Mittwoch, 28. November 2007
Didaktik
Das Ziel klar vor Augen habend, nämlich Ingenieur zu werden, die Mittel, um es zu erreichen: Fleiß, Geduld mit sich selber, Ausdauer und die Fähigkeit sich aufzuraffen, auch wenn man überhaupt keine Lust hat.
Doch eins wird immer wieder unterschätzt: manchmal kommt man einfach nicht weiter, und dann ist es Gold wert, wenn jemand die Sachen gut bis sehr gut erklären kann... und Gottlob ist HP ein ganz großer DIDAKT, der mir Schritt für Schritt die grundlegenden Prinzipien der Mechanik + Mathe + Tipps und Tricks in Ruhe, ohne Hektik, mit System und mit sehr viel Geduld in nur kürzester Zeit erklärt... mag es andere geben, die sich im Stoff noch besser auskennen, bis jetzt habe ich keinen Menschen getroffen, der so gut erklären kann, besser sogar als mal mein Vater, und das will schon was heißen: das ist die ganz HOHE KUNST DER DIDAKTIK, sich textimmanent so zu bewegen, dass man im Rahmen des Verständlichen bleibt und zu erklärende Teilziele nicht mit tausenden Informationen überfrachtet, aber auch die entscheidenden Hinweise unmissverständlich weitervermittelt - die METHODIK ist das A und O und ihre Rückführung auf die Theorie und Beweisführung ist Wissenschaft !
Darum sollten auch nur die Menschen Lehrer und Lehrende werden, die es es drauf haben wie Messerwerfer, die zielgenau ihr scharfes Wurfgeschoss abfeuern... leider gibt es zu viele inkompetene Lehrkörper, die meinen, sie seien gute Messerwerfer, aber in Wirklichkeit hinterlassen sie nur Tote und Schwerverletzte in Form von Studenten, die mehr verwirrt als aufgeklärt und nicht effektiv informiert sind, schlimmer noch, manchmal sogar desinformiert !
Ergo: er erklärt besser, als so mancher Professor oder Dozent, nur das Gehalt stimmt noch(!) nicht ;-)
Doch eins wird immer wieder unterschätzt: manchmal kommt man einfach nicht weiter, und dann ist es Gold wert, wenn jemand die Sachen gut bis sehr gut erklären kann... und Gottlob ist HP ein ganz großer DIDAKT, der mir Schritt für Schritt die grundlegenden Prinzipien der Mechanik + Mathe + Tipps und Tricks in Ruhe, ohne Hektik, mit System und mit sehr viel Geduld in nur kürzester Zeit erklärt... mag es andere geben, die sich im Stoff noch besser auskennen, bis jetzt habe ich keinen Menschen getroffen, der so gut erklären kann, besser sogar als mal mein Vater, und das will schon was heißen: das ist die ganz HOHE KUNST DER DIDAKTIK, sich textimmanent so zu bewegen, dass man im Rahmen des Verständlichen bleibt und zu erklärende Teilziele nicht mit tausenden Informationen überfrachtet, aber auch die entscheidenden Hinweise unmissverständlich weitervermittelt - die METHODIK ist das A und O und ihre Rückführung auf die Theorie und Beweisführung ist Wissenschaft !
Darum sollten auch nur die Menschen Lehrer und Lehrende werden, die es es drauf haben wie Messerwerfer, die zielgenau ihr scharfes Wurfgeschoss abfeuern... leider gibt es zu viele inkompetene Lehrkörper, die meinen, sie seien gute Messerwerfer, aber in Wirklichkeit hinterlassen sie nur Tote und Schwerverletzte in Form von Studenten, die mehr verwirrt als aufgeklärt und nicht effektiv informiert sind, schlimmer noch, manchmal sogar desinformiert !
Ergo: er erklärt besser, als so mancher Professor oder Dozent, nur das Gehalt stimmt noch(!) nicht ;-)
Dienstag, 27. November 2007
Joseph von Eichendorff (1788-1857) Aus schweren Träumen

Fuhr ich oft auf und sah durch Tannenwipfel
Den Mond ziehn übern stillen Grund und sang
Vor Bangigkeit und schlummert wieder ein.
Ja, Menschenstimme, hell aus frommer Brust!
Du bist doch die gewaltigste, und triffst
Den rechten Grundton, der verworren anklingt
In all den tausend Stimmen der Natur!
Den Mond ziehn übern stillen Grund und sang
Vor Bangigkeit und schlummert wieder ein.
Ja, Menschenstimme, hell aus frommer Brust!
Du bist doch die gewaltigste, und triffst
Den rechten Grundton, der verworren anklingt
In all den tausend Stimmen der Natur!
* der Autor ................................................
Geboren am 10.3.1788 auf Schloß Lubowitz bei Ratibor/Oberschlesien; gestorben am 26.11.1857 Neisse/Schlesien http://gutenberg.spiegel.de/autoren/eichndrf.htm
...ach, mein lieber Freihherr Joseph, die "fromme Brust" hat die Menschheit längst verloren und den "rechten Grundton" unter all den Stimmen der reichhaltigen Natur nie gefunden... aber ich mag Optimisten, sie lächeln wenigstens über den Tag verteilt ein wenig !
