Freitag, 28. Dezember 2007

Wohlfühlgedanken

DH meint, dass die folgenden Sprüche und Zitate sehr einfach und teilweise aus dem Zusammenhang gerissen sind... okay, okay... ich liebe die Einfachheit und Komplexität der Dinge gleichermaßen ! Sprüche sind oft einfache Wegzehrung für den Tag, sie sollen leicht verdaulich sein, und nicht schwer im Magen liegen ;-) Besonders schön finde ich, wenn auf einen Spruch ein Gegenspruch folgt, dadurch wird die Gedankenwelt erweitert und bereichert.


Begrüße das neue Jahr vertrauensvoll und ohne Vorurteile, dann hast du es schon halb zum Freund gewonn. (Novalis)

Kein Mensch kann sich ohne sien Einverständnis wohl fühlen. (Mark Twain)

Was man nicht liebt, kann man nicht machen (J.W.Goethe)

Der Anfang aller Weisheit ist die Verwunderung (Aristoteles)

Man darf nicht verlernen, die Welt mit den Augen eines Kindes zu sehen (Henri Matisse)

Wir müssen nur beginnen zu sein, was wir sind. (Maharishi Mahesh Yogi)

Nicht mehr bin ich, der ich war. (Horaz)

Jedes Mal wenn du lachst, entfernst du einen Nagel aus deinem Sarg. (Honduranisches Sprichwort)

Diese Welt ist ein Ort des Geschäfts; was für ein endloses Hasten! Wie herrlich wäre es, die Menschheit einmal in Muße zu sehen. (Henri David Thoreau)

Man trinkt den Tee, um den Lärm zu vergessen (T´ien Yiheng)

Fang heute an kühn zu handeln! In dem Moment, wo du dich einer Sache wirklich verschreibst rückt der Himmer in deine Reichweite (J.W.Goethe)

Selbstvertrauen ist das erste Geheimnis des Erfolges. (Ralph Waldo Emerson)

Gewohnheiten machen alt. Jung bleibt man durch die Bereitschaft zum Wechsel. (Attila Hörbiger)

Nichts macht so alt wie Glück. (Oscar Wilde)

In uns selbst liegen die Sterne des Glücks (Heinrich Heine) ... (s.a. Interpetration des "Sterntalers...)

Wenn man alle Regeln befolgt, verpasst man den ganzen Spaß. (Katharina Hepburn)

Von zwei Übeln wähle ich immer das, welches ich noch nicht ausprobiert habe. (Mae West)

Die Irrtümer des Menschen machen ihn eigentlich liebenswürdig (J.W.Goethe)

Das Problem mit Leuten ohne Laster ist, dass sie höchstwahrscheinlich ein paar sterbenslangweilige Tugenden haben. (Elizabeth Taylor)

Champagner ist der einzige Wein, der eine Frau noch schöner macht, nachdem sie ihn getrunken hat. (Jeanne Antoinette de Pompadour,...die Frau muss es ja wissen, man sollte aber nicht zu sehr auf Kosten anderer leben, ansonsten rächt sich das im nachhinein...)

Die Welt muss romantisiert werden. (Novalis)

Müßiggang, du heiliges Kleinod, einziges Fragment der Gottähnlichkeit, das uns noch aus dem Paradies blieb! (Friedrich von Schlegel)

Wie der Schlüssel zum Erfolg aussieht weiß ich nicht, aber derjenige zum Versagen ist es, es allen recht zu machen (Bill Cosby)

Wenn Du etwas tust, dann tu es so gut wie möglich. Achte nicht auf das Ergebnis, das Ergebnis ist nicht wichtig (Zen-Buddhismus)

Das ganze Leben ist ein Experiment (Ralph Waldo Emerson)

Aus meiner tiefsten Seele zieht mit Nasenflügelbeben ein ungeheurer Appetit nach Frühstück und nach Leben. (Joachim Ringelnatz)

Sei vorsichtig beim Lesen von Gesundheitsbüchern, der kleinste Druckfehler kann dein Tod sein. (Mark Twain)

Du sollst so leben, dass bei deinem Tode auch der Sargtischler trauert. (Mark Twain)

Das Leben ist eine so große Leinwand, bemale sie so bunt du kannst. (Danny Kaye)

Meine einzige bange Sorge ist: Wie kann nützlich sein in der Welt? Kann ich nicht irgendeinem Zweck dienen und zu etwas gut sein? (Vincent van Gogh)

Sei dir deiner Kräfte, Bedürfnisse und Möglichkeiten bewusst, dann wirst du auf dem Weg, den du beschreitest, einen Gefährten haben. (aus Tibet)

In einem Zwiespalt zwischen dem Herzen und dem Verstand folge dem Herzen. (Swami Vivekananda)

Der Zwiespalt zwischen Herz und Verstand ist eine menschengemachte Tragödie (Commander)

Erleichtert von den halben Freunden fährt sich´s freier. (Carl Spitteler)

Blumen sind die Liebesgedanken der Natur (Bettina von Armin)

Kokosnüsse sind die härtesten Nüsse der Welt, sie können dich sogar erschlagen (Commander)

Binde zwei Vögel zusammen; sie werden nicht fliegen können, obwohl sie nun vier Flügel haben. (Dschelal Ed-Din Rumi)

Sprach der freie Vogel zum Kanarienvogel im Käfig: "Was wählst du, wenn für eine Minute deine Gefängnistür geöffnet wird: gute jahrelange Verpflegung in deinem goldenen Käfig oder 24 Stunden Flügelschlag in Freiheit mit anschließendem Tod?" (Commander)

Vögel im Käfig sprechen vom Fliegen. Freie Vögel fliegen. (aus China)

Das Glück kommt oft durch eine Tür von der man nicht wusste, dass man sie offen gelassen hat. (John Barrymore)

Unverhofft kommt oft (Sprichwort)

Man kann einen seligen, seligsten Tag haben, ohne etwas anderes zu brauchen als blauen Himmel und grüne Erd. (Jean Paul)

Der Kummer , der nicht spricht, raunt leise zu dem Herzen, bis es bricht. (William Shakespear)

Wenn der Kummer zu tief für´s Weinen ist, kann er ein Lied auf unsere Lippen bringen. (aus Mexiko)

Die Mitte der Nacht ist der Anfang des Tages. (Demokrit)

Was uns als eine schwere Prüfung erscheint, erweist sich oft als Segen. (Oscar Wilde)

Trage zu schwere Lasten nie allein, denn du könntest zu Boden sacken und nimmer mehr aufstehen (Commander)

Es ist nicht gesagt, dass es besser wird, wenn es anders wird, wenn es aber besser werden soll, muss es anders werden. (Georg Christoph Lichtenberg)

Aller Anfang ist schwer.(Sprichwort)

Das Alter ist kein wirklich interessantes Thema. Jeder kann alt werden. Alles, was du tun musst, ist: lange genug leben. (Groucho Marx)

Der Geist wird reich durch das, was er empfängt, das Herz durch das was es gibt. (Victor Hugo)

Es gibt nur eine Art, gesund zu bleiben, nämlich zu essen, was man nicht mag, zu trinken, was einem nicht schmeckt und Dinge zu tun, die man lieber lassen würde. (Mark Twain)

Ab und zu ist es eine Freude, einen von Wein und Rosen gefärbten Tisch zu haben. (Oscar Wilde)

Eine der erogensten Zonen der Frau ist ihre Intelligenz. (Shirley MacLaine)

Erogene Zonen zu kennen, zieht nicht automatisch die Fähigkeit mit sich, sie auch fachgerecht zu behandeln (Commander ;-)

Ich bin einfach, vielschichtig, freigebig, selbstsüchtig, unattraktiv, schön, faul und getrieben. (Barbara Streisand)

Eine Seele ohne Phantasie ist wie eine Sternenwarte ohne Teleskop. (Henry Ward Beecher)

Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können. (Jean Paul)

Die Vertreibung aus dem Paradies ist eine uralte Ausrede und Entschuldigung dafür, dass der vermeintlich moderne Mensch sein Paradies auf Erden tagtäglich zerstört. (Commander)

Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt. (Khalil Gibran)

Ein Spaziergang am Morgen ist ein Segen für den ganzen Tag.(Henri David Thoreau)

Ein Schluck Wasser am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen. (Commander)

Es ist töricht, sich im Kummer die Haare zu raufen, denn noch niemals ist Kahlköpfigkeit ein Mittel gegen Probleme gewesen. (Mark Twain)

Wenn du an dir nicht Freude hast, die Welt wird dir nicht Freude machen. (Paul von Heyse)

Warte nicht darauf, dass Menschen auf dich zugehen, mach Du den ersten Schritt, und du bist nicht mehr länger unsichtbar für die anderen (Commander)

Wenn du vergnügt sein willst, umgib dich mit Freunden, wenn du glücklich sein willst, umgib dich mit Blumen. (aus Japan)

Sei nicht der Diener eines anderen, wenn Du als eigener Herr kannst wandern. (Paracelsus)

Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen. (Mahatmi Ghandi)

Furcht und Schrecken sind die größte Spielverderber für weise Worte. (Commander)

Der Eilfertige und der Lahme treffen sich auf der Fähre wieder. (aus Ägypen)

Blick in die schöne Natur und beruhige dein Gemüt. (Beethoven)

Wohin du auch gehst, geh mit deinem ganzen Herzen. (Konfuzius)

Ich fühle, dass Kleinigkeiten die Dinge des Lebens ausmachen. (Charles Dickens)

Wer ständig glücklich sein will, muss sich oft ändern. (Konfuzius)

Keinen Tag soll man verpassen. (J.W.Goethe)

Zu viel des Guten ist einach wunderbar. (Mae West)

Schlecht und recht will ich den Freund viel lieber haben als gescheit und ohne Treu. (Euripides)

Du magst denjenigen vergessen, mit dem du gelacht hast, aber nie denjenigen, mit dem du geweint hast. (Khalil Gibran)

Das Schönste ist Harmonie. (Pythagoras)

Ich akzeptiere das Chaos. Ich weiß aber nicht, ob da Chaos mich akzeptiert. (Bob Dylan)

Mein Gewerbe und meine Kunst sind zu leben. (Michel de Montaigne)

Wer die ganze Nacht schläft, hat am Tage Anspruch auf ein wenig Ruhe. (aus Kuba)

Menschen, die alle Nächte zum Tage machen, haben erfahrunggemäß wenig zum Lachen. (Commander)

Ist auch dein Kreis unscheinbar, eng und klein erfülle ihn mit deinem ganzen Wesen. (Homer)

Freud und Liebe, wo ihr fehlt find ich eine Lücke. An des Lebens Horizont seid ihr Sonnenblicke. (Julius Langbehn).

Der Verstand kann uns sagen, was wir unterlassen sollen. Aber das Herz kann uns sagen, was wir tun müssen. (Joseph Joubert)

Kannst Du nicht wie der Adler fliegen, klettre nur Schritt für Schritt bergan; wer mit Mühe den Gipfel gewann, hat auch die Welt zu Füßen liegen. (Victor Blüthgen)

Adam war ein Mensch: Er wollte den Apfel nicht des Apfels wegen, sondern nur, weil er verboten war. (Mark Twain)

Alles Verbotene schmeckt noch süßer als süß, doch bedenke bei manchen Sachen auch den bitteren Nachgeschmack. (Commander)

Die Natur macht Frauen verschieden - die Mode macht sie gleich. (Christine von Schweden)

Der Heiterkeit sollten wir, wenn sie sich einstellt, Tür und Tor öffnen, denn sie kommt nie zur unrechten Zeit. (Arthur Schopenhauer)

Verbringe die Zeit nicht mit der Suche nach einem Hindernis. Vielleicht ist ja keines da. (Franz Kafka)

Glücksgefühle sind eine Wohltat für den Körper, aber die Kräfte des Geistes werden durch den Kummer entwickelt. (Marcel Proust)

Es ist unmöglich, dass ein Mensch indie Sonne schaut, ohne dass sein Angesicht hell wird. (Friedrich von Bodelschwingh)

Ziel des Lebens ist Selbstentwicklung. Das eigene Wesen völlig zur Entfaltung zu bringen, das ist unsere Bestimmung. (Oscar Wilde)

Der Mensch braucht beiden besten Flügeln seiner Phantasie auch ein paar Stiefel für das Pflaster. (Jean Paul)

Wenn wir unsere Feinde hassen, gebn wir ihnen große Macht über unseren Schlaf unseren Appetit, unsere Gesundheit und unsere Geistesruhe. (Andrew Carnegie)

Theoretisch sind wir entschlossen das Leben zu genießen, aber die Praxis ist schwierig. (Charles Lamb)

Der ist kein freier Mensch der sich nicht auch einmal dem Nichtstun hingeben kann. (Cicero)

Genügsamkeit ist natürlicher Reichtum, Luxus künstliche Armut. (Sokrates)

Man versehe mich Luxus, auf alles Notwendige kann ich verzichten. (Oscar Wilde)

Der verlorenste aller Tage ist der, an dem man nicht gelacht hat. (Nicolas Chamfort)

Alle wichtigen Fragen entscheiden sich besser über Nacht. (Epicharm)

Bei allem, was man mit dem Herzen tut, braucht man keinen Helfer. (aus Japan)

Man erwirbt keine Freunde, man erkennt sie. (Wilhelm Busch)

Prestige ist etwas furchtbar Lästiges, an dem man schwer zu tragen hat und das man leicht satt wird. (Otto von Bismarck)

Eine kleine Ungenauigkeit erspart einem manchmal einen Haufen Erklärungen (Hector Hugh Munro)

Es steht schlimm um einen Menschen, an dem man nicht einen einzigen sympathischen Fehler entdecken kann. (BenjaminDisraeli)

Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: Sterne, Blumen und Kinder. (Dante Alighieri)

Küsse sind das, was von der Sprache des Paradieses übrig geblieben ist. (Joseph Conrad)

Der Flirt ist das Aquarell der Liebe. (Paul Bourget)

Flirt ist die zarte Kunst, einen Mann mit sich selbst zufrieden zu machen. (Henry August Rowland)

Harmonien hör ich klingen, Töne süßer Himmelsruh, und die leichten Winde bringen mir der Düfte Balsam zu. (Friedrich von Schiller)

Alles, was ich tun kann, ist ich sein. Wer immer das auch ist. (Bob Dylan).

