windowsqaz
Ocarina

windowsqaz
風之彩(蔡旺龍) -
陽明春曉(愛爾蘭錫口笛)

windowsqaz
古箏-周杰倫 Jay chou
牛仔好忙 青花瓷

bastian984bastian984
青花瓷-二胡演奏Erhu

moliyutbe
nanyin dong xiao
南音洞箫 ep1

ongsl80
青花瓷

jaejaezzz
箏與簫 Chinese GuZheng & Hsiao:
望月 Watching the moon

bossa
青花瓷 A調版
Qing Hua Ci Tone A ver.

周杰倫的彩虹-菀渝二胡Erhu演奏

moliyutbe
tobeco
Längsschnittuntersuchungn ergaben ebenfalls ein Anwachsen der Verbreitung des Cannabiskonsums. Waren es im letzten Jahr des High-School-Besuchs 1969 6% tägliche oder wöchentliche Konsumenten, so waren es 1974, also fünf Jahre nach dem Berufsschulabschluss, 21% dieser Gruppe. Die Beobachtung einer Gruppe von Studenten an kalifornischen Hochschulen erbrachte ein Anwachsen des Konsums von Cannabis zwischen 1968 und 1975 bei praktisch allen Untergruppen, die nach Semester und Häufigkeit des Konsums eingeteilt worden waren [Secretary of Health, 5. Report, 1975]
Eine Repräsentativuntersuchung von 2.500 20- bis 30-jährigen männlichen Amerikanern im Zeitraum von Oktober 1974 bis Mai 1975 ließ einen Anteil von Cannabiserfahrenen von 55% erkennen. 38% dieser Stichprobe hatten Cannabis in den letzten Jahren 1974/75 konsumiert. 11% der Gruppe hatten Cannabis mehr als tausendmal benutzt, 11% hatten die Substanz in den letzten 24 Stunden vor der Erhebung letztmals konsumiert. Auch die Ergebnisse dieser Untersuchung sprechen also für einen steigenden Trend in der Verbreitung des Cannabiskonsums in der untersuchten Alters- und Geschlechtsgruppe.
8-13% der jugendlichen Cannabisprobierer gingen zu regelmäßigem Konsum über. Bei den 20- bis 30-Jährigen waren es 15% und bei den 20- bis 24-Jährigen 17%, die nun regelmäßig Cannabis nahmen.
Ergänzende Untersuchungen ergaben, dass die mehr traditionell-konventionell ausgerichteten Jugendlichen seltener Cannabis konsumierten als die progressiv eingestellten.
- was bedeutet progressiv in diesem Zusammenhang = fortgeschrittener, dauerhafter Konsum ?!
Einen Überblick über die internationale Situation über Europa hinaus gibt der Bericht der WHO von 1997. Danach betrug in den USA die Lebenszeitprävalenz 1975 bei 47% unter Absolventen der Sekundärschule, die 16-18 Jahre alt waren. Den hö,chsten Stand gab es mit 60% 1980, in der Folge fiel die Prävalenz ab bis 1993 auf 35% und ist seither wieder angestiegen (1996: 45%). Die 12-Monatsprävalenz war 1975 40% bei dieser Altersgruppe, fiel Anfang der 90er Jahre auf 22% ab und ist 1996 bei 36% angelangt. Auch bei den Jüngeren zwischen14 und 17 Jahren gab es Mitte der 90er Jahre einen starken Anstieg der Prävalenz in den USA.
Die Zahlen über die Verbreitung des Cannabiskonsums in den USA zeigen, dass dort 36,9% der Erwachsenen im Alter von über 12 Jahren über eine Lebenszeiterfahrung mit Cannabis verfügen, in der jüngsten Zeit gaben sie entsprechend dem National Household Service of Drug Abuse [s. Substance Abuse 2002] von 2001 an, in 9,3% der Fälle während der letzten zwölf Monate Cannabis konsumiert haben. Die Lebenszeiterfahrung mit Cannabis und der Konsum dieser Droge in der jüngsten Vergangenheit fallen in den USA höher aus als in irgendeinem Land der Europäischen Union.
El Condor Pasa
windowsqaz
***
entnommen aus:
runasimi.de
Kuntur phawan (Yaw kuntur) - Runasimipi
Yaw kuntur llaqtay urqupi tiyaq,
maymantam qawamuwachkanki kuntur kuntur.
Apallaway llaqtanchikman,
wasinchikman chay chiri urqupi,
kutiytam munani kuntur kuntur.