Montag, 26. November 2007
Ich weiß, was Du letzten Sommer getan hast
...hmm...nach dem ersten Lern-WE, die erste Nachbereitung in Angewandte Statistik... ich glaube, das war´s mit der Freizeit: sie ist eine reine Nullmenge: njiente, nada, leer, nicht existent... aber dafür ist wenigstens I-Net die Spielwiese Nr.1 nach getaner Arbeit... z.B.... diese Zeichnung ist geil, habe ich gerade im StudiVZ im GB bei PN gefunden:
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____Ich_weiß_was_du__________ ######____
______letzten_Sommer___________#### ______
_________getan_hast!!____________## ________
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Sprechstunden + Coaching + Beratungstermine
Coaching für 1.Erstsemestler (Studentenverwaltungsgebäude)
Montag: 10:00 - 11:30
Dienstag: 17:15 - 18:45
Freitag: 10:00 - 11:30
Lineare Algebra (Vorlesung + Übung)
Differential- und Integralrechung (Vorlesung + Übung)
Technische Mechanik (Grundlagen der Mechanik und Maschinenelemte: Vorlesung + Übung)
Technisches Zeichnen (TDP)
Kreislaufwirtschaft (Abfallrecht, Vorlesung + Exkursion)
Chemie: Anorganisch (1.Semester), Organik (2.Semester)
Siedlungswasserwirtschaft:Einführung
Entsorgungstechnik: Einführung
Montag: 10:00 - 11:30
Dienstag: 17:15 - 18:45
Freitag: 10:00 - 11:30
Angewandte Statistik:
HiWi-Sprechstunden
| mittwochs, | 11:45 - 13:45 Uhr |
| donnerstags, | 13:30 - 15:30 Uhr |
In Raum 208.1, Hauptgebäude, Templergraben 55
Lineare Algebra (Vorlesung + Übung)
Differential- und Integralrechung (Vorlesung + Übung)
Technische Mechanik (Grundlagen der Mechanik und Maschinenelemte: Vorlesung + Übung)
Technisches Zeichnen (TDP)
Kreislaufwirtschaft (Abfallrecht, Vorlesung + Exkursion)
Chemie: Anorganisch (1.Semester), Organik (2.Semester)
Siedlungswasserwirtschaft:Einführung
Entsorgungstechnik: Einführung
Samstag, 24. November 2007
The Rake's Progress
Der Vorhang geht auf: Anne Trulove und Tom Rakewell stehen auf einem texanischen Ölfeld, in der Nähe eines Bohrturms und schäkern miteinander. Im Hintergrund sind weitere Bohrtürme zu sehen. Die Trueloves sind im Ölgeschäft reich geworden. Auch Tom träumt von Reichtum. Auf seinen Ausruf "I wish I had money!" hin tritt Nick Shadow aus dem Bohrturm heraus und verkündet, ein unbekannter Onkel habe Tom sein Vermögen vererbt. Nick Shadow, der Verführer, will Toms Seele und zeigt ihm nach und nach seine Verlockungen: ein Filmstudio, einen aufblasbaren Wohnwagen, ein Auto, einen Swimmingpool und anderes. Tom genießt sein neues Leben. Doch die Freude währt nur kurz: Schon bald beherrscht ihn Langeweile, er verfällt Alkohol und Drogen. Als Tom an einem glanzvollen Premierenabend die Affenfrau Baba the Turk heiratet, kommt es zum Eklat. Kurz nach der Hochzeit ertränkt er seine Frau im eigenen Swimmingpool. In einem letzten Versuch, seine Würde wiederzuerlangen, investiert er in das neue Massenmedium Fernsehen. Dabei verliert er sein ganzes Vermögen. Während sein Besitz zwangsversteigert wird, taucht Baba wieder auf und versichert Anne, dass Tom sie noch immer liebt. Tom und Nick verabreden sich zu einem alles entscheidenden Kartenspiel in Las Vegas. Da begreift Tom endlich, dass er es mit dem Teufel zu tun hat. Tom gewinnt das Spiel um seine Seele. Bevor Shadow in der Hölle verschwindet, verflucht er Tom zum Wahnsinn. Tom landet im Irrenhaus. Dort hält er sich für den von Venus (Anne) verlassenen Adonis. Tom und Anne begegnen sich ein letztes Mal. Ihr Leben zieht an ihnen vorbei. Über einen Bildschirm flimmern Erinnerungen an Besitztümer und Erfolge, fragmentarische Bilder im Wechsel mit Großaufnahmen der beiden Protagonisten - das ergreifende Finale eines kometenhaften Auf- und Abstiegs. (ARTE, Sa, 22:45-1:25, 160min, Theater) ...sicherlich werde ich dieses nicht schauen, aber das Thema gefällt mir gut: ...ein aufblasbarer Wohnwagen und eine Affenfrau, in die man sich verlieben kann... eine solche Szenerie kann nur das Theater schaffen ;-)
Die fünf ethischen Grundsätze Buddhas
Erster Grundsatz
Zweiter Grundsatz
Dritter Grundsatz
Vierter Grundsatz
Fünfter Grundsatz
Ich will an der Umwandlung von Gewalt, Furcht, Wut und Verwirrung in mir selbst und in der Gesellschaft arbeiten, indem ich ein maßvolles Leben führe zum Wohle aller. Ich erkenne, daß dies für die Transformation der eigenen Person und der Gesellschaft entscheidend ist.
Advanced Photo Search
http://spraguephoto.com/...solche Fotos würde ich gerne sehen, wenn Menschen ins Ausland gehen... nicht nur Landschaftsbilder... aber nur wer sympathisch rüberkommt, dem öffnen sich die Menschen und es enstehen natürliche, herzhafte und erschütternde Bilder...
...homeless...children sleeping on the naked floor...Garbage clogged canal, Jakarta, Indonesia.
...die Frage, die ich mir stelle: kann man als Entsorgungsingenieur wesentlich dazu beitragen, dass solche offenen Kanalisationen hoffentlich bald der Vergangenheit angehören ?...Anime
...in der Lernpause ein wenig im StudiVZ in den Fotoalben gewühlt, schade dass man sich die Fotos nicht runterladen kann, und die Tauschbörse klappt nicht so ganz ! Und dann Fotos in einem Frauenalbum gefunden, mit einer Bemerkung eines männlichen Teilnehmers: fk Schwester.. die sind doch schwul! *kotz*... ist mir doch egal: ...ich mag Animes und so manch andere Sachen, die aus Japan kommen: z.b. Robotertechnik für alle Schichten, wird hier in Deutschland viel zu klein geschrieben, stattdessen viel zu viel Ami-Crap noch und nöcher... was ich an den Japanern nicht so mag, ist das Festhalten am Walfang, die allgemein fernöstliche Irrvorstellung von Potenzmitteln aus Tiergliedmaßen und diese übertrieben großen Augen mancher Comicfiguren (lässt aber zum Glück immer mehr nach)... aber wer weiß: vielleicht hat auch das Tradition und einen plausiblen geschichtlichen Hintergrund: Augen sind das Fenster der Seele, ob das in der japanischen Kultur eine wichtige Rolle spielt... oder ist es doch nur ein Schönheitsideal und Blickfang zugleich, ist es gar am Ende nur eine nicht ausgereifte infantile Vorstellung der Welt von Animefans und den Machern !
Insgesamt ist die Animeszene sehr reichhaltig und würde noch interessanter werden, wenn man die japanische Sprache verstünde...Laut einer im Jahr 2005 durchgeführten Studie arbeiten japanische Anime-Zeichner im Durchschnitt 10,2 Stunden pro Arbeitstag bzw. 250 Stunden pro Monat. Zwei Drittel aller Zeichner verdienen weniger als 3 Millionen Yen (ca. 21.700 Euro) pro Jahr, 27 % geben sogar einen Jahresverdienst von weniger als 1 Million Yen (ca. 7.200 Euro) an. 80 % aller Zeichner arbeiten nach einem festen Bezahlungsschema, bei dem sie pro Einzelbild im Durchschnitt 186,9 Yen (ca. 1,35 Euro) erhalten (Wikipedia)
Menschenrechte und universelle Verantwortung
Kein Müsli gestern geholt, der Tag droht, schlecht anzufangen, aber zum Glück hat CH Haferflocken - whenever I see his new girl friend, she always reminds me on AK => des einen Glück ist des anderen Leid, so erscheint es mir auf den ersten Blick, aber ist das wirklich so ? Der Dalai Lama sagt etwas anderes in der Rede vor den regierungsunabhängigen Organisationen
auf der Menschenrechtskonferenz der UNO in Wien im Juni 1993
auf der Menschenrechtskonferenz der UNO in Wien im Juni 1993
Freitag, 23. November 2007
xD-Picture Card Type H
Wieviele Bilder können gespeichert werden ?