Ich ist ein anderer. (Arthur Rimbaud)

Ja ich bin ein Träumer,...denn nur Träumer finden ihren Weg durchs Mondlicht und erleben die Morgendämmerung, bevor die Welt erwacht. (Oscar Wilde)

Unsere Sehnsüchte sind unsere Möglichkeiten. (Robert Browning)

Wer hohe Türme bauen will, muss lange am Fundament verweilen. (Anton Bruckner)

Alle Dinge kommen zu dem, der zu warten versteht. (Henry Wadsworth Longfellow)

Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissn Grad an Verrücktheit. (Erasmus von Rotterdam)

Deine Weisheit sei die Weisheit der grauen Haare, aber Dein Herz sei das Herz der unschuldigen Kindheit. (Friedrich von Schiller)

Meine Zeit teile ich so ein: die eine Hälfte verschlafe ich, die andere verträume ich. Wenn cih schlafe, so träume ich nie. Das wäre Sünde. Schlafen ist die höchste Genialität. (Soren Kierkegaard)

Gar nichts tun, das ist die allerschwierigste Beschäftigung und zugleich diejenig, die am meisten Geist voraussetzt. (Oscar Wilde)

Um das Herz und den Verstand eines Menschen zu verstehen, schaue nicht darauf, was er eereicht hat, sondern wonach er sich sehnt. (Khalil Gibran)

Ursprünglichen eignen Sinn lass dir nicht rauben, woran die Menge glaubt, ist leicht zu glauben. (J.W.Goethe)

Wenn man immer tut, was einen interessiert, ist mindestens ein Mensch zufrieden. (Katharine Hepburn)

Ein Augenblick des Glücks wiegt Jahrtausende des Nachruhms auf. (Friedrich II.)

Nicht weil die Dinge unerreichbar sind , wagen wir sie nicht. Weil wir sie nicht wagen, bleiben sie unerreichbar. (Seneca)

Was weiß ein Fisch von dem Wasser, in dem er sein ganzes Leben lang schwimmt? (Albert Einstein)

Eine Angewohnheit kann man nicht aus dem Fenster werfen, man muss sie die Treppe hinunterprügeln, Stufe für Stufe (Mark Twain)

Einem Mann wird Leidenschaft und Hingabe für seine Arbeit gestattet. Einer Frau gesteht man diese Gefühle für einen Mann zu, aber nicht für ihre Arbeit. (Barbara Streisand)

Die Frau ist das einzige Geschenk, das sich selbst verpackt. (Jean-Paul Belmondo)

Das Versagen ist die einzige Gelegenheit, das Ganze noch mal von vorn zu machen, nur intelligenter. (Henry Ford)

Auch der Erfinder der Schrift hat Schreibfehler gemacht. (aus Japan)

In jedem Leben muss twas Rgen fallen. Manche Tage müssen trüb und finster sein. (Henry Wadsworth Longfellow)

Die Zukunft beunruhigt uns, die Vergangenheit hält uns fest, deshalb entgeht uns die Vergangenheit. (Gustave Flaubert)

Das Lachen ist ein wetterleuchtendes Aufblitzen der Selenfreude, ein Aufzucken des Lichtes nach draußen, so wie es innen strahlt. (Dante Alighieri).

Setz dir Perücken auf von Millionen Locken, setz deinen Fuß auf ellenhohen Socken: Du bleibst doch immer, was du bist. (J.W.Goethe)

Geh langsam. Du kommst doch immer wieder nur zu dir selbst (Orientalisches Sprichwort)

Wie der Sternenhimmel bin ich still und bewegt. (Friedrich Hölderlin)

Wer den Himmel nicht in sich selber trägt, sucht ihn vergebens im ganzen Weltall. (Otto Ludwig)

Über manche Menschen freut man sich, wenn sie kommen, über andere, wenn sie gehen (Oscar Wilde)

Man sagt, die Ehen werden im Himmel gemacht. Donner und Blitz aber auch. (Clint Eastwood)

Java hat die meisten Gewitter der Welt und ist die am dicht besiedelste Insel der Welt, ob das eine mit dem anderen zusammenhängt ? (Commander)

Das Glück besteht darin, zu leben wie alle Welt und doch wie kein anderer zu sein. (Simone de Beauvoir)

Nichts ist romantischer, als ws wir gewöhnlich Welt und Schicksal nennen. Wir leben in einem kolossalen Roman. (Novalis)

Ich schreibe dir einen langen Brief, weil ich keine Zeit habe einen kurzen zu schreiben. (J.W.Goethe)

Das Schicksal mischt die Karten und wir spielen. (Arthur Schopenhauer)

Man sollte die Dinge so nehmen, wie sie sind. Man sollte aber auch dafür sorgen, dass die Dinge so sind, wie man sie nehmen möchte. (J.W.Goethe)

Allein im Lächeln liegt das beschlossen, was man die Schönheit eines Gesichtes nennt. (Leo Tolstoi)

Versuche stets ein Stückchen Himmel über deinem Leben freizuhalten. (Marcel Proust)

Gib der Alltäglichkeit ihr Recht und sie wird dir mit ihren Anforderungen nicht zur Last fallen. (Clemens von Brentano)

Alles Heitere sollte kurz sein, aber alles Ernste auch. (Voltaire)

Fürchte dich nicht vor langsamen Veränderungen, fürchte dich vor dem Stillstand. (aus Japan)

Man wird stumpf, sobald man aufhört leidenschaftlich zu sein. (Claude-Adrien Helvetius)

Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft. (Sprichwort)

Nur keine Angst vor der Perfektion. Du wirst sie niemals erreichen. (Salvador Dali)

Herr, schenke mir Sinn für Humor, gib mir die Gnade einen Scherz zu verstehen, damit ich ein wenig Glück kenne im Leben und anderen davon mitteile. (Thomas Morus)

Wie kann nur so viel vom Monat übrig sein, wenn das Geld schon alle ist? (John Barrymore)

Wer sich zwischen den Sternen bewegt, kann nur noch lächeln über die kostbaren Fußböden der Reichen. (Seneca)

Der Humor ist keine Gabe des Geistes, es ist eine Gabe des Herzens. (Ludwig Börne)
Jeder spinnt auf seine Weise - der eine laut, der andre leise. (Joachim Ringelnatz).

Humor ist der Knopf, der verhindert, dass einem der Kragen platzt. (Joachim Ringelnatz)

Niemals zwei Sünden gleichzeitig zu begehen, ist eine Regel, die ich sehr empfehlen kann. (Tallulah Bankhead)

Einen Tag lang ungestört in Muße zu verleben heißt einen Tag lang ein Unsterblicher zu sein. (aus China)

Der Kapitalismus kennt die Muße nicht, aber er zerstört sie, wann und wo immer er kann. (Commander)
Muße ohne geistige Tätigkeit ist und Tod und Lebendig-Begrabensein. (Seneca)

Ohne Sonne gibt es kein dolce vita. (Commander)

Die Menschen sind die einzigen Lebewesen, die es ihren Kindern erlauben, nach Hause zurückzukommen. (Bill Cosby)
Deine Einstellung musst du ändern, nicht deinen Aufenthaltsort. (Seneca)

Wohin du auch gehst, du wirst die Probleme mitnehmen, die du nicht gelöst hast. (alltägliche Wahrheit)

Das Glück ist blind. (Cicero)

Ich bin nicht dick, ich bin nur zu klein für mein Gewicht. (Shelley Winters)

Der Dicke ist im Winter glücklich, der Dünne im Sommer, der Athlet ist es immer. (Commander)

Es geht nicht darum, der Erste zu sein, sondern der Einzige seiner Art. (Jules Renard)

Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg. (Laotse)

Der Weg ist das Ziel. (Sprichwort)

Das Leben besteht nicht daraus, gute Karten zu haben, sondern mit denen, die du hast, gut zu spielen. (Josh Billings)

Es gibt Menschen, die verlieren sogar mit einem guten Blatt, weil die Überheblichkeit und Fahrlässigkeit schlechte Ratgeber sind. (Commander)

Wer schön schreiben kann, schreibt auch schön mit einem schlechten Pinsel. (aus Japan)

Ehemänner kriegt man am besten dazu, etwas zu tun, wenn man ihnen sagt, dass sie möglicherweise zu alt dafür sind. (Shirley MacLaine)

Ich habe versucht vernünftig zu sein. Es hat mir nicht gefallen. (Clint Eastwood)

Deine Vernunft ist nicht meine Vernunft. (Commander)
Die Jahre lehren vieles, wovon der Tag keine Ahnung hat. (Ralph Waldo Emerson)

Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. (Sprichwort)

Kommt Zeit, kommt Rat. (Sprichwort)

Wir werden von einer Leidenschaft nur geheilt wenn wir sie bis zum Letzten auskosten. (Marcel Proust)

Kurz ist der Wahn, lang ist die Reue. (Sprichwort)

Wer nicht zuweilen zu viel empfindet, der empfindet immer zu wenig. (Jean Paul)

Wer mit Geld geizt, der geizt zuweilen auch mit Gefühlen. (Commander)

Die Freude kennst du nicht, wenn du nur Freuden kennest. Dir fehlt das ganze Licht, wenn du´s in Strahlen trennest. (Friedrich Rückert)

Wo viel Gefühl ist, da ist auch viel Leid. (Leonardo da Vinci)

Wo wenig Gefühl ist, da ist noch mehr Leid. (Commander)

Denken ist die Arbeit des Intellekts, Träume sind sein Vergnügen. (Victor Hugo)

Mach das Beste aus dir. Etwas Besseres kannst du nicht tun. (Ralph Waldo Emerson)

Eine Reise von tausend Meilen beginnt mit dem ersten Schritt. (Laotse)

Kein Meister ist vom Himmel gefallen. (Sprichwort)

Aller Anfang ist schwer. (Sprichwort)

Manches Schöne ist unvollendet reizvoller als allzu vollendet. (Francois de la Rochefoucauld)

Jeder Mensch trägt einen Zauber im Gesicht, der irgendjemandem gefällt. (Friedrich Hebbel)

Es ist nur ein schmaler Grat zwischen Gelassenheit und Teilnahmslosigkeit. (Commander)

Männer sind das, was ihre Mütter aus ihnen gemacht haben. (Ralph Waldo Emerson)

So viel Leid und Kummer in dieser Welt können uns erspart bleiben, wenn die Mütter anfangen ihren Söhnen zu erklären, was ein Mörder, ein Vergewaltiger und ein Tyrann ist. (Commander)

Es sind nicht die Männer in meinem Leben, die zählen, sondern das Leben in meinen Männern. (Mae West)

Du bist weniger vom morgigen Tag abhängig, wenn du den heutigen Tag in die Hand nimmst. (Seneca)

Nachdenken enthält eine unendliche Quelle von Trost und Beruhigung. (Novalis)

Das Leben ist voll von Leid, Einsamkeit und Leiden - und das alles geht viel zu schnell vorbei. (Woody Allen)

Wer leidet, der wird nicht behaupten, das Leben sei zu kurz. (Commander)

Bleib ruhig in hundert Jahren ist alles vorbei. (Ralph Waldo Emerson)

Der Kaffee muss so heiß sein wie die Küsse eines Mädchen am ersten Tag, so süß wie Nächte in ihren Armen und schwarz wie die Flüche der Mutter, wenn sie es erfährt. (aus Arabien)

Und ist auch noch so dünn der Tee und tut dir irgendwo was weh - Rum Rum, dann sind gleich alle Schmerzen stumm. (Theodor Fontane)
Der Mensch bringt sein Haar täglich in Ordnung, warum nicht sein Herz? (aus China)

Jeder Irrtum ist ein Schritt zur Wahrheit. (Jules Verne)

Manche Irrtümer sind tödlich. (Commander)

Ein Vergnügen erwarten ist auch ein Vergnügen. (Gotthold Ephraim Lessing)

Jedes Ding hat drei Seiten: Eine, die du siehst, eine, die ich sehe, und eine, die wir beide nicht sehen. (aus China)

Nichts ruft die Erinnerung an die Vergangenheit so lebhaft wach wie die Musik. (Germaine Stael)

Die Liebe bricht herein wie Wetterblitzen, die Freundschaft kommt wie dämmernd Mondenlicht. (Emanuel Geibel) Wirf das Missvergnügen über dein Wesen ab! Verzeihe dir dein eigenes Ich! (Friedrich Nitzsche)

Genuss ist der Beginn und das Ende eines gesegneten Lebens. (Epikur)

Unser größten Erlebnisse sind nicht unsere lautesten, sondern unser stillsten Stunden. (Jean Paul)

Unser größtes Erlebnis ist unsere Geburt, und weil jeder ein Egoist ist, kündigt er sich mit einem Schrei an, und der ist nie leise! (Commander ;-)

