Maßgeblich ist der Verlust bereits erworbener Denkfähigkeiten im Unterschied zur angeborenen Minderbegabung.
Heute sind Ursachen einiger Demenzen geklärt, bei vielen Formen gibt es
jedoch noch keine klaren, unumstrittenen Erkentnisse zu den Ursachen.
Einige wenige Formen von Demenz sind reversibel, bei einigen anderen
Formen sind in begrenztemUmfang therapeutische Interventionen möglich,
die allerdings lediglich eine Verzögerung des Auftretens bestimmter
Symptome bewirken können.
(... ich selber habe ein halbes Jahr in einer gerontologischen, geschlossenen Psychiatrie im Alexianerkrankenhaus gearbeitet + kann mir auch alle notwendigen Informationen von "Sprinter" einholen, der bald examinierter Altenpfleger wird ...
das Schlimmste aber ist die Veränderung der Persönlichkeitsstruktur:
meine eigene Patentante, 86, entzieht mir telefonisch das Vertrauen
+
ich soll sie auch nicht mehr besuchen kommen !
=> ich weiß, dass dieses zum Krankheitsbild dazugehört, aber es regt mich auf ... so wird es unmöglich werden, einer meiner liebsten Verwandten beizustehen ... wenn ich aber endlich lerne, diese Begleiterscheinungen nicht persönlich zu nehmen, kann ich wenigstens noch ein paar besinnliche Momente mit ihr haben, bis die völlige Umnachtung und vollständige Vergesslichkeit sie einholt ... allein schon an der Stimme und an der Wortwahl ist zu erkennen, dass sich dieser Mensch stark verändert hat und das Gedächtnis weiter unwiderruflich degenerieren wird ...)
Der Sage nach kamen die Tschango mit Attila
in die Moldau, doch könnte sie auch ganz einfach die magyarisierte
Urbevölkerung sein.
Die Szekler und mit ihnen die Tschangos sind laut
ungarischer Mythologie folgendermaßen am östlichen Rand des Karpatenbeckens sesshaft geworden:
Mit schwindenden Truppen zog sich Csaba
zurück, um mit seinen asiatischen Verwandten gemeinsam zurückzukehren,
und das verlorene Land zurückzuerobern.
Er nimmt das heilige Schwert
Attilas mit sich, um es in den Wogen des Meeres, das die östlichen
Steppen umspült, sauber zu waschen, damit es seine Zauberkraft
zurückerhält.
An der äußersten Grenze Siebenbürgens lässt er die Szekler
zurück um zu wachen, und dass sie ihm helfen, wenn er zurückkehrt.
Beim
Abschied opfern die Ziehenden dem Feuer, dem Wasser, der Luft und der
Erde und danach schwören sie, dass sie bei drohender Gefahr selbst vom
Ende der Welt zurückkehren, um Hilfe zu leisten.
Die Truppen Csabas
hatten kaum den Fuß der schneebedeckten Karpaten erreicht, da erhoben
sich schon die Völker gegen die Handvoll Szekler.
Da erschrak die Erde,
die Kronen der Bäume begannen zu zittern und gaben so Nachricht von der
Gefahr, die die Brüder der ziehenden Heerscharen bedrohte.
Ein Teil der
Truppen kehrte um und zermalmte die überraschten Feinde zu Staub.
Ein
Jahr verging, und die Bewohner der Täler beneideten die Szekler um ihre
Ruhe und bedrohten sie wieder mit ihren Heerscharen.
Der Bach floß
schreiend in den Strom, der Strom ins Meer, und dieses brachte wieder
die Nachricht den sich entfernenden Heerscharen.
Die Hilfe kam nicht zu
spät, und die Szekler wurden wieder gerettet.
Nach drei Jahren wurden
die Szekler von neuenVölkern umgeben und zwischen ihnen entbrannte ein
Kampf auf Leben und Tod.
Der Wind erreichte die sich in Griechenland
befindlichen Ziehenden nicht mehr.
Doch sich mit den Stürmen der Steppe
vereinend, fand er die Heerscharen doch, weit im Südosten.
Csabas Volk
kehrte zum dritten Mal zurück und verhalf seinen Brüdern zum Sieg.
Danach vergingen viele Jahre.
Aus Samen wuchsen Nussbäume zu greisen
Stämmen heran,
die Söhne alterten
und
ihre Enkel wurden zu tapferen,
waffentragendenMännern.
Ihr Fleiß zauberte aus dem Urwald kleine
Siedlungen hervor, der lange Aufenthalt machte den Wachposten zur süßen
Heimat.
Es gab keinen, der sich traute, das Land der Szekler, das unter
deren eigener starker Hand und der eines unbekannten Heeres stand, zu
bedrohen.
Doch schließlich brach doch der alte Hass der Nachbarn, gegen
die Szekler, die in ihrer Sprache und in ihrem Brauch einzigartig waren,
hervor.
Unzählige Völker erhoben sich, um die Szekler auszurotten.
(Notiz: das Prinzip des Stärkerern heißt: Aussrottung des "niederwertigenAndersartigen")
Und
sie begannen deren felsige Heimat von allen Seiten zu bedrängen.