Speichergröße, Auflösung bei 3 , 4, 5, 6, 7, 8, 12 Millionen
256 MB, 200, 160, 120, 96, 80, 70, 20
512 MB, 400, 320, 240, 192, 160, 140, 40
1 GB 800, 640, 480, 384, 320, 280, 80
Speichergröße, Auflösung bei 3 , 4, 5, 6, 7, 8, 12 Millionen
256 MB, 200, 160, 120, 96, 80, 70, 20
512 MB, 400, 320, 240, 192, 160, 140, 40
1 GB 800, 640, 480, 384, 320, 280, 80
Codex Areus
Im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg ist wieder die Goldene Bibel <=> Codex Aureus nach aufwändiger Restaurierung zu sehen... sie ist vollständig in Gold geschrieben und ist damals für ca. 500.000 Euro gekauft worden... mittlerweile ist sie zwischen 30-40 Millionen Euro wertvoll
Polonium
Polonium wurde 1898 entdeckt. Seine Entdeckerin Marie Curie nannte es zu Ehren ihres Heimatlandes Polen (lateinisch: Polonia) Polonium. Marie Curie verzichtete auf die Patentierung des Gewinnungsverfahrens, damit die Erforschung dieses Elements ungehindert weitergehen konnte. Für die Entdeckung und Beschreibung von Polonium (zusammen mit Radium) erhielt Marie Curie 1911 den Nobelpreis für Chemie. (Wikipedia)
...wie schon Prof.Dronskowski unstrittig festgestellt hat, dass Raucher auch das radioaktive Element mit der Ordnungszahl 84 inhalieren und die Lunge somit von innen verstrahlt wird und der Lungenkrebs nicht mehr fern ist, so will einem anfangs dieses nicht einleuchten... wenn man aber jetzt akzeptiert, dass es überall radioaktiven Zerfall gibt und die weltweite Verstrahlung ohnehin zugenommen hat, und dass die Blattunterseite der Pflanzen und die Wurzeln nahezu jeden Stoff aufnehmen, so bleibt einem diese wertvolle Erkenntnis nicht fern... nur Vernunft und Verantwortung entscheiden über den weiteren persönlichen Gesundheitszustand...
Allerdings bleibt auch das ungute Gefühl: jede Pflanze, egal ob Nutz- oder Zierpflanze, alles bleibt in einem Kreislauf und in ihr der Mensch, der größe Konsument aller konsumierenden Säugetiere...
Es bleibt aber auch eine kleine Beruhigung für Raucher: betrachtet man den enormen Aufwand den damals Marie Curie mit ihrem Mann bis zur körperlichen Erschöfpung betrieben haben, so darf man andererseits auch hoffen, dass die Menge an Polonium so geschwindend gering ist, dass die Strahlenbelastung im Rahmen des Erträglichen bleibt: "Polonium kann daher bei der Aufarbeitung von Pechblende gewonnen werden (1000 Tonnen Uranpechblende enthalten etwa 0,03 Gramm Polonium [4]). Dabei reichert es sich zusammen mit Bismut an. Von diesem Element kann man es anschließend mittels fraktionierter Fällung der Sulfide (Poloniumsulfid ist schwerer löslich als Bismutsulfid) trennen" (Wikipedia)
Gleichzeitig frage ich mich natürlich auch, wie hoch die lethale Dosis ist, die auch den Tod des ermordeten russischen Agenten/Wissenschaftlers (?) in London herbeigeführt hat. In Zukunft schreiben die Kriminalautoren: Arsen hat als klassisches schleichendes Gift ausgedient, denn Polonium ist viel schwerer zu detektieren, und es wirkt viel schneller, garantiert !
...wie schon Prof.Dronskowski unstrittig festgestellt hat, dass Raucher auch das radioaktive Element mit der Ordnungszahl 84 inhalieren und die Lunge somit von innen verstrahlt wird und der Lungenkrebs nicht mehr fern ist, so will einem anfangs dieses nicht einleuchten... wenn man aber jetzt akzeptiert, dass es überall radioaktiven Zerfall gibt und die weltweite Verstrahlung ohnehin zugenommen hat, und dass die Blattunterseite der Pflanzen und die Wurzeln nahezu jeden Stoff aufnehmen, so bleibt einem diese wertvolle Erkenntnis nicht fern... nur Vernunft und Verantwortung entscheiden über den weiteren persönlichen Gesundheitszustand...Allerdings bleibt auch das ungute Gefühl: jede Pflanze, egal ob Nutz- oder Zierpflanze, alles bleibt in einem Kreislauf und in ihr der Mensch, der größe Konsument aller konsumierenden Säugetiere...
Es bleibt aber auch eine kleine Beruhigung für Raucher: betrachtet man den enormen Aufwand den damals Marie Curie mit ihrem Mann bis zur körperlichen Erschöfpung betrieben haben, so darf man andererseits auch hoffen, dass die Menge an Polonium so geschwindend gering ist, dass die Strahlenbelastung im Rahmen des Erträglichen bleibt: "Polonium kann daher bei der Aufarbeitung von Pechblende gewonnen werden (1000 Tonnen Uranpechblende enthalten etwa 0,03 Gramm Polonium [4]). Dabei reichert es sich zusammen mit Bismut an. Von diesem Element kann man es anschließend mittels fraktionierter Fällung der Sulfide (Poloniumsulfid ist schwerer löslich als Bismutsulfid) trennen" (Wikipedia)
Gleichzeitig frage ich mich natürlich auch, wie hoch die lethale Dosis ist, die auch den Tod des ermordeten russischen Agenten/Wissenschaftlers (?) in London herbeigeführt hat. In Zukunft schreiben die Kriminalautoren: Arsen hat als klassisches schleichendes Gift ausgedient, denn Polonium ist viel schwerer zu detektieren, und es wirkt viel schneller, garantiert !
Friedrich Schiller (1759-1805) Majestas populi.

Majestät der Menschennatur! dich soll ich beim Haufen
Suchen? Bei Wenigen nur hast du von jeher gewohnt.
Einzelne Wenige zählen, die Übrigen alle sind blinde
Nieten; ihr leeres Gewühl hüllet die Treffer nur ein.
* der Autor ................................................
Geboren am 10.11.1759 in Marbach als Sohn des Militärwundarztes J.C. Schiller, nach Besuch der Dorfschule und Lateinschule 1773 Eintritt in die Karlsschule, dort studiert er ab 1776 Medizin, 1780 wird er Regimentsmedicus in Stuttgart, er erhält Arrest und Schreibverbot wegen Aufführung der "Räuber" in Mannheim, flüchtet 1783 über Mannheim, Leipzig (1785) und Dresden nach Weimar (1787), 1789 Ernennung zum a.o. Prof. der Geschichte und Philosophie in Jena, 1799 erneute Übersiedelung nach Weimar, wo er am 9.5.1805 stirbt.
Geboren am 10.11.1759 in Marbach als Sohn des Militärwundarztes J.C. Schiller, nach Besuch der Dorfschule und Lateinschule 1773 Eintritt in die Karlsschule, dort studiert er ab 1776 Medizin, 1780 wird er Regimentsmedicus in Stuttgart, er erhält Arrest und Schreibverbot wegen Aufführung der "Räuber" in Mannheim, flüchtet 1783 über Mannheim, Leipzig (1785) und Dresden nach Weimar (1787), 1789 Ernennung zum a.o. Prof. der Geschichte und Philosophie in Jena, 1799 erneute Übersiedelung nach Weimar, wo er am 9.5.1805 stirbt.