Wenn willst, dass man dich achte, so achte vor allem dich selbst; nur dadurch, nur durch Selbstachtung zwingst zwingst du auch andere dich zu achten. (Fjodor Dostojewskij)

Es gehört viel Kraft dazu, Gefühle zu zeigen, die ins Lächerliche gezogen werden können. (Germaine de Stael)

Wer stets passiv bleibt, um sich nicht der Gefahr der Lächerlichkeit auszusetzen, ist ein mutloser und hoffnungsloser Mensch. (Commander)

Für alles, was du verpasst hast, hast du etwas anderes gewonnen. (Ralph Waldo Emerson)

Wer alle verpasst, hat vor dem Kaminfeuer seinen Enkelkindern nichts zu erzählen. (Commander)

Die Fehler die man macht, sind ein Teil der Rechnung, die man für ein erfülltes Leben bezahlt. (Sophia Loren)

Die Seele ernährt sich von dem, worüber sie sich freut. (Marcel Aurel)

Aber ich habe gut Zeiten gehabt und beabsichtige noch viel bessere zu haben. (Prentice Mulford)

Mode ist eine so unterträgliche Form der Hässlichkeit, dass wir sie alle sechs Monate ändern müssen. (Oscar Wilde)

Selbst wenn du in Lumpen läufst, bleibst Du schön. (Commander)

Wer in die Fußstapfen anderer tritt, hinterlässt keine eigene Spuren. (Wilhelm Busch)

Der Mensch ist eine Sonne. Seine Sinne sind seine Planeten. (Novalis)

Eva hat den Apfel nur deshalb gegessen, weil sie endlich Kleider haben wollte. (Douglas Jerrold)

Egal wie groß der Kleiderschrank einer Frau ist, er ist immer zu klein. (Commander)

Frauen sind ein liebliches Geheimnis: nur verhüllt, nicht verschlossen. (Novalis)

Da warten zehn Männer vor meiner Tür? Schickt einen davon nach Hause, ich bin müde. (Mae West)

Wie liebenswürdig ist doch ein Mensch, wenn er Mensch ist. (Menandros)

Versuchen wir uns doch einmal entschieden auf die Seite des Positiven zu stellen, in jeder Sache. (Christian Morgenstern)

Es gibt nichts Leichteres , als mit dem Rauchen aufzuhören, Ich selbst habe es schon 137-mal geschafft. (Mark Twain)

Ich kann allem widerstehen, nur nicht der Versuchung. (Oscar Wilde)

Nur in einem ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne. (aus China)

Es gehört of mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben. (Friedrich Hebbel)

Wer sich zu oft und zu tief bückt, hat kein Rückgrat. (Sprichwort)

Wenn man die Welt mit fünfzig Jahren noch genauso sieht wie mit zwanzig, hat man dreißig Jahre verschwendet. (Muhammed Ali)

Als ich jünger war, konnte ich mich an alles erinnern, egal ob es passiert war oder nicht. (Mark Twain)

Nirgendwo habe ich mehr Ruhe gefunden als in Wäldern und Büchern. (Thomas von Kempen)

Jedes Jahrzehnt des Menschn hat sein eigenes Glück, seine eigenen Hoffnungen und Aussichten. (J.W.Goethe)

Ein Tag kann eine Perle sein und ein Jahrhundert nichts. (Gottfried Keller)

Willst du glücklich im Leben sein, dann sei es. (Leo Tolstoi)

Schlägst du blindwütig drauflos, trägst du selber die größten Wunden davon. (aus China)

Wenn du im Recht bist, kannst du es dir leisten die Ruhe zu bewahren., und wenn du im Unrecht bist, kannst du es dir nicht leisten, sie zu verlieren. (Mahatma Gandhi)

Die Hauptaufgabe des Körpers besteht darin, den Verstand spazieren zu tragen. (Thomas Alva Edison)

Jeder Mensch ist ein riesengroßer wandelnder Zellhaufen, und jeder ist sein eigener Gott über diesen Kosmos. (Commander)

Wenn du entdeckst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab. (von den Dakota Indianern)

Was die Augen sehen, ist Wissen. Was das Herz weiß, ist Gewissheit. (Dhun-Nun Al-Misri)

Das Geheimnis sein Leben zu verlängern, besteht darin, es nicht zu verkürzen. (Ernst von Feuchtersleben)

Den besten Gebrauch von seinm Leben macht derjenige, der es einer Sache widmet, die ihn überdauert. (William James)

Wir sollten stets eingedenk sein, dass der heutige Tag nur einmal kommt und nimmer wieder. (Arthur Schopenhauer)

Sich selbst zu überraschen ist, was das Leben lebenswert macht. (Oscar Wilde)

Der Mensch muss lernen den Lichtstrahl aufzufangen und zu verfolgen, der in seinem Innern aufblitzt. (Ralph Waldo Emerson)

Auch aus Steinen, die uns in den Weg gelegt werden, lässt sich etwas Hübsches bauen. (Johann Wolfgang von Goethe)

Die größte Behinderung des Lebens liegt darin ständig auf seine Gesundheit zu achten. (Platon)

Ich habe nie irgendwelche Freiübungen unternommen, mit Ausnahme von Schlafen und Ausruhen. (Mark Twain)

Wer an der Küste lebt, kann keine neuen Ozeane entdecken. (Fernando Magellan)

Wozu der Mensch den Mut hat, dazu findet er auch Mittel. (Ernst Raupach)

Das Vergnügen ist so wichtig wie die Arbeit. (Gotthold Ephraim Lessing)

Die Bosse wollen uns weismachen, dass Arbeit wichtiger ist als das Vergnügen. Sie sagen es, damit sie das Vergnügen für sich alleine haben. (Commander)

Das Außergewöhnliche geschieht nicht auf glattem, gewöhnlichem Wege. (J.W.Goethe)

Ein jeglicher versucht sein Glück, doch schmal ist nur die Bahn zum Rennen. (Friedrich von Schiller)

Nebel, stiller Nebel über Meer und Land.
Totenstill die Watten, totenstill der Strand.
Trauer, leise Traur deckt die Erde zu.
Seele, liebe Seele, schweig und träum auch du.
(Christian Morgenstern)

In Büchern liegt die Seele aller gewesenen Zeit. (Thomas Caryle)

Viele Jugendliche schauen deshalb so viele Horror- und Gewaltfilme, weil sie die Realität nicht mehr verstehen. (Commander)

Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden Bach des Lebens. (Friedrich Nietzsche)

Hinter jedem Winter steckt ein zitternder Frühling und hinter dem Schleier jeder Nacht verbirgt sich ein lächelnder Morgen. (Khalil Gibran)

Über die Zukunft zu redn ist der beste Vorwand, sich vor der Gegenwart zu drücken. (Mark Twain)

Wer ewig von sich und der Vergangenheit redet, der kennt weder den anderen noch die Zukunft. (Commander)

Eine Chance zu sehe ist keine Kunst. die Kunst ist es eine Chance als Erster zu sehen. (Benjamin Franklin)

Betrachte einmal die Dinge von einer anderen Seite, als du sie bisher sahst, denn das heißt ein neues Leben beginnen. (Marc Aurel)

Mach dir einen Aufrichtigen und Rechtschaffenen zum Freund. (aus Ägypten)

Wenn ich einen grünen Zweig im Herzen trage, wird sich ein Vogl darauf niederlassen. (aus China)

Dies über alles: Sei dir selber treu! Und daraus folgt, so wie die Nacht dem Tage, du kannst nicht falsch sein gegen irgendwen. (William Shakespear)

Wie sich der ganze Wirrwarr der Gefühle verlieret oder ordnet, wenn man aus dem Fremden heimkehrt in seine eigenen vier Wände! Nur zu Hause ist der Mensch ganz. (Jean Paul)

Dort, wo man sich wohlfühlt, ist man zu Hause. (Sprichwort)

Nichts auf der Welt ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist. (Victor Hugo)

Gehe ganz in deinen Handlungen auf und denk, es wäre deine letzte Tat. (Buddha)

Man weiß erst, was für eine Last der gute Ruf ist, wenn man ihn verloren hat. (Margaret Mitchell)

Sei vergnügt bis 10 Uhr morgens. Der Rest des Tages wird dann wie von selber laufen. (Elbert Hubbard)

Kreativität ist nicht nur Inspiration, sondern auch Transpiration. (Thomas Alva Edison)

Ein gelungenes Werk wird aus 99% Schweiß und 1% Talent geboren. (Commander)

Wenn der Bogen zerbrochen ist und du keine Pfeile mehr hast, dann schieß, schieß mit deinem ganzen Sein. (aus dem Zen-Buddhismus)

Die Wahrheit ist wichtiger als die Fakten. (Frank Lloyd Wright)

Die Seele hat die Farbe Deiner Gedanken. (Marc Aurel)

Ewige Freizeit - das müsste die Hölle auf Erden sein. (George Bernard Shaw).

Nichts tun ist besser, als mit viel Mühe nichts schaffen. (Laotse)

Tausende von Kerzen kann man am Licht einer Kerze anzünden, ohne dass ihr Licht schwächer wird. Freude nimmt nicht ab, wenn sie geteilt wird. (Buddha)

Weihnachten ist die große Zeit des Zuviel. (james Henry Leigh Hunt)

Wenn viel besitzt, dann gib deinen Reichtum, wenn du wenig bestitzt, gib dein Herz. (aus Arabien)

Genau genommen leben sehr wenige Menschen in der Gegenwart. Die meisten bereiten sich gerade vor demnächst zu leben. (Jona Swift)

Was immer du tun kannst erträumst zu können, beginne es jetzt (Johann Wolfang von Goethe)

Die Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewußtseins. (Marie von Ebner-Eschenbach)

Ausschnitte aus 365 Wohlfühlgedanken "Nur für mich" (Coppenrath Verlag)

Håkan Nesser: "Das falsche Urteil"

Van Veeterens Kollege Münster (Claes Ljungmark) ist geschockt: Ausgerechnet seine kleine Tochter entdeckt mit ihrer Freundin eine stark verweste Männerleiche, die etwa ein Jahr lang im Wald lag. Um die Identifizierung des Toten zu erschweren, hat der Mörder ihm sowohl den Kopf als auch Hände und Füße abgehackt. Einen vagen Hinweis auf seine Identität entdeckt die Gerichtsmedizinerin: Der Tote hatte nur einen Hoden. Kommissar Van Veeteren (Sven Wollter), der nach einem schmerzhaften Bandscheibenvorfall am Stock geht, steht vor einem Rätsel. Eine unerwartete Wendung nimmt der Fall, als die wohlhabende Rentnerin Ester Horn (Barbro Hiort af Ornäs) angibt, der Tote könnte ihr seit einem Jahr vermisster Bruder Leo Hoofer (Anders Palm) sein. Hoofer, der nur mit einem Hoden geboren wurde, hat eine merkwürdige und rätselhafte Biografie: Als Leichtathletik-Star war er in den ersten Doping-Skandal des Landes verwickelt, der seine sportliche Karriere beendete. Danach wurde er zweimal hintereinander zu jeweils 12 Jahren Gefängnis verurteilt. Trotz dürftiger Beweise sah der Richter es in beiden Fällen als erwiesen an, dass Hoofer seine Verlobte und eine andere Frau ermordet hatte. Durch das Studium der Gerichtsakten findet Van Veeteren heraus, dass Hoofer ein Eigenbrötler und Einzelgänger war, der niemanden an sich heranließ. Frauen gegenüber trat er als Macho auf und wurde auch gewalttätig. Ist er etwa nur wegen seines Charakters verurteilt worden? Nach seiner Entlassung war Hoofer nicht einmal einen Tag auf freiem Fuß, bis er ermordet wurde. Van Veeterens neue Kollegin Eva Moreno (Åsa Karlin) findet heraus, dass Hoofer im Gefängnis nur zweimal Besuch erhielt: einmal von seiner Schwester und einmal von einer unbekannten Frau, mit einem Gehstock. Hat diese etwas mit dem Mord an Hoofer zu tun?

(ARD, 21:45, Teil 1)

Ärzte ohne Grenzen

Donnerstag, 27. Dezember 2007

Clogged

I like this blog with the funny name clogged: www.whitetundra.blogspot.com cause it´s written by a good friend of mine. As far as I consider it´s an interesting new blog, mainly written in english.

She showed me the world of blogging years ago, I was really emphasized but too lazy to write something. I only dropped down a few lines from my second journey to Amsterdam, that was all. Not until another woman proposed to create my own blog instead of annoying others with my sermons I began to start my new hobby as a little blogger-boy ;-) ... I have to admit, it makes real fun although it takes much time.

I would do "blogging" the whole day long but the academic studies doesn´t allow to spend to much time for it, it´s a pity. So I enjoy every minute to find something interesting and blog it down at once ! Besides efforts are being made to improve one´s own writing skills !

Thanks a lot to you Novy and xy(?) it was a very good proposal

Mariah Carey "Hero"


Music

There´s a hero, if you look inside your heart,

you don´t have to be afraid of what you are.

There´s an answer, if you reach into your soul,

and the sorrow that you know will melt away.

And then a hero comes along,

with the strength to carry on,

and you cast your fears aside,

and you know you can survive.

And when you feel that hope is gone,

look inside you and be strong,

and you finally see the truth,

that a hero lies in you.

It´s a long road, when you face the world alone,

no one reaches out a hand for you to hold.

You can find love, if you search within yourself,

and that emptyness you felt will disappear.