Qusqu llaqtapim plasachallanpim suyaykamullaway,
Machu Pikchupi Wayna Pikchupi purikunanchikpaq.
(ichaqa:)
Qusqu llaqtapim Waqaypatapim suyaykamullaway,
Machu Pikchupi Wayna Pikchupi purikunanchikpaq.
El Cóndor pasa - auf Deutsch
O Kondor der Berge meines Landes,
von wo du auf mich niederschaust.
Bringe mich zu unserem Volk,
heim in jene kalten Berge,
ich will zurück, o Kondor.
Warte auf mich in Qosqo, auf dem Hauptplatz,
lass uns umherstreifen in Machu Pikchu und Wayna Pikchu.
El Condor pasa - in English
Oh mighty Condor, owner of the skies,
take me home, up into the Andes, oh mighty Condor.
I want to go back to my native place to be
with my Inca brothers,
that's what I miss the most, oh mighty Condor.
Wait for me in Qosqo, in the main plaza,
so we can take a walk in Machu Pikchu and Wayna Pikchu.
El Cóndor pasa - en Español
Oh majestuoso Cóndor de los andes,
llévame a mi hogar en los Andes, oh Cóndor.
Quiero volver a mi terra querida y vivir
con mis hermanos Incas,
que es lo que más añoro, oh Cóndor.
Espérame en Cuzco, en la plaza principal,
para que vayamos a pasearnos a Machupicchu y Huaynapicchu.
Rimay qillqasqap pukyunkuna
Mittwoch, 28. Oktober 2009
Pink Floyd - Hey You
boehmisch
Hey you, out there in the cold
Getting lonely, getting old
Can you feel me?
Hey you, standing in the aisles
With itchy feet and fading smiles
Can you feel me?
Hey you, dont help them to bury the light
Don't give in without a fight.
Hey you, out there on your own
Sitting naked by the phone
Would you touch me?
Hey you, with you ear against the wall
Waiting for someone to call out
Would you touch me?
Hey you, would you help me to carry the stone?
Open your heart, I'm coming home.
But it was only fantasy.
The wall was too high,
As you can see.
No matter how he tried,
He could not break free.
And the worms ate into his brain.
Hey you, standing in the road
always doing what you're told,
Can you help me?
Hey you, out there beyond the wall,
Breaking bottles in the hall,
Can you help me?
Hey you, don't tell me there's no hope at all
Together we stand, divided we fall.
Laub- und Gartenabfälle
entnommen aus:
rhein-zeitung.de
- Walnuss-,
- Eichen-,
- Kastanien-
oder
- Pappelblätter
müssen aber vor dem Kompostieren geschreddert werden, rät die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen in Bonn.
- Der Laubanteil im Kompost sollte nicht mehr als 20 Prozent betragen.
- Günstig ist eine Mischung mit anderen organischen Materialien wie Rasenschnitt, abgeschnittenen Stauden, kleinen Zweigen oder Küchenabfällen.
Grundsätzlich gehört Laub nicht in die Restmülltonne.
- Auch die Biotonne eignet sich nur in Maßen, da sie zu wenig Platz für große Blättermengen bietet.
Wird das Laub im Wald entsorgt, kann das Bußgeld kosten.
- Das soll verhindern, dass die artenreichen Waldränder durch fremdes Laub zerstört werden.
In einigen Gemeinden können Hobbygärtner ohne eigenen Komposthaufen das Laub auf dem Wertstoffhof abliefern.
(dpa-infocom)
- wieder 2 Tonnen voll => Windfang für Blätter an der Westseite basteln, da meistens Wind aus Westen, sinnvoll (?)
- an dieser Ecke sammeln sich alle Blätter vom Nachbarort + gegenüberliegende Straßenseiten
- Pappelblätter ohne Ende und das ganze Jahr