Donnerstag, 22. November 2007
Chemievorlesung
Und das ist zur Zeit das Beste, was die Uni für meinen Studienlehrgang (Entsorgungsingenieurwesen) zu bieten hat, es ist die Chemievorlesung gehalten von Professor Dronskowski. Sie wird auch als Realstream im Internet angeboten und erhält von mir die Note 1, alle bis dahin angebotenen Vorlesungen reichen leider noch nicht an diese didaktische Qualität.
Link zur Chemieseite: http://www.ssc.rwth-aachen.de/index.php?menuID=4
Natürlich hat auch er damit zu kämpfen, dass in den letzten Minuten durch ein lauter werdendes studentisches Publikum, besonders in den hinteren Reihen, die Konzentration der Lernwilligen von leicht bis schwer gestört wird, aber im Realstream bekommt man nichts davon mit, das spricht für eine sehr gute Tonqualität, bei der die Umgebungsgeräusche gut herausgefiltert worden sind.
Chair of Solid-State and Quantum Chemistry
Institute of Inorganic Chemistry at RWTH Aachen University
D-52056 Aachen (Germany)
physical location:
Landoltweg 1
D-52074 Aachen (Germany)
Phone: +49 (0)241 80-93642
Fax: +49 (0)241 80-92642
e-mail: drons@HAL9000.ac.rwth-aachen.de
Please note: Professor Dronskowski receives on the order of many dozens (and more) electronic letters every day. Because of the continuously increasing e-mail tsunami, it is impossible to answer all messages although all of them are at least glanced at or even carefully read (unless they turn out to be plain junk). Students may enormously improve the chance of receiving a personal answer, however, if they a) include a meaningful subject line, b) are polite, and c) use their best writing skills; please make sure that I don't have to guess what you try to say. Also, please do not send WORD files (they may go into the electronic waste-paper bin right away) because I prefer plain, unformatted, virus-free text messages or PDF files, either in German or in English. If you really want to make sure that your message doesn't get lost, please send a standard (paper) letter by regular mail. Do not hesitate to send me letters, answering them may be the most creative part of my job!
Bitte beachten: Professor Dronskowski erhält viele Dutzend (und mehr) elektronische Briefe pro Tag. Wegen der laufend anwachsenden Flut an e-mails ist es schlicht unmöglich, sämtliche Nachrichten zu beantworten, aber alle werden zumindest überflogen und bisweilen - sofern nicht wertloser Schrott - genau gelesen. Um als Student(in) die Chance einer persönlichen Antwort zu erhöhen, geben Sie bitte a) eine aussagekräftige Betreffzeile an, b) seien Sie höflich und c) bemühen Sie sich um schriftliche Präzision; ich möchte nicht raten müssen, was Sie eigentlich von mir wollen. Bitte schicken Sie mir auch keine WORD-Dokumente (ab in den elektronischen Papierkorb damit), denn ich bevorzuge einfache, unformatierte, virenfreie Textnachrichten oder PDF-Dateien, entweder auf deutsch oder englisch. Wenn Sie ganz sicher sein wollen, daß Ihre Nachricht nicht untergeht, dann senden Sie bitte einen herkömmlichen Brief (auf Papier) mit der Post. Zögern Sie nicht, mir zu schreiben, Ihnen zu antworten macht unter Umständen den kreativsten Teil meiner Arbeit aus!
Link zur Chemieseite: http://www.ssc.rwth-aachen.de/index.php?menuID=4
Natürlich hat auch er damit zu kämpfen, dass in den letzten Minuten durch ein lauter werdendes studentisches Publikum, besonders in den hinteren Reihen, die Konzentration der Lernwilligen von leicht bis schwer gestört wird, aber im Realstream bekommt man nichts davon mit, das spricht für eine sehr gute Tonqualität, bei der die Umgebungsgeräusche gut herausgefiltert worden sind.
Contact
Univ.-Prof. Dr. rer. nat. Richard DronskowskiChair of Solid-State and Quantum Chemistry
Institute of Inorganic Chemistry at RWTH Aachen University
D-52056 Aachen (Germany)
physical location:
Landoltweg 1
D-52074 Aachen (Germany)
Phone: +49 (0)241 80-93642
Fax: +49 (0)241 80-92642
e-mail: drons@HAL9000.ac.rwth-aachen.de
Please note: Professor Dronskowski receives on the order of many dozens (and more) electronic letters every day. Because of the continuously increasing e-mail tsunami, it is impossible to answer all messages although all of them are at least glanced at or even carefully read (unless they turn out to be plain junk). Students may enormously improve the chance of receiving a personal answer, however, if they a) include a meaningful subject line, b) are polite, and c) use their best writing skills; please make sure that I don't have to guess what you try to say. Also, please do not send WORD files (they may go into the electronic waste-paper bin right away) because I prefer plain, unformatted, virus-free text messages or PDF files, either in German or in English. If you really want to make sure that your message doesn't get lost, please send a standard (paper) letter by regular mail. Do not hesitate to send me letters, answering them may be the most creative part of my job!
Bitte beachten: Professor Dronskowski erhält viele Dutzend (und mehr) elektronische Briefe pro Tag. Wegen der laufend anwachsenden Flut an e-mails ist es schlicht unmöglich, sämtliche Nachrichten zu beantworten, aber alle werden zumindest überflogen und bisweilen - sofern nicht wertloser Schrott - genau gelesen. Um als Student(in) die Chance einer persönlichen Antwort zu erhöhen, geben Sie bitte a) eine aussagekräftige Betreffzeile an, b) seien Sie höflich und c) bemühen Sie sich um schriftliche Präzision; ich möchte nicht raten müssen, was Sie eigentlich von mir wollen. Bitte schicken Sie mir auch keine WORD-Dokumente (ab in den elektronischen Papierkorb damit), denn ich bevorzuge einfache, unformatierte, virenfreie Textnachrichten oder PDF-Dateien, entweder auf deutsch oder englisch. Wenn Sie ganz sicher sein wollen, daß Ihre Nachricht nicht untergeht, dann senden Sie bitte einen herkömmlichen Brief (auf Papier) mit der Post. Zögern Sie nicht, mir zu schreiben, Ihnen zu antworten macht unter Umständen den kreativsten Teil meiner Arbeit aus!
Mittwoch, 21. November 2007
Abfallrecht, Definitionen
Quelle: Umweltdatenbank
Abfackeln
(burn off)
Abfall
Unter Abfall verstehen wir alle beweglichen Sachen, die für ihren Besitzer den Nutzen verloren haben, so dass er sich ihrer entledigt. Das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz unterscheidet Abfall zur Verwertung und Abfall zur Beseitigung.Abfackeln
(burn off)
Unter Abfackeln versteht man die Verbrennung überschüssiger oder nicht mehr verwendbarer Gase, wie sie bei (petro-)chemischen Anlagen oder bei Faultürmen anfallen. Je nach Montagehöhe wird zwischen Boden- oder Hochfackeln unterschieden. Um Rauchgasemissionen beim Abfackeln möglichst zu vermeiden, wird häufig Wasserdampf in den Bereich der Flamme eingeblasen.
Abfall
Abfall ist in den Augen des Gesetzgebers all das, was nicht mehr gebraucht, und deshalb weggeworfen wird. Das heißt, jeder, der Abfall erzeugt und diesen entsorgen will, muss sich an die gesetzlichen Auflagen halten. Allerdings können heute viele Abfälle> recycelt oder gar wieder aufgearbeitet werden, so dass sie nicht in der Müllverbrennung oder auf der Deponie landen müssen.