And then a hero comes along,

with the strength to carry on,

and you cast your fears aside,

and you know you can survive.

And when you feel that hope is gone,

look inside you and be strong,

and you finally see the truth,

that a hero lies in you.

Lord knows, dreams are hard to follow,

but don´t let anyone tear them away.

Hold on, there will be tomorrow,

in time you find the way.

And then a hero comes along,

with the strength to carry on,

and you cast your fears aside,

and you know you can survive.

And when you feel that hope is gone,

look inside you and be strong,

and you finally see the truth,

that a hero lies in you.

333 - Issos Keilerei

...so lernt man es in der Schule: in Wahrheit ist diese "Keilerei" ein brutales und blutiges Gemetzel, das wohl den Anfang der beispiellosen Siegesserie des größten Feldherrern aller Zeiten neben Cäsar und Napoleon darstellt.

Doch sollte man all die Kriegsschichten nicht verherrlichen, zuviel Blut klebt am Ruhm aller Soldaten, angefangen von der Steinzeit, über die Antike bis zur Neuzeit. Doch zugebenbermaßen faszinieren uns Schlachten, Kampfszenen jeder Art und wahrhaft heroisches Gehabe - diese tiefe Verwurzelung von Aggression und Kampfeslust ist sicherlich nicht von Geburt an uns mitgegeben, sie wird ermöglicht durch bestehende gesellschaftliche Strukturen, gängige Meinungen, die nähere Umgebung und der persönlichen Erziehung.


Im November des Jahres 333 v. Chr. schlug Alexander der Große bei Issos den persischen König Dareios III. in die Flucht. 50 000 makedonische Soldaten unter ihrem Führer Alexander standen dem 70 000-köpfigen persischen Heer gegenüber. Alexander gab den Einsatzbefehl. Auf einer Länge von 20 km ließ er sein Heer in Stellung gehen. Als Dareios III. die taktische Überlegenheit seiner Gegner anerkennt, floh er und überließ seine Soldaten den Makedoniern, die sie brutal niedermetzeln. Für den erst 23-jährigen Feldherrn Alexander war der Sieg der Beginn eines beispiellosen Feldzuges. Der Sieg ermutigte Alexander, seine Truppen durch Syrien und Palästina bis nach Ägypten zu führen. Dort wurde er als Befreier vom persischen Joch empfangen – und als Pharao verehrt. An der Stelle eines unbedeutenden Fischerdorfes gründete er Alexandria und festigte damit die griechische Vormacht im südlichen Mittelmeer. Die alten Kulte und religiösen Zentren erkannte er an, sich selbst ließ er zum Sohn des Gottes Ammon weihen.

Mittwoch, 26. Dezember 2007

Die höchsten Berge

Eisige Höhen

(Mount Everest)


Montag, 24. Dezember 2007

Wohlfühlgedanken

DH meint, dass die folgenden Sprüche und Zitate sehr einfach und teilweise aus dem Zusammenhang gerissen sind... okay, okay... ich liebe die Einfachheit und Komplexität der Dinge gleichermaßen ! Sprüche sind oft einfache Wegzehrung für den Tag, sie sollen leicht verdaulich sein, und nicht schwer im Magen liegen ;-) Besonders schön finde ich, wenn auf einen Spruch ein Gegenspruch folgt, dadurch wird die Gedankenwelt erweitert und bereichert.

Begrüße das neue Jahr vertrauensvoll und ohne Vorurteile, dann hast du es schon halb zum Freund gewonn. (Novalis)

Kein Mensch kann sich ohne sien Einverständnis wohl fühlen. (Mark Twain)

Was man nicht liebt, kann man nicht machen (J.W.Goethe)

Der Anfang aller Weisheit ist die Verwunderung (Aristoteles)

Man darf nicht verlernen, die Welt mit den Augen eines Kindes zu sehen (Henri Matisse)

Wir müssen nur beginnen zu sein, was wir sind. (Maharishi Mahesh Yogi)

Nicht mehr bin ich, der ich war. (Horaz)

Jedes Mal wenn du lachst, entfernst du einen Nagel aus deinem Sarg. (Honduranisches Sprichwort)

Diese Welt ist ein Ort des Geschäfts; was für ein endloses Hasten! Wie herrlich wäre es, die Menschheit einmal in Muße zu sehen. (Henri David Thoreau)

Man trinkt den Tee, um den Lärm zu vergessen (T´ien Yiheng)

Fang heute an kühn zu handeln! In dem Moment, wo du dich einer Sache wirklich verschreibst rückt der Himmer in deine Reichweite (J.W.Goethe)

Selbstvertrauen ist das erste Geheimnis des Erfolges. (Ralph Waldo Emerson)

Gewohnheiten machen alt. Jung bleibt man durch die Bereitschaft zum Wechsel. (Attila Hörbiger)

Nichts macht so alt wie Glück. (Oscar Wilde)

In uns selbst liegen die Sterne des Glücks (Heinrich Heine) ... (s.a. Interpetration des "Sterntalers...)

Wenn man alle Regeln befolgt, verpasst man den ganzen Spaß. (Katharina Hepburn)

Von zwei Übeln wähle ich immer das, welches ich noch nicht ausprobiert habe. (Mae West)

Die Irrtümer des Menschen machen ihn eigentlich liebenswürdig (J.W.Goethe)

Das Problem mit Leuten ohne Laster ist, dass sie höchstwahrscheinlich ein paar sterbenslangweilige Tugenden haben. (Elizabeth Taylor)

Champagner ist der einzige Wein, der eine Frau noch schöner macht, nachdem sie ihn getrunken hat. (Jeanne Antoinette de Pompadour,...die Frau muss es ja wissen, man sollte aber nicht zu sehr auf Kosten anderer leben, ansonsten rächt sich das im nachhinein...)

Die Welt muss romantisiert werden. (Novalis)

Müßiggang, du heiliges Kleinod, einziges Fragment der Gottähnlichkeit, das uns noch aus dem Paradies blieb! (Friedrich von Schlegel)

Wie der Schlüssel zum Erfolg aussieht weiß ich nicht, aber derjenige zum Versagen ist es, es allen recht zu machen (Bill Cosby)

Wenn Du etwas tust, dann tu es so gut wie möglich. Achte nicht auf das Ergebnis, das Ergebnis ist nicht wichtig (Zen-Buddhismus)

Das ganze Leben ist ein Experiment (Ralph Waldo Emerson)

Aus meiner tiefsten Seele zieht mit Nasenflügelbeben ein ungeheurer Appetit nach Frühstück und nach Leben. (Joachim Ringelnatz)

Sei vorsichtig beim Lesen von Gesundheitsbüchern, der kleinste Druckfehler kann dein Tod sein. (Mark Twain)

Du sollst so leben, dass bei deinem Tode auch der Sargtischler trauert. (Mark Twain)

Das Leben ist eine so große Leinwand, bemale sie so bunt du kannst. (Danny Kaye)

Meine einzige bange Sorge ist: Wie kann nützlich sein in der Welt? Kann ich nicht irgendeinem Zweck dienen und zu etwas gut sein? (Vincent van Gogh)

Sei dir deiner Kräfte, Bedürfnisse und Möglichkeiten bewusst, dann wirst du auf dem Weg, den du beschreitest, einen Gefährten haben. (aus Tibet)

In einem Zwiespalt zwischen dem Herzen und dem Verstand folge dem Herzen. (Swami Vivekananda)

Der Zwiespalt zwischen Herz und Verstand ist eine menschengemachte Tragödie (Commander)

Erleichtert von den halben Freunden fährt sich´s freier. (Carl Spitteler)

Blumen sind die Liebesgedanken der Natur (Bettina von Armin)

Kokosnüsse sind die härtesten Nüsse der Welt, sie können dich sogar erschlagen (Commander)

Binde zwei Vögel zusammen; sie werden nicht fliegen können, obwohl sie nun vier Flügel haben. (Dschelal Ed-Din Rumi)

Sprach der freie Vogel zum Kanarienvogel im Käfig: "Was wählst du, wenn für eine Minute deine Gefängnistür geöffnet wird: gute jahrelange Verpflegung in deinem goldenen Käfig oder 24 Stunden Flügelschlag in Freiheit mit anschließendem Tod?" (Commander)

Vögel im Käfig sprechen vom Fliegen. Freie Vögel fliegen. (aus China)

Das Glück kommt oft durch eine Tür von der man nicht wusste, dass man sie offen gelassen hat. (John Barrymore)

Unverhofft kommt oft (Sprichwort)

Man kann einen seligen, seligsten Tag haben, ohne etwas anderes zu brauchen als blauen Himmel und grüne Erd. (Jean Paul)

Der Kummer , der nicht spricht, raunt leise zu dem Herzen, bis es bricht. (William Shakespear)

Wenn der Kummer zu tief für´s Weinen ist, kann er ein Lied auf unsere Lippen bringen. (aus Mexiko)

Die Mitte der Nacht ist der Anfang des Tages. (Demokrit)

Was uns als eine schwere Prüfung erscheint, erweist sich oft als Segen. (Oscar Wilde)

Trage zu schwere Lasten nie allein, denn du könntest zu Boden sacken und nimmer mehr aufstehen (Commander)

Es ist nicht gesagt, dass es besser wird, wenn es anders wird, wenn es aber besser werden soll, muss es anders werden. (Georg Christoph Lichtenberg)

Aller Anfang ist schwer.(Sprichwort)

Das Alter ist kein wirklich interessantes Thema. Jeder kann alt werden. Alles, was du tun musst, ist: lange genug leben. (Groucho Marx)

Der Geist wird reich durch das, was er empfängt, das Herz durch das was es gibt. (Victor Hugo)

Es gibt nur eine Art, gesund zu bleiben, nämlich zu essen, was man nicht mag, zu trinken, was einem nicht schmeckt und Dinge zu tun, die man lieber lassen würde. (Mark Twain)

Ab und zu ist es eine Freude, einen von Wein und Rosen gefärbten Tisch zu haben. (Oscar Wilde)

Eine der erogensten Zonen der Frau ist ihre Intelligenz. (Shirley MacLaine)

Erogene Zonen zu kennen, zieht nicht automatisch die Fähigkeit mit sich, sie auch fachgerecht zu behandeln (Commander ;-)

Ich bin einfach, vielschichtig, freigebig, selbstsüchtig, unattraktiv, schön, faul und getrieben. (Barbara Streisand)

Eine Seele ohne Phantasie ist wie eine Sternenwarte ohne Teleskop. (Henry Ward Beecher)

Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können. (Jean Paul)

Die Vertreibung aus dem Paradies ist eine uralte Ausrede und Entschuldigung dafür, dass der vermeintlich moderne Mensch sein Paradies auf Erden tagtäglich zerstört. (Commander)

Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt. (Khalil Gibran)

Ein Spaziergang am Morgen ist ein Segen für den ganzen Tag.(Henri David Thoreau)

Ein Schluck Wasser am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen. (Commander)

Es ist töricht, sich im Kummer die Haare zu raufen, denn noch niemals ist Kahlköpfigkeit ein Mittel gegen Probleme gewesen. (Mark Twain)

Wenn du an dir nicht Freude hast, die Welt wird dir nicht Freude machen. (Paul von Heyse)

Warte nicht darauf, dass Menschen auf dich zugehen, mach Du den ersten Schritt, und du bist nicht mehr länger unsichtbar für die anderen (Commander)

Wenn du vergnügt sein willst, umgib dich mit Freunden, wenn du glücklich sein willst, umgib dich mit Blumen. (aus Japan)

Sei nicht der Diener eines anderen, wenn Du als eigener Herr kannst wandern. (Paracelsus)

Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen. (Mahatmi Ghandi)

Furcht und Schrecken sind die größte Spielverderber für weise Worte. (Commander)

Der Eilfertige und der Lahme treffen sich auf der Fähre wieder. (aus Ägypen)

Blick in die schöne Natur und beruhige dein Gemüt. (Beethoven)

Wohin du auch gehst, geh mit deinem ganzen Herzen. (Konfuzius)

Ich fühle, dass Kleinigkeiten die Dinge des Lebens ausmachen. (Charles Dickens)

Wer ständig glücklich sein will, muss sich oft ändern. (Konfuzius)

Keinen Tag soll man verpassen. (J.W.Goethe)

Zu viel des Guten ist einach wunderbar. (Mae West)

Schlecht und recht will ich den Freund viel lieber haben als gescheit und ohne Treu. (Euripides)

Du magst denjenigen vergessen, mit dem du gelacht hast, aber nie denjenigen, mit dem du geweint hast. (Khalil Gibran)

Das Schönste ist Harmonie. (Pythagoras)

Ich akzeptiere das Chaos. Ich weiß aber nicht, ob da Chaos mich akzeptiert. (Bob Dylan)

Mein Gewerbe und meine Kunst sind zu leben. (Michel de Montaigne)

Wer die ganze Nacht schläft, hat am Tage Anspruch auf ein wenig Ruhe. (aus Kuba)

Menschen, die alle Nächte zum Tage machen, haben erfahrunggemäß wenig zum Lachen. (Commander)

Ist auch dein Kreis unscheinbar, eng und klein erfülle ihn mit deinem ganzen Wesen. (Homer)

Freud und Liebe, wo ihr fehlt find ich eine Lücke. An des Lebens Horizont seid ihr Sonnenblicke. (Julius Langbehn).