Glorreich focht der Szekler, doch langsam ermattete er im Angesicht der
übermächtigen Kräfte.
Die Hilfe ist weit, vielleicht wurden sie auch
vergessen.
Die Brüder, von denen sie sich seinerzeit trennten, träumten
schon lange im Schoß der Erde.
Doch der Stern der Szekler schlummert
nicht.
Sich an die Opfer, an den Schwur erinnernd, bringt er die
Nachricht von der Bedrohung mit wehenden Fahnen in die himmlischen
Hallen.
Herunten steht die letzte Schlacht bevor, eine Handvoll Szekler
steht dem übermächtigen Feind gegenüber, das Schlagen von Rössern und
das Getöse von Waffen erklingt und strahlende Truppen ziehen am Himmel
auf.
Die glorreichen Schlachtbrüder, die dreimal zu Hilfe geeilt, kommen
jetzt ein viertes Mal.
Als stumme Geister reiten sie in langen Reihen
über den sternenübersäten Himmel, um ihren Brüdern zur Hilfe zu eilen
und steigen dort herab, wo das blaue Himmelsgewölbe die schneebedeckten
Spitzen der Szekler Berge umarmt.
Es gibt keine Sterblichen, die vor den
Unsterblichen bestehen könnten.
Furcht nimmt Besitz vom Meer der
Feinde, und diese laufen auseinander, ohne nach hinten zu sehen.
[...]
* * * *
(... das große Problem im Geschichts- und Erdkundeunterricht war, dass die Lehrer nur dreiLänderkomplexe im Fokus hatten:
USA, Deutschland und im Verbund Frankreich/Großbritannien/Russland ...
...kein Wunder, dass man mit einem unterbelichtetenVerständnis für diese Welt in die Welt hinausging ...)
Nachdem er in einem Fernsehinterview offen zugegeben hatte, in Las Vegas ein Videosystem für ein Bordell
installiert zu haben, wurde er am 18. Juni 1990 wegen Zuhälterei
angeklagt.
Er bekannte sich schuldig und wurde am 20. August zu sechs
Monaten Haft auf Bewährung und 150 Stunden gemeinnütziger Arbeit
verurteilt.
Zudem hatte er sich in psychologische Behandlung zu begeben
und von Bordellen fernzuhalten.[10]
Heute betreibt Robert Lazar die Firma United Nuclear, eine Zulieferfirma für wissenschaftliches Zubehör in Albuquerque.
United Nuclear bietet eine Auswahl von Materialien wie
(... klar, die UFOS brauchen halt einen nuklearen Antrieb, um die maximale Energie für die Rotationsbewegung zu erhalten ... ist das im Sinne der UFO-Fans ? ... der Mann scheint auf jeden Fall sehr interessant und facettenreich zu sein ... aber wirklich nur "wissenschaftliches Zubehör" ??? ... oder stellt er im Endeffekt auch nur einen Teil der hochkriminellen Nuklearindustrie dar, die unsere Erde mit all ihren natürlichen Kreationen und Geschöpfen bis in Millionen Jahren elendig verseucht hat ?! ...)
(... wenn das Geld reicht, hole ich mir bei der nächsten Gelegenheit ein aufblasbares Kanu oder eine aufblasbare Gummipuppe, irgendwie muss ich meine Kräfte und Energie kanalisieren, so der Psychotherapeut ...)
(... Notiz: s.a. Gespräch mit DLRG-Ehrenamtler über den hochdekorierten Politiker Martin Schulz und die Geschichte, warum in Würselen ein ehemaliges, wunderschönes Freibad zerstört wurde, weil es dem Bauprojekt "Funbad Aquana" weichen musste ... und so meinte der Ehrenamtler, dass man schon in der Kommunalpolitik anfängt, seinen "Freunden und Gönnern" eine Gefälligkeit zu erweisen, indem man das Bewerbungsverfahren so gestaltet, dass eben nur derjenige den Zuschlag erhält, der mit den Politikern verbandelt bzw. über private Kanäle mit ihnenverknüpft ist ... es sagte schon in Emden eine Person zu mir: willste richtig absahnen, musst Du in die Politik gehen ...)
Abrupt endet am späten Samstagnachmittag für tausende Besucher der Badespaß im Rurberger Eiserbachsee. Bei einem tragischen Unglücksfall im Badesee des Rurseezentrums ist ein 20-jähriger Mann aus Alsdorf ums Leben gekommen.
Er hatte noch versucht, an der Metallbefestigung des Holzpontons Halt zu finden, ehe er dann innerhalb von Sekunden in der Tiefe verschwand.
Die sogleich informierten vor Ort befindlichen DLRG-Kräfte alarmierten daraufhin zahlreiche Rettungskräfte ins Rurseezentrum.
Die DLRG-Schwimmer versuchten auch, dem Mann hinterherzuschwimmen.
Durch die extrem geringeSicht war der 20-Jährige jedoch innerhalb von Sekunden nicht mehr sichtbar.