Abfälle sind bewegliche Sachen gemäß § 3 Abs. 1 des KrW-/AbfG deren sich der Besitzer entledigt, entledigen will oder entledigen muss. Man unterscheidet Abfall zur Beseitigung und Abfall zur Verwertung.
Abfall ist die summarische Bezeichnung für Gegenstände, Stoffe, Rückstände oder Reste, deren sich der Besitzer entledigen will. Der häufig sinnverwandte Begriff Müll wurde ursprünglich für Kehricht und trockene Abfälle verwandt. Das neue Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz unterscheidet nach Abfällen zur Verwertung und Abfällen zur Beseitigung (jene, die nicht verwertet werden können).
Abfallablagerung
(waste disposal, garbage deposition)
Unter Abfallablagerung versteht man die geordnete Entsorgung von Abfällen auf Deponien. Die Anforderung an Abfallablagerungsanlagen ist gesetzlich geregelt. Es handelt sich nach den neuen Konzepten des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes dabei ausschließlich um Abfälle, die nicht vermeidbar und nicht weiter verwertbar sind.(waste disposal, garbage deposition)
Abfallart
(type of waste, Type of Garbage)
(type of waste, Type of Garbage)
Nach dem Abfallgesetz vom 1986-08-27 gibt es folgende Abfallarten: Abfälle aus Haushalten Abfälle, die nach ihrer Art und Menge nicht mit den in Haushaltungen anfallenden Abfällen beseitigt werden kann.
Abfälle aus gewerblichen und sonstigen Unternehmen, die nach Art, Beschaffenheit oder Menge in besonderem Maße gesundheits-, luft- oder wassergefährdend, explosibel oder brennbar sind oder Erreger übertragbarer Krankheiten enthalten oder hervorbringen können (§ 2 Abs. 2 AbfG).
Abfallbehandlung
(Waste management)
Abfallbehandlung umfasst alle Verfahren, die zur Abfallentsorgung Anwendung finden, wie Kompostierung, Vergärung, Bodenbehandlung, thermische Behandlung, Deponierung.(Waste management)
Abfallberatung
(Waste disposal consultancy)
Vorrangige Aufgabe der Abfallberatung ist es, über Möglichkeiten der Vermeidung, Verwertung und Schadstoffminimierung von Abfällen zu informieren.(Waste disposal consultancy)
Abfallbeseitigung
(trash removal, waste disposal)
Die Abfallbeseitigung umfasst das Bereitstellen, das Überlassen, das Einsammeln, die Beförderung, die Behandlung, die Lagerung und die Ablagerung von Abfällen zur Beseitigung.(trash removal, waste disposal)
Abfallbilanz
Die Abfallbilanz zeigt Art, Menge und Verbleib der verwerteten oder beseitigten Abfälle innerhalb eines Unternehmens, Behörde oder anderer Organisation. Die Abfallbilanz muss auf Verlangen den Behörden vorgelegt werden. Sie ist häufig die Basis für die Erstellung eines Abfallwirtschaftskonzepts.In Deutschland schreibt das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz (KrW-/AbfG) vor, dass Abfallerzeuger eine Abfallbilanz erstellen müssen, die jährlich mehr als eine bestimmte Menge an besonders überwachungsbedürftigen oder überwachungsbedürftigen Abfällen eines Abfallschlüssel erzeugen. Die Abfallbilanz muss dabei folgende Informationen enthalten:
- Es müssen Angaben über die Art, Menge und den Verbleib der besonders überwachungsbedürftigen Abfälle, der überwachungsbedürftigen Abfälle zur Verwertung sowie der Abfälle zur Beseitigung gemacht werden.
- Wenn Abfälle beseitigt wurden, muss begründet werden, warum diese beseitigt werden mussten und nicht verwertet werden konnten.
- * Wenn Abfälle außerhalb der Bundesrepublik Deutschland verwertet oder beseitigt wurden, muss deren Verbleib gesondert angegeben werden.
Abfallentsorgung
(waste disposal, garbage collection)
Die Abfallentsorgung umfasst gemäß Definition im Abfallgesetz die Abfallverwertung und das Ablagern von Abfällen einschließlich, der Teilschritte Einsammeln, Befördern, Behandeln und Lagern, im engeren Sinne das Behandeln und Ablagern. Zum Behandeln gehören hauptsächlich die chemisch-physikalische Vorbehandlung (Zerkleinerung, Neutralisierung u. Entgiftung), Verbrennung sowie die Kompostierung. Die Ablagerung erfolgt auf oberirdischen Deponien bzw. in Untertagedeponien.(waste disposal, garbage collection)
Abfallmanagement
(Waste Management)
Abfallsatzung
Abfallschlüssel
Abfalltechnik
(Waste Management)
Alle in einem Managementsystem zusammengefassten Massnahmen zur Behandlung von Abfall, Bilder vom Abfallmanagement auf den Philippinen befinden sich u.a. in dieser Bildergalerie
Abfallsatzung
Abfallschlüssel
Der Abfallschlüssel ist eine Nummer, die einem Abfall in einem im Gesetz definierten oder betriebsinternen Abfallkatalog zugewiesen wird.
Abfalltechnik
Als Abfalltechnik wird die Technologie bezeichnet, die sich mit der Beförderung, Aufarbeitung, stofflichen oder energetischen Verwertung und Beseitigung von Abfallstoffen beschäftigt. Beispiele für die Abfalltechnik sind Planung, Konstruktion und Bau von Müllfahrzeugen, Aufbereitungsanlagen, Müllverbrennungsanlagen und Mülldeponien.
Abfallvermeidung
Wieviel Abfall entsteht, hängt von der wirtschaftlichen Entwicklung und von den Konsum- bzw. Lebensgewohnheiten der Menschen ab. Fast alles, was wir kaufen, landet früher oder später beim Abfall. Damit bestimmt jeder einzelne mit seinem eigenen Verhalten, ob viel oder wenig Abfall entsteht. Einwegprodukte sind zwar für den Hersteller und den Handel bequem und billig, sie lassen aber auch die Müllberge unnötig wachsen.
Zentrales Ziel der deutschen Umweltpolitik: Abfallvermeidung wird erreicht durch Reduktion von Restmüll, sinnvolle Mehrwegsysteme, weniger Materialverbrauch bei der Produktion und eine Kreislaufwirtschaft bei unvermeidbaren Abfällen, d. h. durch Sammlung gebrauchter Produkte und anschließendes Recycling.
Zentrales Ziel der deutschen Umweltpolitik: Abfallvermeidung wird erreicht durch Reduktion von Restmüll, sinnvolle Mehrwegsysteme, weniger Materialverbrauch bei der Produktion und eine Kreislaufwirtschaft bei unvermeidbaren Abfällen, d. h. durch Sammlung gebrauchter Produkte und anschließendes Recycling.
Abfallverwertung
Die Abfallverwertung umfasst die stoffliche und thermische Verwertung, die prinzipiell gleichgestellt sind (siehe aber TA Siedlungsabfall); zur stofflichen Verwertung gehört die Wiederverwendung und Weiterverwertung mit und ohne Konditionierung.