Der Verstand kann uns sagen, was wir unterlassen sollen. Aber das Herz kann uns sagen, was wir tun müssen. (Joseph Joubert)

Kannst Du nicht wie der Adler fliegen, klettre nur Schritt für Schritt bergan; wer mit Mühe den Gipfel gewann, hat auch die Welt zu Füßen liegen. (Victor Blüthgen)

Adam war ein Mensch: Er wollte den Apfel nicht des Apfels wegen, sondern nur, weil er verboten war. (Mark Twain)

Alles Verbotene schmeckt noch süßer als süß, doch bedenke bei manchen Sachen auch den bitteren Nachgeschmack. (Commander)

Die Natur macht Frauen verschieden - die Mode macht sie gleich. (Christine von Schweden)

Der Heiterkeit sollten wir, wenn sie sich einstellt, Tür und Tor öffnen, denn sie kommt nie zur unrechten Zeit. (Arthur Schopenhauer)

Verbringe die Zeit nicht mit der Suche nach einem Hindernis. Vielleicht ist ja keines da. (Franz Kafka)

Glücksgefühle sind eine Wohltat für den Körper, aber die Kräfte des Geistes werden durch den Kummer entwickelt. (Marcel Proust)

Es ist unmöglich, dass ein Mensch indie Sonne schaut, ohne dass sein Angesicht hell wird. (Friedrich von Bodelschwingh)

Ziel des Lebens ist Selbstentwicklung. Das eigene Wesen völlig zur Entfaltung zu bringen, das ist unsere Bestimmung. (Oscar Wilde)

Der Mensch braucht beiden besten Flügeln seiner Phantasie auch ein paar Stiefel für das Pflaster. (Jean Paul)

Wenn wir unsere Feinde hassen, gebn wir ihnen große Macht über unseren Schlaf unseren Appetit, unsere Gesundheit und unsere Geistesruhe. (Andrew Carnegie)

Theoretisch sind wir entschlossen das Leben zu genießen, aber die Praxis ist schwierig. (Charles Lamb)

Der ist kein freier Mensch der sich nicht auch einmal dem Nichtstun hingeben kann. (Cicero)

Genügsamkeit ist natürlicher Reichtum, Luxus künstliche Armut. (Sokrates)

Man versehe mich Luxus, auf alles Notwendige kann ich verzichten. (Oscar Wilde)

Der verlorenste aller Tage ist der, an dem man nicht gelacht hat. (Nicolas Chamfort)

Alle wichtigen Fragen entscheiden sich besser über Nacht. (Epicharm)

Bei allem, was man mit dem Herzen tut, braucht man keinen Helfer. (aus Japan)

Man erwirbt keine Freunde, man erkennt sie. (Wilhelm Busch)

Prestige ist etwas furchtbar Lästiges, an dem man schwer zu tragen hat und das man leicht satt wird. (Otto von Bismarck)

Eine kleine Ungenauigkeit erspart einem manchmal einen Haufen Erklärungen (Hector Hugh Munro)

Es steht schlimm um einen Menschen, an dem man nicht einen einzigen sympathischen Fehler entdecken kann. (BenjaminDisraeli)

Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: Sterne, Blumen und Kinder. (Dante Alighieri)

Küsse sind das, was von der Sprache des Paradieses übrig geblieben ist. (Joseph Conrad)

Der Flirt ist das Aquarell der Liebe. (Paul Bourget)

Flirt ist die zarte Kunst, einen Mann mit sich selbst zufrieden zu machen. (Henry August Rowland)

Harmonien hör ich klingen, Töne süßer Himmelsruh, und die leichten Winde bringen mir der Düfte Balsam zu. (Friedrich von Schiller)

Alles, was ich tun kann, ist ich sein. Wer immer das auch ist. (Bob Dylan).

Ich ist ein anderer. (Arthur Rimbaud)

Ja ich bin ein Träumer,...denn nur Träumer finden ihren Weg durchs Mondlicht und erleben die Morgendämmerung, bevor die Welt erwacht. (Oscar Wilde)

Unsere Sehnsüchte sind unsere Möglichkeiten. (Robert Browning)

Wer hohe Türme bauen will, muss lange am Fundament verweilen. (Anton Bruckner)

Alle Dinge kommen zu dem, der zu warten versteht. (Henry Wadsworth Longfellow)

Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissn Grad an Verrücktheit. (Erasmus von Rotterdam)

Deine Weisheit sei die Weisheit der grauen Haare, aber Dein Herz sei das Herz der unschuldigen Kindheit. (Friedrich von Schiller)

Meine Zeit teile ich so ein: die eine Hälfte verschlafe ich, die andere verträume ich. Wenn cih schlafe, so träume ich nie. Das wäre Sünde. Schlafen ist die höchste Genialität. (Soren Kierkegaard)

Gar nichts tun, das ist die allerschwierigste Beschäftigung und zugleich diejenig, die am meisten Geist voraussetzt. (Oscar Wilde)

Um das Herz und den Verstand eines Menschen zu verstehen, schaue nicht darauf, was er eereicht hat, sondern wonach er sich sehnt. (Khalil Gibran)

Ursprünglichen eignen Sinn lass dir nicht rauben, woran die Menge glaubt, ist leicht zu glauben. (J.W.Goethe)

Wenn man immer tut, was einen interessiert, ist mindestens ein Mensch zufrieden. (Katharine Hepburn)

Ein Augenblick des Glücks wiegt Jahrtausende des Nachruhms auf. (Friedrich II.)

Nicht weil die Dinge unerreichbar sind , wagen wir sie nicht. Weil wir sie nicht wagen, bleiben sie unerreichbar. (Seneca)

Was weiß ein Fisch von dem Wasser, in dem er sein ganzes Leben lang schwimmt? (Albert Einstein)

Eine Angewohnheit kann man nicht aus dem Fenster werfen, man muss sie die Treppe hinunterprügeln, Stufe für Stufe (Mark Twain)

Einem Mann wird Leidenschaft und Hingabe für seine Arbeit gestattet. Einer Frau gesteht man diese Gefühle für einen Mann zu, aber nicht für ihre Arbeit. (Barbara Streisand)

Die Frau ist das einzige Geschenk, das sich selbst verpackt. (Jean-Paul Belmondo)

Das Versagen ist die einzige Gelegenheit, das Ganze noch mal von vorn zu machen, nur intelligenter. (Henry Ford)

Auch der Erfinder der Schrift hat Schreibfehler gemacht. (aus Japan)

In jedem Leben muss twas Rgen fallen. Manche Tage müssen trüb und finster sein. (Henry Wadsworth Longfellow)

Die Zukunft beunruhigt uns, die Vergangenheit hält uns fest, deshalb entgeht uns die Vergangenheit. (Gustave Flaubert)

Das Lachen ist ein wetterleuchtendes Aufblitzen der Selenfreude, ein Aufzucken des Lichtes nach draußen, so wie es innen strahlt. (Dante Alighieri).

Setz dir Perücken auf von Millionen Locken, setz deinen Fuß auf ellenhohen Socken: Du bleibst doch immer, was du bist. (J.W.Goethe)

Geh langsam. Du kommst doch immer wieder nur zu dir selbst (Orientalisches Sprichwort)

Wie der Sternenhimmel bin ich still und bewegt. (Friedrich Hölderlin)

Wer den Himmel nicht in sich selber trägt, sucht ihn vergebens im ganzen Weltall. (Otto Ludwig)

Über manche Menschen freut man sich, wenn sie kommen, über andere, wenn sie gehen (Oscar Wilde)

Man sagt, die Ehen werden im Himmel gemacht. Donner und Blitz aber auch. (Clint Eastwood)

Java hat die meisten Gewitter der Welt und ist die am dicht besiedelste Insel der Welt, ob das eine mit dem anderen zusammenhängt ? (Commander)

Das Glück besteht darin, zu leben wie alle Welt und doch wie kein anderer zu sein. (Simone de Beauvoir)

Nichts ist romantischer, als ws wir gewöhnlich Welt und Schicksal nennen. Wir leben in einem kolossalen Roman. (Novalis)

Ich schreibe dir einen langen Brief, weil ich keine Zeit habe einen kurzen zu schreiben. (J.W.Goethe)

Das Schicksal mischt die Karten und wir spielen. (Arthur Schopenhauer)

Man sollte die Dinge so nehmen, wie sie sind. Man sollte aber auch dafür sorgen, dass die Dinge so sind, wie man sie nehmen möchte. (J.W.Goethe)

Allein im Lächeln liegt das beschlossen, was man die Schönheit eines Gesichtes nennt. (Leo Tolstoi)

Versuche stets ein Stückchen Himmel über deinem Leben freizuhalten. (Marcel Proust)

Gib der Alltäglichkeit ihr Recht und sie wird dir mit ihren Anforderungen nicht zur Last fallen. (Clemens von Brentano)

Alles Heitere sollte kurz sein, aber alles Ernste auch. (Voltaire)

Fürchte dich nicht vor langsamen Veränderungen, fürchte dich vor dem Stillstand. (aus Japan)

Man wird stumpf, sobald man aufhört leidenschaftlich zu sein. (Claude-Adrien Helvetius)

Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft. (Sprichwort)

Nur keine Angst vor der Perfektion. Du wirst sie niemals erreichen. (Salvador Dali)

Herr, schenke mir Sinn für Humor, gib mir die Gnade einen Scherz zu verstehen, damit ich ein wenig Glück kenne im Leben und anderen davon mitteile. (Thomas Morus)

Wie kann nur so viel vom Monat übrig sein, wenn das Geld schon alle ist? (John Barrymore)

Wer sich zwischen den Sternen bewegt, kann nur noch lächeln über die kostbaren Fußböden der Reichen. (Seneca)

Der Humor ist keine Gabe des Geistes, es ist eine Gabe des Herzens. (Ludwig Börne)
Jeder spinnt auf seine Weise - der eine laut, der andre leise. (Joachim Ringelnatz).

Humor ist der Knopf, der verhindert, dass einem der Kragen platzt. (Joachim Ringelnatz)

Niemals zwei Sünden gleichzeitig zu begehen, ist eine Regel, die ich sehr empfehlen kann. (Tallulah Bankhead)

Einen Tag lang ungestört in Muße zu verleben heißt einen Tag lang ein Unsterblicher zu sein. (aus China)

Der Kapitalismus kennt die Muße nicht, aber er zerstört sie, wann und wo immer er kann. (Commander)
Muße ohne geistige Tätigkeit ist und Tod und Lebendig-Begrabensein. (Seneca)

Ohne Sonne gibt es kein dolce vita. (Commander)

Die Menschen sind die einzigen Lebewesen, die es ihren Kindern erlauben, nach Hause zurückzukommen. (Bill Cosby)
Deine Einstellung musst du ändern, nicht deinen Aufenthaltsort. (Seneca)

Wohin du auch gehst, du wirst die Probleme mitnehmen, die du nicht gelöst hast. (alltägliche Wahrheit)

Das Glück ist blind. (Cicero)

Ich bin nicht dick, ich bin nur zu klein für mein Gewicht. (Shelley Winters)

Der Dicke ist im Winter glücklich, der Dünne im Sommer, der Athlet ist es immer. (Commander)

Es geht nicht darum, der Erste zu sein, sondern der Einzige seiner Art. (Jules Renard)

Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg. (Laotse)

Der Weg ist das Ziel. (Sprichwort)

Das Leben besteht nicht daraus, gute Karten zu haben, sondern mit denen, die du hast, gut zu spielen. (Josh Billings)

Es gibt Menschen, die verlieren sogar mit einem guten Blatt, weil die Überheblichkeit und Fahrlässigkeit schlechte Ratgeber sind. (Commander)

Wer schön schreiben kann, schreibt auch schön mit einem schlechten Pinsel. (aus Japan)

Ehemänner kriegt man am besten dazu, etwas zu tun, wenn man ihnen sagt, dass sie möglicherweise zu alt dafür sind. (Shirley MacLaine)

Ich habe versucht vernünftig zu sein. Es hat mir nicht gefallen. (Clint Eastwood)

Deine Vernunft ist nicht meine Vernunft. (Commander)
Die Jahre lehren vieles, wovon der Tag keine Ahnung hat. (Ralph Waldo Emerson)

Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. (Sprichwort)

Kommt Zeit, kommt Rat. (Sprichwort)

Wir werden von einer Leidenschaft nur geheilt wenn wir sie bis zum Letzten auskosten. (Marcel Proust)

Kurz ist der Wahn, lang ist die Reue. (Sprichwort)

Wer nicht zuweilen zu viel empfindet, der empfindet immer zu wenig. (Jean Paul)

Wer mit Geld geizt, der geizt zuweilen auch mit Gefühlen. (Commander)

Die Freude kennst du nicht, wenn du nur Freuden kennest. Dir fehlt das ganze Licht, wenn du´s in Strahlen trennest. (Friedrich Rückert)

Wo viel Gefühl ist, da ist auch viel Leid. (Leonardo da Vinci)

Wo wenig Gefühl ist, da ist noch mehr Leid. (Commander)

Denken ist die Arbeit des Intellekts, Träume sind sein Vergnügen. (Victor Hugo)

Mach das Beste aus dir. Etwas Besseres kannst du nicht tun. (Ralph Waldo Emerson)

Eine Reise von tausend Meilen beginnt mit dem ersten Schritt. (Laotse)

Kein Meister ist vom Himmel gefallen. (Sprichwort)

Aller Anfang ist schwer. (Sprichwort)

Manches Schöne ist unvollendet reizvoller als allzu vollendet. (Francois de la Rochefoucauld)

Jeder Mensch trägt einen Zauber im Gesicht, der irgendjemandem gefällt. (Friedrich Hebbel)

Es ist nur ein schmaler Grat zwischen Gelassenheit und Teilnahmslosigkeit. (Commander)