Längsschnittuntersuchungn ergaben ebenfalls ein Anwachsen der Verbreitung des Cannabiskonsums. Waren es im letzten Jahr des High-School-Besuchs 1969 6% tägliche oder wöchentliche Konsumenten, so waren es 1974, also fünf Jahre nach dem Berufsschulabschluss, 21% dieser Gruppe. Die Beobachtung einer Gruppe von Studenten an kalifornischen Hochschulen erbrachte ein Anwachsen des Konsums von Cannabis zwischen 1968 und 1975 bei praktisch allen Untergruppen, die nach Semester und Häufigkeit des Konsums eingeteilt worden waren [Secretary of Health, 5. Report, 1975]
Für die Schweiz wird eine 12-Monats-Prävalenz in einem ähnlichen Bereich angegeben [Cannabisbericht der eidgenössischen Kommission für Drogenfragen 1999]. Danach betrug die 12-Monats-Prävalenz bei 15- bis 19-Jährigen 30%, bei 20- bis 24-Jährigen 22,2%, bei 25- bis 29-Jährigen 17%. Die Lebenszeitprävalenz lag bei den 15-jährigen zwischen 8 und 15%, je nach Geschlecht und sozialem Status, bei den 19- bis 20-Jährigen zwischen 30 und 35%. Zwischen 1992/98 war die Lebenszeitprävalenz für 15-39-Jährige in der Schweiz von 16,3 auf 26,9% gestiegen.
Hochgerechnet auf die Wohnbevölkerung hatten demnach im Jahre 1998 etwa 700.000 Schweizer und Schweizerinnen schon einmal Cannabis konsumiert. Auch beim aktuellen Konsum war ein Anstieg von 4,4 auf 7,7% zu verzeichnen. Im internationalen Vergleich nehmen die Schweizer und Deutschland einen mittleren Platz ein. Die höchsten Werte finden sich in Dänemark, Frankreich, England und Spanien, niedrige Werte in den skandinavischen Ländern. In den meisten europäischen Ländern ist die Konsumprävalenz seit den 80er Jahren angestiegen, die zur Verfügung stehenden Zahlen sind indessen kritisch zu betrachten, weil sie nicht vollständig auf gleichen Grundlagen erhoben worden sind.
In Europa stellten die Ermittlungsbehörden 1977-1982 zwischen 58 und 98t Cannabisprodukte sicher, im Durchschnitt jährlich 83 t. In den 90er Jahren stieg diese Menge auf 607 t (1994) bzw. 890 t (2001). Rechnet man diese Menge mit dem Faktor 20-40 hoch, so ergeben sich weltweit Konsummengen, die beinahe an den Megatonnenbereich heranreichen (s. Tab. 2.7)
Für Europa bestätigt die Studie der WHO von 1997 einen ansteigenden Cannabiskonsum in den 80er und 90er Jahren vor allem in Frankreich und Großbritannien, einen täglichen Konsum fand man bei 1% der Hochschulabsolventen gegenüber 3% in den USA. Ein starker Anstieg des Konsums war insbesondere in den Niederlanden und in Großbritannien zu verzeichnen.
Die Aufgriffszahlen in den Ländern der Europäischen Union 1996 und 2001 zeigt Tabelle 2.8
- Tab. 2.7: Sichergestellte Mengen von Cannabisprodukten in Europa (Angaben der DHS, zuletzt 2003, bzw. des BKA), Gewichtsangabe in t (Tonnen) => 1977: 98 + 2001: 888
Das Institut für Therapieforschung in München gibt unter dem Datum des 14.11.2002 und auf der Basis einer Reihe aktueller Untersuchungen, die teilweise zusammengefasst, teilweise hochgerechnet wurden, die Verbreitung des Cannabis in Deutschland in Form von Missbrauch mit 140.000 und in Form von Abhängigkeit mit 240.000 Fällen an. Dabei wurden die Daten der 18- bis 59-Jährigen epidemiologisch ausgewertet, hinzuzufügen sind noch 14.300 in Behandlung befindliche Cannabiskonsumenten, von denen die ganz überwiegende Mehrzahl in ambulanten Einrichtungen behandelt wird. Hier wurde die Hauptdiagnose Cannabiskonsum zugrunde gelegt, es dürfte sich in der Mehrzahl jedoch um Mehrfachabhängige bzw. komorbide Patienten handeln. [Bühringer, Kraus, Augustin 2002]. Die Herkunfts- und Transitländer, aus denen 2000-2002 das in Deutschland sichergestellte Cannabis stammt, sind in Tabelle 2.6 aufgelistet.
