Dienstag, 10. Juli 2012

" Die Bevölkerungsexplosion fordert grundlegend neue Betrachtungsweisen und Modelle "

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 Zitat:

Da gibt es keinen Joker 

in Merkels Ärmel, nur Miese.

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Dies ist der Kompromiss (!) zur Notwendigkeit, alle autonom agierende Bankensysteme und Spekulationsbörsen in die Luft zu sprengen:

Alle großen Banken, Zentralbanken und Börsen müssen verstaatlicht wenn nicht gar abgeschafft werden.
  • Es ist nicht mehr zu verantworten, dass ein gewisses Klientel sich den letzten Rest an Gütern, Immobilien, Dienstleistungen, Rohstoffen etc. unter den Nagel reißt.
Es ist nicht länger ertragbar, dass diese bestehenden Bankensysteme die Welt in den Abgrund reißen und ein Monopol innehaben, dass nur (!!!) einem Staat mit seinen Bürgern und Bewohnern zusteht (s. in Eigenverwaltung).
  • Es ist gefährlich und selbstzerstörerisch, dass die Verwalter und Nutznießer von "Schein- und Spekulationsgeldern" die Geschicke von Nationen und Bürgern, Natur und Umwelt in Eigenregie bestimmen und regulieren.
Kommunal- und Genossenschaftsbanken können weiterhin in Eigenverwaltung arbeiten.
  • Dezentralisierung des Kapitals in Millionen bis Milliarden nationalen kleinen Depots ist überhaupt kein Problem, alle Finanzwege und Finanztransaktionen werden ohnehin schon über elektronischem Weg geregelt.
Jeder nationaler Geldfluss in internationale "Gewässer" muss vom "Bund der Steuerzahler" kontrolliert und genehmigt werden.
  • Das anglo-amerikanische Finanzsystem, Denken und Handeln, hat schon lange nichts mehr gemeinsam mit der hiesigen Auffassung, wie man reel zu wirtschaften hat, nämlich immer mit Rückendeckung und Wertschöpfung
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Es wird allerhöchste (!) Zeit, sich von einer Politik und Wirtschaftspolitik zu trennen, die mehr Probleme als Lösungen schafft.

Und sollten diese dringenden Notwendigkeiten und zwingenden Maßnahmen nicht erfolgen trotz aller Warnungen und kompetenten Hinweise von Fachleuten und Laien ...
  • ... kommt hoffentlich bald der Zeitpunkt, dass Politiker selber mal in Armut und in wirtschaftliche Notlage geraten, um alle Härten des Lebens  zu spüren, die sie neben Lobbyisten, Monopolisten und "Absahnern" der bestehenden Systeme zu verantworten haben.
 http://d1.stern.de/bilder/politik/2006/47/studie250_fitwidth_420.jpg
stern.de


Alles rächt sich hier auf dieser einen Erde

  • Es gibt keinen Schwimmer, der einem tödlichen Strudel entkommen kann.
  • Es gibt keinen Planeten, dessen Gravitation größer ist als diejenige, die von einem "Schwarzen Loch" erzeugt wird.
  • Es gibt kein stabiles (!), soziales (!) und gerechtes (!) Finanz- und Kapitalsystem, das auf Zins- und Zinzenzins aufgebaut ist.
Kommen sie in die Gefahrenzone, ist ihre Existenz nach allen Regeln der Logik und Naturgesetze verloren.
  • Das zwangsläufige Scheitern ist dann nur noch eine Frage der Zeit, Heftigkeit und des individuellen Schmerzes, immer (!) am härtesten spürbar an der Basis im zwischenmenschlichen Bereich.

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