Männer sind das, was ihre Mütter aus ihnen gemacht haben. (Ralph Waldo Emerson)

So viel Leid und Kummer in dieser Welt können uns erspart bleiben, wenn die Mütter anfangen ihren Söhnen zu erklären, was ein Mörder, ein Vergewaltiger und ein Tyrann ist. (Commander)

Es sind nicht die Männer in meinem Leben, die zählen, sondern das Leben in meinen Männern. (Mae West)

Du bist weniger vom morgigen Tag abhängig, wenn du den heutigen Tag in die Hand nimmst. (Seneca)

Nachdenken enthält eine unendliche Quelle von Trost und Beruhigung. (Novalis)

Das Leben ist voll von Leid, Einsamkeit und Leiden - und das alles geht viel zu schnell vorbei. (Woody Allen)

Wer leidet, der wird nicht behaupten, das Leben sei zu kurz. (Commander)

Bleib ruhig in hundert Jahren ist alles vorbei. (Ralph Waldo Emerson)

Der Kaffee muss so heiß sein wie die Küsse eines Mädchen am ersten Tag, so süß wie Nächte in ihren Armen und schwarz wie die Flüche der Mutter, wenn sie es erfährt. (aus Arabien)

Und ist auch noch so dünn der Tee und tut dir irgendwo was weh - Rum Rum, dann sind gleich alle Schmerzen stumm. (Theodor Fontane)
Der Mensch bringt sein Haar täglich in Ordnung, warum nicht sein Herz? (aus China)

Jeder Irrtum ist ein Schritt zur Wahrheit. (Jules Verne)

Manche Irrtümer sind tödlich. (Commander)

Ein Vergnügen erwarten ist auch ein Vergnügen. (Gotthold Ephraim Lessing)

Jedes Ding hat drei Seiten: Eine, die du siehst, eine, die ich sehe, und eine, die wir beide nicht sehen. (aus China)

Nichts ruft die Erinnerung an die Vergangenheit so lebhaft wach wie die Musik. (Germaine Stael)

Die Liebe bricht herein wie Wetterblitzen, die Freundschaft kommt wie dämmernd Mondenlicht. (Emanuel Geibel) Wirf das Missvergnügen über dein Wesen ab! Verzeihe dir dein eigenes Ich! (Friedrich Nitzsche)

Genuss ist der Beginn und das Ende eines gesegneten Lebens. (Epikur)

Unser größten Erlebnisse sind nicht unsere lautesten, sondern unser stillsten Stunden. (Jean Paul)

Unser größtes Erlebnis ist unsere Geburt, und weil jeder ein Egoist ist, kündigt er sich mit einem Schrei an, und der ist nie leise! (Commander ;-)

Wenn willst, dass man dich achte, so achte vor allem dich selbst; nur dadurch, nur durch Selbstachtung zwingst zwingst du auch andere dich zu achten. (Fjodor Dostojewskij)

Es gehört viel Kraft dazu, Gefühle zu zeigen, die ins Lächerliche gezogen werden können. (Germaine de Stael)

Wer stets passiv bleibt, um sich nicht der Gefahr der Lächerlichkeit auszusetzen, ist ein mutloser und hoffnungsloser Mensch. (Commander)

Für alles, was du verpasst hast, hast du etwas anderes gewonnen. (Ralph Waldo Emerson)

Wer alle verpasst, hat vor dem Kaminfeuer seinen Enkelkindern nichts zu erzählen. (Commander)

Die Fehler die man macht, sind ein Teil der Rechnung, die man für ein erfülltes Leben bezahlt. (Sophia Loren)

Die Seele ernährt sich von dem, worüber sie sich freut. (Marcel Aurel)

Aber ich habe gut Zeiten gehabt und beabsichtige noch viel bessere zu haben. (Prentice Mulford)

Mode ist eine so unterträgliche Form der Hässlichkeit, dass wir sie alle sechs Monate ändern müssen. (Oscar Wilde)

Selbst wenn du in Lumpen läufst, bleibst Du schön. (Commander)

Wer in die Fußstapfen anderer tritt, hinterlässt keine eigene Spuren. (Wilhelm Busch)

Der Mensch ist eine Sonne. Seine Sinne sind seine Planeten. (Novalis)

Eva hat den Apfel nur deshalb gegessen, weil sie endlich Kleider haben wollte. (Douglas Jerrold)

Egal wie groß der Kleiderschrank einer Frau ist, er ist immer zu klein. (Commander)

Frauen sind ein liebliches Geheimnis: nur verhüllt, nicht verschlossen. (Novalis)

Da warten zehn Männer vor meiner Tür? Schickt einen davon nach Hause, ich bin müde. (Mae West)

Wie liebenswürdig ist doch ein Mensch, wenn er Mensch ist. (Menandros)

Versuchen wir uns doch einmal entschieden auf die Seite des Positiven zu stellen, in jeder Sache. (Christian Morgenstern)

Es gibt nichts Leichteres , als mit dem Rauchen aufzuhören, Ich selbst habe es schon 137-mal geschafft. (Mark Twain)

Ich kann allem widerstehen, nur nicht der Versuchung. (Oscar Wilde)

Nur in einem ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne. (aus China)

Es gehört of mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben. (Friedrich Hebbel)

Wer sich zu oft und zu tief bückt, hat kein Rückgrat. (Sprichwort)

Wenn man die Welt mit fünfzig Jahren noch genauso sieht wie mit zwanzig, hat man dreißig Jahre verschwendet. (Muhammed Ali)

Als ich jünger war, konnte ich mich an alles erinnern, egal ob es passiert war oder nicht. (Mark Twain)

Nirgendwo habe ich mehr Ruhe gefunden als in Wäldern und Büchern. (Thomas von Kempen)

Jedes Jahrzehnt des Menschn hat sein eigenes Glück, seine eigenen Hoffnungen und Aussichten. (J.W.Goethe)

Ein Tag kann eine Perle sein und ein Jahrhundert nichts. (Gottfried Keller)

Willst du glücklich im Leben sein, dann sei es. (Leo Tolstoi)

Schlägst du blindwütig drauflos, trägst du selber die größten Wunden davon. (aus China)

Wenn du im Recht bist, kannst du es dir leisten die Ruhe zu bewahren., und wenn du im Unrecht bist, kannst du es dir nicht leisten, sie zu verlieren. (Mahatma Gandhi)

Die Hauptaufgabe des Körpers besteht darin, den Verstand spazieren zu tragen. (Thomas Alva Edison)

Jeder Mensch ist ein riesengroßer wandelnder Zellhaufen, und jeder ist sein eigener Gott über diesen Kosmos. (Commander)

Wenn du entdeckst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab. (von den Dakota Indianern)

Was die Augen sehen, ist Wissen. Was das Herz weiß, ist Gewissheit. (Dhun-Nun Al-Misri)

Das Geheimnis sein Leben zu verlängern, besteht darin, es nicht zu verkürzen. (Ernst von Feuchtersleben)

Den besten Gebrauch von seinm Leben macht derjenige, der es einer Sache widmet, die ihn überdauert. (William James)

Wir sollten stets eingedenk sein, dass der heutige Tag nur einmal kommt und nimmer wieder. (Arthur Schopenhauer)

Sich selbst zu überraschen ist, was das Leben lebenswert macht. (Oscar Wilde)

Der Mensch muss lernen den Lichtstrahl aufzufangen und zu verfolgen, der in seinem Innern aufblitzt. (Ralph Waldo Emerson)

Auch aus Steinen, die uns in den Weg gelegt werden, lässt sich etwas Hübsches bauen. (Johann Wolfgang von Goethe)

Die größte Behinderung des Lebens liegt darin ständig auf seine Gesundheit zu achten. (Platon)

Ich habe nie irgendwelche Freiübungen unternommen, mit Ausnahme von Schlafen und Ausruhen. (Mark Twain)

Wer an der Küste lebt, kann keine neuen Ozeane entdecken. (Fernando Magellan)

Wozu der Mensch den Mut hat, dazu findet er auch Mittel. (Ernst Raupach)

Das Vergnügen ist so wichtig wie die Arbeit. (Gotthold Ephraim Lessing)

Die Bosse wollen uns weismachen, dass Arbeit wichtiger ist als das Vergnügen. Sie sagen es, damit sie das Vergnügen für sich alleine haben. (Commander)

Das Außergewöhnliche geschieht nicht auf glattem, gewöhnlichem Wege. (J.W.Goethe)

Ein jeglicher versucht sein Glück, doch schmal ist nur die Bahn zum Rennen. (Friedrich von Schiller)

Nebel, stiller Nebel über Meer und Land.
Totenstill die Watten, totenstill der Strand.
Trauer, leise Traur deckt die Erde zu.
Seele, liebe Seele, schweig und träum auch du.
(Christian Morgenstern)

In Büchern liegt die Seele aller gewesenen Zeit. (Thomas Caryle)

Viele Jugendliche schauen deshalb so viele Horror- und Gewaltfilme, weil sie die Realität nicht mehr verstehen. (Commander)

Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden Bach des Lebens. (Friedrich Nietzsche)

Hinter jedem Winter steckt ein zitternder Frühling und hinter dem Schleier jeder Nacht verbirgt sich ein lächelnder Morgen. (Khalil Gibran)

Über die Zukunft zu redn ist der beste Vorwand, sich vor der Gegenwart zu drücken. (Mark Twain)

Wer ewig von sich und der Vergangenheit redet, der kennt weder den anderen noch die Zukunft. (Commander)

Eine Chance zu sehe ist keine Kunst. die Kunst ist es eine Chance als Erster zu sehen. (Benjamin Franklin)

Betrachte einmal die Dinge von einer anderen Seite, als du sie bisher sahst, denn das heißt ein neues Leben beginnen. (Marc Aurel)

Mach dir einen Aufrichtigen und Rechtschaffenen zum Freund. (aus Ägypten)

Wenn ich einen grünen Zweig im Herzen trage, wird sich ein Vogl darauf niederlassen. (aus China)

Dies über alles: Sei dir selber treu! Und daraus folgt, so wie die Nacht dem Tage, du kannst nicht falsch sein gegen irgendwen. (William Shakespear)

Wie sich der ganze Wirrwarr der Gefühle verlieret oder ordnet, wenn man aus dem Fremden heimkehrt in seine eigenen vier Wände! Nur zu Hause ist der Mensch ganz. (Jean Paul)

Dort, wo man sich wohlfühlt, ist man zu Hause. (Sprichwort)

Nichts auf der Welt ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist. (Victor Hugo)

Gehe ganz in deinen Handlungen auf und denk, es wäre deine letzte Tat. (Buddha)

Man weiß erst, was für eine Last der gute Ruf ist, wenn man ihn verloren hat. (Margaret Mitchell)

Sei vergnügt bis 10 Uhr morgens. Der Rest des Tages wird dann wie von selber laufen. (Elbert Hubbard)

Kreativität ist nicht nur Inspiration, sondern auch Transpiration. (Thomas Alva Edison)

Ein gelungenes Werk wird aus 99% Schweiß und 1% Talent geboren. (Commander)

Wenn der Bogen zerbrochen ist und du keine Pfeile mehr hast, dann schieß, schieß mit deinem ganzen Sein. (aus dem Zen-Buddhismus)

Die Wahrheit ist wichtiger als die Fakten. (Frank Lloyd Wright)

Die Seele hat die Farbe Deiner Gedanken. (Marc Aurel)

Ewige Freizeit - das müsste die Hölle auf Erden sein. (George Bernard Shaw).