- Tab. 2.2: Lebenszeitprävalenz von Cannabis in Deutschland
- Tab. 2.3: 12-Monats-Prävalenz von Cannabis in Deutschland
- Tab. 2.4: 30-Tage-Prävalenz von Cannabis in Deutschland
Bundesweit hatten 9,7% der Stichprobe irgendwann schon einmal Rauschmittel genommen. 4% aller Befragten waren aktuelle Konsumenten. 6% waren als Probierer einzustufen. Cannabis war die meistgebrauchte Rauschdroge: 80% der Konsumenten hatten Haschisch, 40% Mariuhana konsumiert. 56% aller Drogenerfahrenen waren Probierer, fast alle hatten ihre erste Drogenerfahrung mit Cannabis gemacht. Alle anderen Stoffe spielten als Einstiegsdroge eine unbedeutende Rolle.
Mittlerweile ist eine Anzahl von Untersuchungen zum Cannabiskonsum nicht nur in Deutschland, sondern auch in verschiedenen europäischen und außereuropäischen Ländern vorgenommen worden. Nach einer repräsentativen Erhebung in den alten Bundesländern im Jahre 1990 ["Bundesstudie"] haben etwa 14% der Bevölkerung zwischen 12 und 39 Jahren zumindest einmal im Leben Cannabis konsumiert, und zwar mit einem Schwerpunkt bei den Männern.
Dabei zeigt sich ein Übergewicht bei den 21- bis 29-Jährigen (18,9%), während die 18- bis 20-Jährigen etwa im Durchschnitt der Gesamtstichprobe beteiligt sind (14,7%), aber die 12- bis 20-Jährigen mit 8,2% und die 21- bis 29-Jährigen mit 6,5% beteiligt. Sie zeigten im Übrigen auch den stärksten Konsum im Unterschied zu der Untergruppe der Jüngeren [IFT-Berichte, Bd. 65 1993].
Epidemiologische Untersuchungen bis zum Jahr 2001 zeigen, dass Cannabis weiterhin die am häufigsten konsumierte illegale Droge in Deutschland ist. 21,4% aller befragten Westdeutschen und 10,8% aller Ostdeutschen zwischen 18 und 59 Jahren haben in ihrem Leben mindestens einmal diese Droge konsumiert. Cannabismissbrauch hat in den 20 Jahren deutlich zugenommen. Die Lebenszeitprävalenz hat zwischen 1980 und 1997 in den alten Bundesländern von 14% auf 25% zugenommen und war 2000 bei 38% angelangt. Die stärksten Konsumenten sind nach wie vor die 18- bis 29-jährigen Männer, die eine Lebenszeit-Prävalenz von 14,4%, eine 12-Monats-Prävalenz von 21,1% und eine 30-Tage-Prävalenz von 13% aufwiesen.
- flexikon.doccheck.com:
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Als Prävalenz bezeichnet man die Häufigkeit einer Krankheit oder eines Symptoms in einer Bevölkerung zu einem bestimmten Zeitpunkt.
Die Prävalenz ermittelt sich aus dem Quotienten aus der Anzahl der betroffenen Individuen in einer Population und der Anzahl aller Individuen dieser Population:
- P = Mbetroffen/Mgesamt (P = Prävalenz, M = Menge)
Wird nur die Zahl der Neuerkrankten betrachtet, spricht man von Inzidenz.
Aber auch in den neuen Bundesländern ist der Anteil der Cannabiskonsumenten stark angestiegen, er betrug bei den 12- bis 25-jährigen 1993 16%, 1997 19% und 2001 26%. Hier gleichen sich offensichtlich die Verhältnisse an, wie sie in den alten Bundesländern vorherrschen. Im Klartext bedeutet dies, dass etwa 9 bis 10 Millionen Menschen in Deutschland in ihrem Leben mit Cannabis in Berührung gekommen sind, davon etwa drei Millionen in den letzten zwölf Monaten und etwa anderthalb Millionen in den letzten 30 Tagen vor der jeweiligen Erhebung (s. Tab. 2.2, 2.3, 2.4), Angaben aus dem Bericht der Nationalen Reitoxknotenpunktes zur Drogensituation 2001, Stand 28.12, 2002).