Ablagerung
Abscheider
Abfallwirtschaft
Abfallwirtschaft bezeichnet die Summe aller Maßnahmen zur geordneten und umweltschonenden Behandlung, Verwertung und Ablagerung von Abfällen (Abfallablagerung) aller Art. Die verantwortlichen Entsorgungsträger erstellen für ihren Bereich ein Abfallwirtschaftskonzept (AWK) und schreiben es regelmäßig fort (§2(1) Sächsisches Abfallwirtschafts- und Bodenschutzgesetz). Der ZAW hat sein AWK im 2000-05 das zweite Mal fortgeschrieben.
Die Abfallwirtschaftssatzung regelt die Entsorgung der Abfälle in den Kommunen
AbfG
Das AbfallGesetz (AbfG) ist das Gesetz zur Vermeidung und Entsorgung von Abfällen
Abfallwirtschaftssatzung.
Die verantwortlichen Entsorgungsträger regeln den Anschluss der Grundstücke bzw. der Abfallerzeuger (Erzeuger) an die Einrichtungen zur Abfallentsorgung und die Benutzung dieser Einrichtungen durch die Abfallwirtschaftssatzung.Die Abfallwirtschaftssatzung regelt die Entsorgung der Abfälle in den Kommunen
AbfG
AbfKlärV
Klärschlammverordnung
Abgasanlage
(flue gas system)
Klärschlammverordnung
Abgasanlage
(flue gas system)
Eine Abgasanlage umfasst alle Bauteile, die der Abführung von Abgasen von der Feuerstätte bis ins Freie dienen. ( DIN 18160-1 ). Oberbegriff für alle baulichen Anlagen zur Führung von feuchten oder trockenen Abgasen durch Über- oder Unterdruck.
Abgase
(noxious fumes)
(noxious fumes)
Sammelbegriff für gasförmige Emissionen, die aus Feuerungs- und Produktionsanlagen sowie aus Kraftfahrzeugen, aber auch aus Böden oder Deponien austreten. Abgas im Straßenverkehr wird von allen Fahrzeugen verursacht, die mit einem Verbrennungsmotor angetrieben werden - also von jedem fahrbaren Untersatz, der nicht durch Muskelkraft, Sonnenenergie oder Elektroantrieb bewegt wird. Die Abgase - pro Liter verbrauchtem Kraftstoff rund 10 m3 - enthalten Schadstoffe, wie z.B. Kohlenstoffmonoxid, Stickstoffoxide, Kohlenwasserstoffe, Ruß und Schwermetalle. Da sie umwelt- und gesundheitsschädlich sind, wurden bestimmte Abgasgrenzwerte eingeführt. Diese wurden in der Vergangenheit bereits mehrfach verschärft und werden auch weiterhin abgesenkt. Für die Betriebszulassung neuer Fahrzeugtypen ist außerdem ein Abgasprüfverfahren vorgeschrieben, das wie die Abgasuntersuchung (AU) von amtlich anerkannten Sachverständigen durchgeführt wird. Zu den technischen Möglichkeiten, den Ausstoß von Schadstoffen zu verringern, zählen der geregelte Drei-Wege-Katalysator, der ungeregelte Katalysator, der Oxidations-Katalysator, der Rußfilter, die Abgasrückführung, die Änderung der Motorkonstruktionen (Mager-Mix-Motor), das Motor-Management (z.B. elektronische Kennfeldzündung) und die Änderung der Kraftstoffzusammensetzung.
Abgasreinigung
Als Abgasreinigung bezeichnet man die Entfernung von Luftverunreinigungen aus Abgasen zum Umweltschutz. Bei festen Bestandteile im Abgas werden die Verfahren der Entstaubung angewandt.Abgaswäscher
Geräte/Filter zur Entfernung von unerwünschten Bestandteilen in einem Gas (meist Luft). Abgaswäscher werden auch Absorber genannt und dienen meist der Geruchsbeseitigung.Abiotisch
Abiotisch bedeutet lebensfeindlich und beschreibt eine Umgebung, in der kein Leben gedeihen kann.
Ablagerung
Infolge der Schwerkraft abgesetzten Stoffe werden als Ablagerung bezeichnet.
Abscheider
Der Abscheider dient zur Trennung von Wasser und schädlichen Stoffen, bevor das Wasser in die öffentliche Kanalisation eingeleitet wird.
Absorbierbare organisch gebundene Halogene
Absorbierbare organisch gebundene Halogene (AOX) ist ein Summenparameter, der viele Stoffe zusammenfasst, die adsorbierbar sind und Halogene beinhalten. Er kann als Sammelbegriff vor allem für Industriechemikalien verstanden werden. Die Halogene (Chlor, Fluor, Brom oder Jod) enthaltenden Verbindungen sind häufig schwer durch Mikroorganismen abbaubar. Die Absorptionsneigung und die geringe Abbaubarkeit sind meistens mit einer Neigung zur Anreicherung in Organismen verbunden (Bioakkumulierbarkeit).
Chlorierte organische Stoffe entstehen unter anderem bei der Zellstoffherstellung mittels Chlorbleiche und werden von der chemischen Industrie als Lösemittel und Farbstoff hergestellt.
Chlorierte organische Stoffe entstehen unter anderem bei der Zellstoffherstellung mittels Chlorbleiche und werden von der chemischen Industrie als Lösemittel und Farbstoff hergestellt.
A priori
A priori (lat. vom Früheren her) beschreibt Erkenntnisse, die nicht durch Erfahrungen oder Wahrnehmungen gewonnen werden, sondern deren Wahrheit bereits feststeht.Abwässer
Täglich werden große Mengen Wasser in Haushalten (zum Waschen, Baden, Kochen und zur Spülung von Toiletten), Industrie-, Handwerks- und Gewerbebetrieben verbraucht. Diese Abwässer werden durch die Kanalisation in eine Kläranlage geleitet, wo sie mechanisch (durch Rechen und Siebe), biologisch und zum Teil auch chemisch gereinigt werden. Die gereinigten Abwässer werden in die sogenannten Vorfluter (z.B. Bach, Fluss) geleitet. Ohne diese Abwasseraufbereitung wären die Flüsse und Seen völlig verschmutzt und vergiftet. Als Abwasser gilt auch das von befestigten Flächen abfließende Regenwasser.Abwassers
Um die Gewässer zu schützen, müssen die Schadstoffe durch Behandlung des Abwassers und andere Maßnahmen möglichst weitgehend reduziert werden. Im engeren Sinne, das durch häuslichen, gewerblichen und industriellen Gebrauch verschmutzte, seiner Menge und Zusammensetzung nach stark schwankende Wasser, ebenso das von bebautem Gelände (Dächern, Strassen abfließende Niederschlagswasser; enthält gelöste, kolloidale und feste Verunreinigungen. Der Abwasseranfall von Städten schwankt in weiten Grenzen zw. 50 - 400 I pro Tag und Einwohner, der Flächenbedarf für eine vollständige Kläranlage schwankt zw. 0,5 und 2,0 m2 pro Einwohner.Abwasser-Emissions-Kataster
Kataster.
Abwasserabgabe
Kataster.