Nichts tun ist besser, als mit viel Mühe nichts schaffen. (Laotse)

Tausende von Kerzen kann man am Licht einer Kerze anzünden, ohne dass ihr Licht schwächer wird. Freude nimmt nicht ab, wenn sie geteilt wird. (Buddha)

Weihnachten ist die große Zeit des Zuviel. (james Henry Leigh Hunt)

Wenn viel besitzt, dann gib deinen Reichtum, wenn du wenig bestitzt, gib dein Herz. (aus Arabien)

Genau genommen leben sehr wenige Menschen in der Gegenwart. Die meisten bereiten sich gerade vor demnächst zu leben. (Jona Swift)

Was immer du tun kannst erträumst zu können, beginne es jetzt (Johann Wolfang von Goethe)

Die Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewußtseins. (Marie von Ebner-Eschenbach)


Ausschnitte aus 365 Wohlfühlgedanken "Nur für mich" (Coppenrath Verlag)

Heiligabend-Gottesdienste am 24.12.2007


  • Gemeindebereich Aachen-Mitte:
    Annakirche: 16 Uhr FG mit Krippenspiel des KiGo Warmbrunn, 18 Uhr Christvesper Wasselowski, 23 Uhr G/A Drack Dreifaltigkeitskirche: 16 Uhr G, 18 Uhr G, beide Drack
    Luisenhospital: 15.30 Uhr Heilig-Abend-G Peglau
  • Gemeindebereich Aachen-Süd:
    Auferstehungskirche: 15 Uhr G für Familien mit kleinen Kindern Obrikat, 16.30 Uhr FG mit Konfirmanden Neudorf/Obrikat, 22 Uhr Christmette Wussow Emmaus-Kirche: 17 Uhr G Brants Immanuelkirche: 15 Uhr FG Großmann, 16.30 Uhr Christvesper Fromme, 18 Uhr Christvesper Schneider Kapelle der Rheumaklinik: 15 Uhr Ökumenischer G/Kapelle St. Raphael Raum 630 Timmermann/Wussow
  • Gemeindebereich Aachen-Nord:
    Gemeindezentrum Friedenskirche: 16 Uhr FG, 18 Uhr Christvesper, beide Popien Christuskirche Haaren: 16 Uhr FG, 18 Uhr Christvesper, beide Hellenthal
  • Gemeindebereich Aachen-West:
    Dietrich-Bonhoeffer-Haus: 16 Uhr FG, 18 Uhr Christvesper, beide Meyer Gemeindezentrum Arche: 16 Uhr FG, 22 Uhr Christmette, beide Donath-Kreß Paul-Gerhardt-Kirche: 16 Uhr FG mit Krippenspiel, 18 Uhr Christvesper, 23 Uhr Christmette, alle Müller Neues Klinikum: 18.45 Uhr Ökumenischer G Haag/Roth
  • Aachen-Eilendorf:
    Versöhnungskirche: 16 Uhr FG, 18 Uhr Christvesper, beide Johnsen
  • Alsdorf:
    Martin-Luther-Kirche: 15.30 Uhr G mit Kindergarten, 23 Uhr G Dankowski, Dr. Lindenlauf Paul-Gerhardt-Kirche: 15.30 Uhr G Dankowski Immanuel-Kirche: 17 Uhr G Eichenberg
  • Baesweiler: 17 Uhr Christvesper, 24 Uhr Christmette, beide Gürtler
  • Herzogenrath-Kohlscheid:
    Markuskirche Herzogenrath: 16 Uhr FG NN, 18 Uhr Vesper NN 23 Uhr Mette Dielmann
    Lukas-Gemeindezentrum Kohlscheid: 16 Uhr FG Dielmann, 18 Uhr Vesper Dielmann
  • Hoengen-Broichweiden:
    Broichweiden: 17 Uhr Christvesper mit Posauenchor Alders, 23 Uhr Christmette Violine und Orgel, Alders/Degenhardt Hoengen: 15.30 Uhr FG mit Krippenspiel, 18 Uhr Christvesper mit Violine und Orgel und Kirchenchor, beide Hartmann
  • Kornelimünster-Zweifall:
    Zweifall: 14.30 Uhr FG Meyer-Hofmann/KiGo-Kreis, 17.30 Uhr Christvesper Sünner, 16 Uhr FG St. Rochus Oberforstbach Sünner/KiGo-Kreis Kornelimünster: 16 Uhr FG Fenske/KiGo-Kreis, 18 Uhr Christvesper Fenske, 23 Uhr Christmette Fenske
  • Merkstein: 15 Uhr FG, 17 Uhr Christvesper, beide Grode
  • Monschau:
    Kirche Monschau: 15 Uhr G mit Krippenspiel, 17 Uhr Christvesper, beide Bentzin Lammersdorf: 16 Uhr FG Christvesper mit Krippenspiel, 23 Uhr Christmette, beide Böhm
  • Roetgen:
    Kirche Roetgen: 15 Uhr Kinderweihnachtsfeier, 17.30 Uhr Christvesper, beide Köhne
    Rott: 16 Uhr Christvesper Goetzke
  • Roggendorf:
    Roggendorf: 14.30 Uhr KrabbelG, 16 Uhr FG mit Krippenspiel, 22 Uhr Abendmeditation, alle Müller Blankenheim: 17 Uhr Christvesper mit Krippenspiel Cäsar
  • Setterich-Siersdorf:
    Setterich: 15 Uhr G für kleine Kinder und deren Familien, 16.30 Uhr Christvesper, Greier
    23 Uhr Christmette, Ratajek-Greier Siersdorf: 16.30 Uhr Christvesper, Ratajek-Greier
  • Stolberg:
    Brand: 16 Uhr FG, 18 Uhr G mit Chor, beide Loeper, 23 Uhr Christmette Gorski
    Finkenberg: 16 Uhr G Hinze, 18 Uhr G Dr. Rosenbrock, 23 Uhr Christmette Wegmann
    Mausbach: 17.30 Uhr G Wegmann Frankental: 16 Uhr FG Wegmann, Kindergottesdienst-Weihnachtsfeier Vogelsang: 17.30 Uhr G Hinze Liester: 16 Uhr G Dr. Rosenbrock
  • Trinitatis-Kirchengemeinde Schleidener Tal:
    Gemünd: 17 Uhr G Bruckhoff Kall: 16 Uhr FG, 18.30 Uhr G Bruckhoff Heimbach: 15.30 Uhr G Bruckhoff Hellenthal: 15 Uhr FG, 17 Uhr G, 23 Uhr G, alle Joswig Schleiden: 17.30 Uhr G Schumacher Harperscheid: 15.30 Uhr G Schumacher
  • Würselen: 15 Uhr G für Kleinkinder bis 6 Jahre KiGoTeam 16.30 Uhr Christvesper mit unseren Katechumenen Pizzini 23 Uhr Christmette Pizzini

    Abkürzungen: G=Gottesdienst, A=Abendmahl, K=Kindergottesdienst, FG=Familiengottesdienst, T=Taufe
+

11.00-Uhr-Gottesdienst i.d. Annakirche am 1. Weihnachtstag, in dem "Jauchzet, frohlocket..." erklingen wird, der erste der sechs Teile des Weihnachtsoratoriums von Bach.

Die Orgel von St. Bonifatius Wiesbaden


...nur noch 5 Leute von 16 auf der Etage, schön ruhig, gestern ist noch der letzte Rest mit HP und SH nach Hause gefahren... DH geht heute noch zum Institut, in meinem ist heute am Heiligabend sicherlich keiner mehr, außer vielleicht der Ingenieur vom Nachbarinstitut, der mein Weihnachtstrompeten vor leeren Publikumsrängen am WE im Technikum mitbekommen und mit leichter Ironie meinte: "Das wird ja immer besser" ;-)... PD ruft an und fragt, ob ich in seiner Küche ein paar kleine vergessene Utensilien waschen kann, S. käme am Mittwoch zurück, und wäre sicherlich nicht begeistert über verschimmelte Töpfe im Schrank, ist gebongt... gute Stimmung in der Küche, schätze mal, dass die Weihnachtsküche fest in der Hand von Kamerun ist ;-)

Sonntag, 23. Dezember 2007

Planetopia "Wissensmagazin""

Millionengeschäft Autoklau - Neue Satelliten-Systeme gegen Autoknacker / Optische Täuschung - Warum Autos bergauf rollen können / Hunde und Katzen mit Übergewicht - Tipps im Kampf um die tierische Ideallinie / Rufmord im Internet - Probleme bei der Jobsuche.
Rufmord im Internet - Rund 30 Prozent aller Personalchefs googeln den Namen eines Bewerbers, bevor sie ihn zum Vorstellungsgespräch einladen. Und auch Kollegen oder Geschäftspartner informieren sich gern im Internet über ihr Gegenüber. Kein Wunder, dass Internetnutzer mit Hochdruck versuchen, Jugendsünden, Peinlichkeiten oder gar Verleumdungen aus dem Netz zu löschen. "Planetopia" zeigt eine neue Möglichkeit, wie jeder ganz einfach sein Online-Image aufpolieren kann, und erklärt, warum sich Daten im Netz meist nicht löschen lassen.

ZDF-Expedition: "Terra X: Der Nibelungen-Code (1/2): Deckname Siegfried"

Spätestens seit der Romantik gehört das Nibelungenlied zu den beliebtesten Sagen im deutschsprachigen Raum. Jeder hat schon einmal vom Drachentöter Siegfried, der schönen Kriemhild oder dem verschlagenen Hagen gehört. Und immer noch hoffen romantische Schatzsucher, den legendären Hort der Nibelungen irgendwo im Rhein aufzuspüren. Nicht nur Richard Wagner ließ sich von dem Plot aus Liebe, Eifersucht, Ehre und Rache zu herausragenden Werken inspirieren, auch Theater- und Filmregisseure nahmen sich immer wieder der berühmten deutschen Dichtung an. Längst ist sich die Forschung einig, in dem fantastisch anmutenden Epos aus dem ersten Viertel des 13. Jahrhunderts stecken jede Menge historischer Fakten und Anspielungen aus der Zeit der Germanen, die der unbekannte Dichter mit mythischen Elementen anreicherte und zu einem brisanten Politthriller verwob. Der Verfasser verschlüsselte seine Botschaften jedoch derart, dass sich Wissenschaftler bis heute darüber streiten, wer wen im Nibelungenlied darstellt und welche Ereignisse hinter den Anspielungen stehen.
It shows the Queen Kriemhild holding up the head of Gunther to show Hagen that Gunther is dead (1805).

In zwei Folgen stellt "Terra X" die Nibelungen auf den Prüfstand, um die wahre Welt hinter der Fassade der Wormser Hofgesellschaft zu entdecken. Nach Meinung einiger Experten verbirgt sich hinter dem sagenumwobenen Helden Siegfried der berühmte Germanenfürst Armin, der Cherusker. Beide Figuren stehen tatsächlich in engem Zusammenhang mit Xanten, der Heimat des Drachentöters. Armin machte dort in Diensten der römischen Besatzer Karriere, bevor er in Guerillamanier den Legionen des Varus im Jahr 9 nach Christus die verheerende Niederlage im Teutoburger Wald bescherte. Eine andere Spur führt zu den Merowingern, die im 6. Jahrhundert am Rhein ansiedelten und von einem Königregiert wurden, der ebenfalls auf Siegfried passen könnte. Die Suche nach den realen Hintergründen des Epos wirft noch viele Fragen auf (ZDF: 19:30)

Welt der Wunder - spezial

Folge 150, "Die Wahrheit über Weihnachten.

Wissensmagazin.

Leise rieselt der Schnee und alle freuen sich schon auf Christkindlmärkte und Krippenspiele, kaufen Tannenbäumchen und Geschenke für die Lieben daheim. Weihnachten ist neben Ostern und Pfingsten eines der drei Hauptfeste des Kirchenjahres. Aber warum feiern wir ausgerechnet an diesen drei Tagen die Geburt Christi und woher kommen unsere Weihnachtsbräuche? "Welt der Wunder" klärt in der heutigen Sendung alle Geheimnisse rund um das größte Familienfest der Christenheit! Schon seit langer Zeit ist der 25. Dezember ein hoher kirchlicher Feiertag. Dem Neuen Testament ist allerdings kein genaues Geburtsdatum von Jesus zu entnehmen. Vielfach wird sogar angenommen, dass das Weihnachtsfest an die Stelle eines älteren, heidnischen Festes getreten ist. "Welt der Wunder" klärt den historischen Ursprung des Festtages, warum es zwei Weihnachtsfeiertage gibt - und warum der eigentliche Geburtstag ein ganz normaler Arbeitstag ist. Auch das Bild des wohl bekanntesten Mannes der Welt ist aus unzähligen Splittern der Überlieferung zusammengesetzt. Was wissen Forscher heute über Jesus von Nazareth? Konnte er tatsächlich Wunder vollbringen? "Welt der Wunder" berichtet über teils überraschende Erkenntnisse der Wissenschaftler. Zentraler Bestandteil des Familienfestes ist das gegenseitige Beschenken. Aber bekommt man nun die Geschenke vom Weihnachtsmann oder vom Christkind? Früher fand die Kinderbescherung in manchen Regionen schon am Nikolaustag statt. Wer waren Nikolaus und Krampus? Außerdem wurden schon zur Geburt Jesu Geschenke dargebracht: Woher kamen die drei Weisen und warum schenkten sie Gold, Weihrauch und Myrrhe? Und seit wann ist es üblich, sich einen Tannenbaum ins Wohnzimmer zu stellen und ihn mit Kerzen und Glaskugeln zu schmücken? "Welt der Wunder" über den Ursprung unserer Weihnachtsrituale.

Beitrag: Andere Kulturen - andere Feste"

Außerdem: Andere Kulturen - andere Feste. "Welt der Wunder" zeigt, welche großen Familienfeste es in anderen Religionen gibt und wie dort gefeiert wird. (RTL 2, 19h)

Samstag, 22. Dezember 2007

AEGEE-Aachen präseniert: European Day of Languages

Nachtrag vom 22.11.2007 Im Karman-Auditorium

Programm:

10:00-10:15 Foyer
  • Eröffnung druch Prof. Meskouris, Prorektor
11:45-13:15 Aula 1, Prof. Niehr
  • Denglische und Engleutsche, Neuerungen in unserer Sprache - und was die Linguistik dazu sagt
****
10:15-17:15 SFo-Räume. Sprachkurse (siehe Rückseite)

13:15-14:00 Fo 6, Frau Llopis-Garcia: "Die Stadt Granada" - Kurzpräsentation

****

Sprachkurse

10:15-11:15,SFo 3, Gebärdensprache

10:30-11:30, SFo 1, Spanisch

11.30-13:00, SFo 3, Norwegisch

11:45-13:15, SFo 1, Russisch

11:45-13:15, SFo2 , Rumänisch

13:00-14:00, SFo 3, Kurdisch

13:00-14:00, Tandemraum, Indonesisch

13:30-15:30, SFo 4, Tschechisch/Slowakisch

14:00-15:30, SFo2, Griechisch

14:45-17:15, SFo1, Polnisch

15:45-17:15, SFo2 Suaheli

16:00-17:15, SFo 3, Türkisch

***

Programm von 10-17 Uhr, weitere Infos unter: www.aegee-aachen.org/edl

+

Erasmus-Tandem-Sprachkurse

...hätte am liebsten alles mitgemacht, aber war schon so froh, dass mich Fiona mich früher vom TDP gehen ließ...