(... wie ich schon zu "Weltreisender" am oberen Rande Liegewiese im Schatten der Bäume gesagt habe, die größte Wahrscheinlichkeit die vermutlich ertrunkene Person zu finden, ist unter dem Ponton oder ganz in der Nähe ... es war das Bauchgefühl, die Beobachtungen aus den letzten Tagen und die kleinen Erfahrungen aus dem Wassersportbereich.
Auf dem Ponton im See hatte sich ein Junge zwei Tage zuvor eine Schnittwunde am linken Unterschenkel (ca. 3cm) zugezogen. Die DLRG hat, nachdem sie informiert worden ist, sofort reagiert und ihn per Surfbrett vom Ponton geholt und versorgt. Es gibt den Schwimmern und den Anwesenden ein gutes Gefühl, dass die DLRG vor Ort ist, doch bei einem solchen Menschenauflauf, kann immer etwas passieren.
Nach Gesprächen mit einigen DLRG-Helfern wird einem klar gemacht, dass die "Freizeitsuchenden" Dinge tun, die aus der Sicht eines "Rettungshelfers" Kopfschmerzen und Sorgen bereiten können:
zu lange in der Sonne sich braten lassen, Alkohol trinken, zu schnell laufen, unvorsichtig an Barrieren und Grenzmarkierungen sich verhalten, im Übermut und Überschwang zu waghalsige Aktionen starten und vieles mehr.
Doch die Gefahr des Ertrinkens ist der größte Alptraum eines Rettungshelfers im Wassersportbereich. Hier zählen Sekunden, doch kein Mensch kann das Treiben von hunderten bis tausenden Menschen über einen längeren Zeitraum konzentriert und lückenlos beobachten, das können nur Programme, von Regierungen genehmigt, gefördert und eingesetzt, um die Massen zu kontrollieren.
Der ungefähre Ablauf:
"Polarbär" und ich spielen oben auf der Wiese Fußball (drei kleine Brüder, Fußballtalente) ... plötzlich ertönt eine nicht zu überhörendes Sirensignal + einer Durchsage, die man oben auf dem Fußballplatz nicht verstehen konnte.
Es erscheint ein Hubschrauber "Search and Rescue", er kreist über die gesamte Anlage und landet schließlich auf der Wiese neben dem Touristeninformationszentrum. Es folgen im Minutentakt etliche Feuerwehr- und Rettungswagen, Polizei und schließlich auch der THW ... als erste konkrete Maßnahme sieht man ein Schlauchboot mit Rettungskräften + die DLRG bildet eine Kette aus ca. 10 Menschen, die im flacheren Teil nach der Person sucht ... natürlich ist fast allen erwachsenen Anwesenden klar, dass man die Person nach über fünf Minuten sehr wahrscheinich nur noch tot bergen wird. (s. Ausnahmen von Ertrinken, trockener vs. feuchter Verschluss).
Es folgt eine Absperrung eines Teils der Grünanlage + die deutliche Durchsage, den See zu verlasssen und nicht mehr zu schwimmen ... der Helikopter hebt ab und bleibt an drei oder vier Stellen über dem See stehen und versetzt durch den Wind, den die Rotoren erzeugen, die Wasseroberfläche in Bewegung + Staubverwirbelungen am Ufer. Die Leute weichen ein Schritt vom Uferbereich zurück.
Nach ca. 30min fliegt der Helikopter weg und es erscheint ein zweiter, ausgestattet mit einem deutlich zu erkennenden Kamerasystem (Wärmebildtechnik). Dieser umkreist mehrmals den See und auch seinen Uferbereich bis hin zur Waldgrenze.
Wie aber ist es technisch möglich ist, einen Körper, dessen Körpertemperatur sehr schnell abnimmt, im tiefen trüben Wasser zu orten ?
Nach etlichen Runden, ohne die vermisste Person zu orten, verlässt der Hubschauber das Naturfreibad. Es ist sehr ruhig, das Freibad leert sich allmählich, doch die Suche geht weiter.
(... einen Tag zuvor habe ich den Tauchtest gemacht: vom Ponton mich mit geradem Oberkörper runterfallen lassen: der Sinkvorgang ist sehr schnell - die noch wahrnehmbare Umgebung wird immer stiller und dunkler, alle Geräusche verschwinden, der Druck erhöht sich ... trotz Druckausgleich und genügend Luft in der Lunge es nicht lange ausgehalten, weil es immer kälter geworden ist ... als ob eine dunkle Kraft Dich umklammert und nicht mehr loslassen will ...)
(... klagt gerade im Bus eine Frau, Anfang 60: "Es ist so heiß, ich weiß morgens gar nichts, was ich anziehen soll" ... ich: "Am besten gar nichts !" ... allgemeines Gelächter im Bus ... dann steigen wir aus, und die nächsten steigen in den Bus, genau wissend => es ist ein Härtetest, wer den Bus ohne Atemnot oder Atemstillstand verlässt, hat die Hitzewelle überlebt ...)
. . . .
Freitag, 3. Juli 2015
Eingangsbereich Weltforum, Schanz 1
Vortrag, AJAR,
li.: Indonesierin, AJAR
Mitte: Australier, AJAR
rechts: G.K., übersetzt vom Indonesischen ins Deutsche + Notizen in Stenografie