Abwasserabgabe
Gesetz von 1976, wirksam ab 1981-01-01 . Für das Einleiten von Abwasser in ein Gewässer ist eine Abwasserabgabe zu zahlen. Diese Abgabe richtet sich nach der Schädlichkeit des Abwassers, die unter Zugrundelegung der Abwassermenge, der Metalle Quecksilber und Cadmium, der oxidierbaren Stoffe und der Giftigkeit des Abwassers gegenüber Fischen in Schadeinheiten errechnet wird. Durch Gesetz von 1986 ist ab 1990-01-01 auch für die organischen Halogenverbindungen (AOX) und für die Metalle Chrom, Nickel, Blei und Kupfer eine Abgabe zu zahlen.
Das Abwasserabgabengesetz (AbwAG) von 1976 wurde inzwischen viermal grundlegend überarbeitet. Industriebetriebe oder Kommunen (über die jeweiligen Kläranlagen), die Abwässer in öffentliche Gewässer einleiten, müssen diese Abgabe an die jeweiligen Bundesländer zahlen. Die Höhe der Abgabe richtet sich nach der Schädlichkeit der Abwässer.
Die allgemeinen Verwaltungsvorschriften wurden ursprünglich grundsätzlich jeweils für einen bestimmten Herkunftsbereich erlassen. Eine Ausnahme bildeten die 1. AbwVwV (Gemeinden) und die 22. AbwVwV (Mischabwässer), die beide Abwasser aus unterschiedlichen Teilströmen (kommunaler Bereich - gewerblicher Bereich) erfassten.
Nachdem die Herkunftsbereiche von Abwasser. das gefährliche Stoffe enthält, gem. § 7a Abs. 1 Satz 4 WHG durch die Abwasserherkunftsverordnung vom 1987-07-03 (BGBl. I, S. 1578, zuletzt geändert durch VO vom 1991-05-27 , BGBl. I, 5. 1197) bestimmt waren, mussten die Verwaltungsvorschriften, die die Anforderungen für diese Stoffe enthielten, fortgeschrieben werden. Dabei konnten sie wesentlich vereinfacht werden. Die in den früheren einzelnen Verwaltungsvorschriften jeweils wiederkehrenden gleichartigen Regelungen wurden in der allgemeinen Rahmen-AbwasserVwV vom 1989-09-08 (GMBl. S. 518) zusammengefasst. In ihrer Anlage sind alle maßgeblichen Analyse- und Meßverfahren beschrieben. In ihre Anhänge wird (der Nummerierung der bisherigen Abw VwVen folgend) die Beschreibung des jeweiligen Anwendungsbreichs und die Anforderungen für die einzelnen Herkunftsbereiche aufgenommen.
Weitere Begriffe:
Abwasserabgabengesetz
Das Abwasserabgabengesetz wurde am 1976-09-13 erlassen (BGBI. I, S. 2721, berichtigt S. 3007), trat am 1978-01-01 in Kraft und sieht eine Abgabepflicht ab 1981-01-01 vor. Das Gesetz wurde zuletzt am 1990-11-06 (BGBI. I, S. 2432) geändert. Auf der Grundlage des Abwasserabgabengesetzes müssen Einleiter schädlichen Abwassers (Gemeinden, Industrie) eine Abgabe zahlen. Die Höhe der Abwasserabgabe richtet sich nach der Schädlichkeit des eingeleiteten Abwassers. Für die Bestimmung der Schädlichkeit werden die Abwassermenge, die oxidierbaren Stoffe (in chemischem Sauerstoffbedarf), die Schwermetalle Quecksilber, Cadmium, Nickel, Chrom, Blei, Kupfer und die organischen Halogenverbindungen (AOX) sowie die Fischgiftigkeit des Abwassers der Bewertung zugrunde gelegt (§ 3 in Verbindung mit Anlage A). Die Schädlichkeit wird durch den Meßwert "Schadeinheit" (SE) ausgedrückt. Eine SE entspricht etwa der Schädlichkeit ungereinigten Abwassers eines Einwohners pro Jahr (Einwohnergleichwert). Je geringer die Schädlichkeit eines Abwassers ist, um so geringer ist auch die Abwasserabgabe. Die Abwasserabgabe soll daher dazu anreizen, die Schädlichkeit der Abwässer durch Vermeidungsmaßnahmen, nämlich Abwasserbehandlung, Einführung abwasserarmer oder abwasserloser Produktionsverfahren und Einführung umweltfreundlicher Produkte ("Umweltzeichen") zu vermindern. Die für eine SE zu entrichtende Abwasserabgabe (Abgabensatz) betrug 1981 DM 12,-. Der Abgabesatz steigerte sich jährlich und beträgt seit 1993 DM 60,-/SE. Werden Menge und Schädlichkeit der Abwässer durch Vermeidungsmaßnahmen soweit vermindert, dass sie den Mindestanforderungen nach § 7a Wasserhaushaltsgesetz oder den in der wasserrechtlichen Erlaubnis der Einleitung gesetzten strengeren Anforderungen entsprechen, so ermäßigen sich die Abgabesätze je Schadeinheit um 75% (§ 9 Abs. 5). Weitere lineare Ermäßigungen bei entsprechenden Behandlungsmaßnahmen sind möglich. Bei Einhaltung des Standes der Technik bietet die mögliche Reduzierung auf 20% einen zusätzlichen Anreiz. Das Aufkommen der. Abwasserabgabe ist für Maßnahmen, die der Erhaltung oder Verbesserung der Gewässergüte dienen, zweckgebunden (§ 13).Das Abwasserabgabengesetz (AbwAG) von 1976 wurde inzwischen viermal grundlegend überarbeitet. Industriebetriebe oder Kommunen (über die jeweiligen Kläranlagen), die Abwässer in öffentliche Gewässer einleiten, müssen diese Abgabe an die jeweiligen Bundesländer zahlen. Die Höhe der Abgabe richtet sich nach der Schädlichkeit der Abwässer.
Abwasserableitung
Abwasserableitung bezeichnet den Transport des Abwassers durch Kanäle im Trenn- oder Mischsystem.Abwassereinleitung
Die Einleitung von Abwasser in oberirdische Gewässer stellt gemäß § 3 Abs. 1 Nr. 4 Wasserhaushaltsgesetz (WHG) einen Benutzungstatbestand dar und ist gemäß § 2 in Verbindung mit § 7 WHG erlaubnispflichtig. Durch die 4. Novelle zum WHG ist in dieses Gesetz der § 7a - eine für die Praxis grundlegende Bestimmung - eingefügt worden, durch den die Mindestanforderungen festgelegt werden, unter denen eine Erlaubnis für das Einleiten von Abwasser (nur) erteilt werden darf. § 7a WHG ist am 1976-10-01 in Kraft getreten. Durch die 5. Novelle zum WHG ist diese Vorschrift verschärft worden: für Abwässer mit gefährlichen Stoffen ist künftig der Stand der Technik einzuhalten. Nur wenn dieser eingehalten wird, darf eine Erlaubnis für das Einleiten erteilt werden. Hierzu erlässt die Bundesregierung mit Zustimmung des Bundesrates allgemeine Verwaltungsvorschriften über Mindestanforderungen an das Einleiten von Abwasser, die den allgemein anerkannten Regeln der Technik bzw. bei gefährlichen Abwässern dem Stand der Technik entsprechen müssen (§ 7a Abs. 1 Satz 3 WHG).Die allgemeinen Verwaltungsvorschriften wurden ursprünglich grundsätzlich jeweils für einen bestimmten Herkunftsbereich erlassen. Eine Ausnahme bildeten die 1. AbwVwV (Gemeinden) und die 22. AbwVwV (Mischabwässer), die beide Abwasser aus unterschiedlichen Teilströmen (kommunaler Bereich - gewerblicher Bereich) erfassten.