Indonesischkurs:


Polnischkurs:

Der Student leitet seinen Vortrag mit einem Kurzriss über polnische Geschichte ein

960 n.Chr. -> Entstehung Polens Königreich

1793 -1795 Aufteilung Polens in drei Teile

1918/19 -> unabhängig !

1970 Neue Grenzordnung anerkannt

1945 Gründung einer poln. VR, viele Aufstände (z.B. Poli - 100.000e Tote !)

Warschauer Pakt, Kommunismus bis 1989

1980: Solidarnosc, Kriegszustand

1989: erste freie Wahlen in Osteuropa, Gründung einer demokratischen Republik

seit 1990 Lech Walesa -> Anschuldigung f. ...(unleserlich)... => Ostblockuntergang

seit 1990er -> rasanter Wirtschaftsaufschwung -> Marktwirtschaft -> Beitritt zur NATO + EU

jetzt Beitritt des Schengener Abkommens (Zollfreiheit, vollwertiges Mitglied)

relativ junger Staat => 3-6 Mio wandern nach Irland und England aus, 80.000 Wähler von London: standen bei den letzten Wahlen

Brüder Kaschinsky, werden auch die Enten genannt (...ist ja noch harmlos für zwei so politisch merkwürdige Gestalten... da haben sich die Polen echt was angetan: die beiden sind ja nur noch peinlich für die Außendarstellung Polens...aber bei nur 20-30 % Wahlbeteiligung ist es kein Wunder, dass solche Menschen an die Macht kommen... ist das erste mal seit langem, dass ich immer ein wenig lächeln muss, sobald Polens Politik im Fernsehen dargestellt wird, dann frage ich mich: Achtung, wann kommt der nächste Knaller... ;-)

Polnisch

(jetzt wird es für mich teilweise schwer zu schreiben, da ich trotz 10-Fingersystembeherrschung Neuland betrete, eine Schriftsprache mit deutlich mehr Konsonanten als Vokalen)

* basiert auf Latein

* zunächst römisch geprägt

* Sprache (Adam Michiewicz)

* Förderung durch den Staat

* Einflüsse aus West-, Mittel- und Osteuropa, Bsp Wörter wie plaza, kartofle, Zahlen

* Regionalsprachen wie Schlesisch, Kaschubisch etc.

* frz. Einfluss/ Romantik + Napoleon

* Chopin - Herzbeerdigung in Warszawa

Sprache:

* Polnisches Alphabet: 34 Buchstaben

* 7 Kasen (Deutsch 4, ganz früher 5)

* 3 Zeiten (einfache Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft)

* Personen werden nicht genannt (?)

* Nomen

* zunächst römisch geprägt

* Sprache (Adam Michiewicz)
  • sz (=sch)
  • cz(=tsch)
  • c(tsch(i))
  • t(w(engl.))
  • z=zero
  • rz=z
  • dz=ds(weich)
* mit accent v.:
  • s=schi,
  • z(i)=dschi
  • =wie awa(?)

Donnerstag, 20. Dezember 2007

Konvergenz und Divergenz

Mal wieder herrliche Diskussionen auf der Etage geführt, es ist immer so ein Mix aus wissenschaftlichen Grundkenntnissen und enorm emotional geführten Laienwissen: wohin führt z.B. dieser Ausdruck, ohne großartig nachzudenken: Summe aus 1/i (i=1 bis unendlich) ?

Aber bei solchen Schönheiten werden dann wieder ganz andere Diskussionen geführt, die stets neue Fragen aufwerfen, wie z.B.: ...wie lange überleben Blondinen noch, gibt es auch noch in 200 Jahren die Haarfarbe blond, oder wird dieser ehemals Selektionsvorteil durch die dominante Haarfarbe Schwarz verdrängt ?

Und liegt Schönheit wirklich nur im Auge des Betrachters, oder sind es vielmehr unterbewußte und angeborene Mechanismen und Schablonen, die unser Schönheitsideal prägen ?

Antwort: Konvergenz gegen 2 !

Soziale Verantwortung

.. Sowas kommt nie bei der Sendung mit der Maus. Schade!! ..

Das hier, das ist der Herr Müller. Der Herr Müller kommt aus Aretsried, das liegt in Bayern, also ganz im Süden. Der Herr Müller ist ein Unternehmer und das, was in den Fabriken von Herrn Müller hergestellt wird, habt ihr sicher alle schon mal gesehen, wenn ihr im Supermarkt wart.

Der Herr Müller stellt nämlich lauter Sachen her, die aus Milch gemacht werden. Naja, eigentlich stellen die Kühe die Milch her, aber der Herr Müller verpackt sie schön und sorgt dafür, daß sie in den Supermarkt kommen, wo ihr sie dann kaufen könnt.

Die Sachen, die der Herr Müller herstellt sind so gut, daß sogar der Herr Bohlen dafür Werbung gemacht hat. Weil der Herr Müller ein Unternehmer ist, hat er sich gedacht, er unternimmt mal was und baut eine neue Fabrik. Und zwar baut er sie in Sachsen, das ist ganz im Osten.

Eigentlich braucht niemand eine neue Milchfabrik, weil es schon viel zu viele davon gibt, und diese viel zu viele Milchprodukte produzieren, aber der Herr Müller hat sie trotzdem gebaut.

Und weil die Leute in Sachsen ganz arm sind und keine Arbeitsplätze haben, unterstützt der Staat den Bau neuer Fabriken mit Geld. Arbeitsplätze hat man nämlich im Gegensatz zu Milchprodukten nie genug. Also hat der Herr Müller einen Antrag ausgefüllt, ihn zur Post
gebracht und abgeschickt.

Ein paar Tage später haben ihm dann das Land Sachsen und die Herren von der Europäischen Union in Brüssel einen Scheck über 70 Millionen Euro geschickt. 70 Millionen, das ist eine Zahl mit sieben Nullen, also ganz viel Geld. Viel mehr, als in euer Sparschwein passt.

Der Herr Müller hat also seine neue Fabrik gebaut und 158 Leute eingestellt. Hurra, Herr Müller. Nachdem die neue Fabrik von Herrn Müller nun ganz viele Milchprodukte hergestellt hat, hat er gemerkt, daß er sie gar nicht verkaufen kann, denn es gibt ja viel zu viele Fabriken und Milchprodukte.

Naja, eigentlich hat er das schon vorher gewußt, auch die Herren vom Land Sachsen und der Europäischen Union haben das gewußt, es ist nämlich kein Geheimnis. Das Geld haben sie ihm trotzdem gegeben.

Ist ja nicht ihr Geld, sondern eures. Klingt komisch, ist aber so. Also was hat er gemacht, der Herr Müller? In Niedersachsen, das ist ziemlich weit im Norden, hat der Herr Müller auch eine Fabrik. Die steht da schon seit 85 Jahren und irgendwann hatte der Herr Müller sie gekauft. Weil er jetzt die schöne neue Fabrik in Sachsen hatte, hat der Herr Müller die alte Fabrik in Niedersachsen nicht mehr gebraucht, er hat sie geschlossen und 175 Menschen haben ihre Arbeit verloren.

Wenn ihr in der Schule gut aufgepasst habt, dann habt ihr sicher schon gemerkt, daß der Herr Müller 17 Arbeitsplätze weniger geschaffen habt, als er abgebaut hat. Dafür hat er 70 Millionen Euro bekommen. Wenn ihr jetzt die 70 Millionen durch 17 teilt, dafür könnt ihr ruhig einen Taschenrechner nehmen, dann wißt ihr, daß der Herr Müller für jeden vernichteten Arbeitsplatz über 4 Millionen Euro bekommen hat.

Da lacht er, der Herr Müller. Natürlich nur, wenn niemand hinsieht. Ansonsten guckt er ganz traurig und erzählt jedem, wie schlecht es ihm geht. Aber der Herr Müller sitzt nicht nur rum, sondern er sorgt auch dafür, daß es ihm besser geht. Er ist nämlich sparsam, der Herr Müller.

Sicher kennt ihr die Becher, in denen früher die Milch von Herrn Müller verkauft wurden. Die schmeckt gut und es passten 500 ml rein, das ist ein halber Liter. Seit einiger Zeit verkauft der Herr Müller seine Milch aber in lustigen Flaschen, nicht mehr in Bechern. Die sind praktisch, weil man sie wieder verschließen kann und sehen hübsch aus.

Allerdings sind nur noch 400 ml drin, sie kosten aber dasselbe. Da spart er was, der Herr Müller. Und sparen ist eine Tugend, das wissen wir alle. Wenn ihr jetzt fragt, warum solche ekelhaften Schmarotzer wie der Herr Müller nicht einfach an den nächsten Baum gehängt werden, dann muß ich euch sagen, daß man so etwas einfach nicht tut.

Wenn ihr aber das nächste mal im Supermarkt seid, dann laßt doch einfach die Sachen vom Herrn Müller im Regal stehen und kauft die Sachen, die daneben stehen. Die schmecken genauso gut, sind meistens billiger und werden vielleicht von einem Unternehmer hergestellt, für den der Begriff "soziale Verantwortung" noch eine Bedeutung hat.

Diesen Bericht, gefunden in einem GB, ist schon uralt, aber leider immer noch gängige Praxis für Großunternehmen, die viel Geld haben. Die Klein- und mittelständischen Firmen können nur davon träumen, mit einem Bruchteil von diesem Geld arbeiten zu dürfen und zu können, aber wir kennen ja unsere Herren Politiker und Banken: Geld bekommt nur derjenige, der schon viel Geld aufzuweisen hat... den Schaden, den aber die Herren mit den dicken Portemonnaies und "reinem Gewissen" verursachen, wird selten publik !

Man kann es nur immer nur wiederholen: es ist das Geld des Volkes, es ist Volksgut, das mit Schweiß und Mühen erarbeitet wurde von tausenden und Millionen von Menschen, doch der Lohn wird von nur einigen wenigen verwaltet, gestohlen und verschleudert !

Und diese Verbrechen sind nur deshalb möglich, weil wir Systeme aufgebaut haben, die nicht transparent sind, und weil wir Menschen in Ämter gehoben haben, die sich nicht mehr vor der Öffentlichkeit rechtfertigen müssen, geschweige denn sanktioniert werden.

Sowas fängt ganz klein an, z.B. bei Assistenten, die meinen den King oder Kleingott spielen zu müssen, über Industrievorstände, die noch die Frechheit besitzen, ihre millionenschweren Abfindungen als gerechtfertigt zu betrachten, bis hin zu den großen, egal ob demokratisch oder kommunistisch gewählten Dikatoren wie Fidel Castro und George Bush, die auch noch meinen, die Welt könne nicht auf sie verzichten !

Es gibt nur einige wenige Dinge auf die wir nicht verzichten können, Sonne, sauberes Wasser, frische Luft, Brot und menschliche Zuwendung und Zuneigung!

Dienstag, 18. Dezember 2007

Die Entdeckung der ZeitFolge 2, "Die Lebenszeit des Menschen"

Der zweite Teil der Dokumentation erforscht die Lebensdauer des Menschen und die Gründe des Alterns. Veränderungen, die in kürzester Zeit in den Zellen entstehen, haben einen Einfluss auf die Dauer des Lebens. Die Dokumentation konzentriert sich auf eine Person, die in Kürze einen Herzinfarkt erleiden wird. Sind die Gründe für diesen Herzinfarkt erklärt, startet eine neue Zeitreise zu den kürzesten Zeitskalen, die zu erfassen der Mensch in der Lage ist. Das Herz ist ein Muskel, dessen Zellen eine eingebaute Uhr besitzen. Damit man aber versteht, warum der Herzmuskel versagt, muss man die schnell zuckenden Muskelfasern untersuchen, die in Tausendstelsekunden reagieren. Dann geht es weiter zum Nervensystem, wo Nervenzellen in nur Millionstelsekunden feuern. Von dort gelangt man schließlich ins Innere eines Atoms, wo sich Quarks und Partikel fast mit Lichtgeschwindigkeit bewegen. Weiter geht es in Laboratorien, die die Ereignisse des Urknalls nachbilden. Diese Phänomene geschehen auch in der Gegenwart und bestimmen das Schicksal eines schlagenden Menschenherzens. Alle angesprochenen Veränderungen, ob schnell oder langsam, sind eng miteinander verknüpft. Es bleibt aber dennoch die Frage: "Was ist Zeit?".

heute, ARTE: 19:00

Montag, 17. Dezember 2007

Nicht kleckern sondern klotzen

Dieser Montag hat richtig reingehauen: LA-Diskussionsstunde (90min), Mittagessen mit E + RB, Klausureinsicht, im Institut arbeiten(es lohnt sich mit dem Blaumann direkt zum Campus zu gehen, brauche mich nicht ständig umzuziehen), Vorlesung GMK1, im Institut bis 22h Arbeit wieder aufgenommen, u.a. 300 Weihnachts-TVT-Aktzente inkl. Fragebogen für Prof. "eingetütet" => werden immer zu Weihnachten verschickt (erinnert mich an Gemeindebriefe falten und austeilen), währendessen ein paar Skripte für die Kreislaufwirtschaftsklausur auf dem Monitor geschaut, ab 22:30 Lektorarbeit für ES Studienarbeit... jetzt ist endgültig Schicht...

Nach E. Meinung ist unsere Bachelorstudiengang als Fulltime-Job ausgelegt, wo man eigentlich nicht arbeiten gehen sollte, bin gespannt, ob das mit der Energie und Routine klappt: als kleine geistige Motivation simuliere ich den Ernstfall !