Nachdem die Herkunftsbereiche von Abwasser. das gefährliche Stoffe enthält, gem. § 7a Abs. 1 Satz 4 WHG durch die Abwasserherkunftsverordnung vom 1987-07-03 (BGBl. I, S. 1578, zuletzt geändert durch VO vom 1991-05-27 , BGBl. I, 5. 1197) bestimmt waren, mussten die Verwaltungsvorschriften, die die Anforderungen für diese Stoffe enthielten, fortgeschrieben werden. Dabei konnten sie wesentlich vereinfacht werden. Die in den früheren einzelnen Verwaltungsvorschriften jeweils wiederkehrenden gleichartigen Regelungen wurden in der allgemeinen Rahmen-AbwasserVwV vom 1989-09-08 (GMBl. S. 518) zusammengefasst. In ihrer Anlage sind alle maßgeblichen Analyse- und Meßverfahren beschrieben. In ihre Anhänge wird (der Nummerierung der bisherigen Abw VwVen folgend) die Beschreibung des jeweiligen Anwendungsbreichs und die Anforderungen für die einzelnen Herkunftsbereiche aufgenommen.
Weitere Begriffe:
Richtlinie
Eine Richtlinie ist eine Handlungsvorschrift mit bindendem Charakter, aber nicht gesetzlicher Natur. Eine Richtlinie wird von einer Organisation ausgegeben, ist daher gesetzlich ermächtigt und hat so einen Geltungsbereich, der z. B. arbeitsrechtlich auch sanktionierbar ist. Der Begriff der Leitlinie ist schwächer und spiegelt nur die allgemein akzeptierten Standards wider. Eine Norm hingegen hat weitaus mehr Gewicht.Verordnung
In den deutschsprachigen Ländern ist eine Verordnung eine Rechtsnorm, die in der Regel durch eine Regierung oder Verwaltungsstelle erlassen wird. Die Voraussetzungen für den Erlass einer Verordnung und der Umfang dessen, was eine Verordnung zulässigerweise regeln darf, unterscheiden sich zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Daneben steht der Begriff der Verordnung auch für eine bestimmte Form von Rechtsakten der EG, und zwar für solche Rechtsnormen, die unmittelbar (d. h. ohne weitere Umsetzung, etwa durch die Mitgliedstaaten) für und gegen jeden gelten. Siehe Verordnung (EG).
Dienstag, 20. November 2007
Kreislaufwirtschaft
Das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz (KrW-/AbfG) trat im 1996-10 in Kraft. Es begründet eine Umgestaltung der gesamten Abfallwirtschaft. Zentral ist der Gedanke der Produktverantwortung. Es unterscheidet Abfälle zur Verwertung und zur Beseitigung. Erst wenn nachgewiesen ist, dass Abfälle nicht verwertet werden können, ist die Beseitigung auf Deponien möglich.
Das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz (KrW-/AbfG) ist seit 1996-10 in Kraft und strebt eine grundlegende Umgestaltung der gesamten Abfallwirtschaft an. Einbezogen wurde u.a. die Übernahme des EG-Abfallbegriffs. So unterscheidet das neue KrW-/AbfG nach Abfällen zur Verwertung und Abfällen zur Beseitigung (jene, die nicht verwertet werden). Nach der Gesetzesdefinition sind Abfälle »alle beweglichen Sachen, deren sich ihr Besitzer entledigt, entledigen will oder entledigen muss«. Ein Gesetzesanhang erläutert, welche »beweglichen Sachen« unter diese Definition fallen. Zentral ist der Gedanke der sogenannten Produktverantwortung. Das bedeutet, dass Produkte soweit wie möglich so zu gestalten sind, dass sowohl bei ihrer Herstellung als auch bei ihrem Gebrauch das Entstehen von Abfällen vermindert wird und nach ihrem Gebrauch eine möglichst umweltverträgliche Entsorgung gewährleistet ist. Entscheidend ist ferner die Zielhierarchie des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz Abfälle sind danach vorrangig zu vermeiden, insbesondere durch die Verminderung ihrer Menge und Schädlichkeit. Sie sind in zweiter Linie stofflich zu verwerten oder zur Gewinnung von Energie zu nutzen. Erst wenn all diese Möglichkeiten ausscheiden, sind die Abfälle umweltverträglich zu beseitigen. Das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz wird außerdem von einem umfangreichen gesetzlichen Regelwerk begleitet. Darin wird u.a. die Überwachung der Abfallentsorgung geregelt. Es enthält auch die Anforderungen an Entsorgungsfachbetriebe
Das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz (KrW-/AbfG) ist seit 1996-10 in Kraft und strebt eine grundlegende Umgestaltung der gesamten Abfallwirtschaft an. Einbezogen wurde u.a. die Übernahme des EG-Abfallbegriffs. So unterscheidet das neue KrW-/AbfG nach Abfällen zur Verwertung und Abfällen zur Beseitigung (jene, die nicht verwertet werden). Nach der Gesetzesdefinition sind Abfälle »alle beweglichen Sachen, deren sich ihr Besitzer entledigt, entledigen will oder entledigen muss«. Ein Gesetzesanhang erläutert, welche »beweglichen Sachen« unter diese Definition fallen. Zentral ist der Gedanke der sogenannten Produktverantwortung. Das bedeutet, dass Produkte soweit wie möglich so zu gestalten sind, dass sowohl bei ihrer Herstellung als auch bei ihrem Gebrauch das Entstehen von Abfällen vermindert wird und nach ihrem Gebrauch eine möglichst umweltverträgliche Entsorgung gewährleistet ist. Entscheidend ist ferner die Zielhierarchie des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz Abfälle sind danach vorrangig zu vermeiden, insbesondere durch die Verminderung ihrer Menge und Schädlichkeit. Sie sind in zweiter Linie stofflich zu verwerten oder zur Gewinnung von Energie zu nutzen. Erst wenn all diese Möglichkeiten ausscheiden, sind die Abfälle umweltverträglich zu beseitigen. Das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz wird außerdem von einem umfangreichen gesetzlichen Regelwerk begleitet. Darin wird u.a. die Überwachung der Abfallentsorgung geregelt. Es enthält auch die Anforderungen an Entsorgungsfachbetriebe
Sonntag, 18. November 2007
Abzählbarkeit einer Menge
... gerade lese ich in meinem MaLo-Skript, dass das Kriterium zur Abzählbarkeit einer Menge doch nicht die Existenz einer Bijektion mit den natürlichen Zahlen ist. Stattdessen muss lediglich eine surjektive Abbildung existieren, also eine Abbildung f: IN -> A, so dass für alle a \in A ein n \in IN mit f(n) = a existiert. Das heißt, ein abgezähltes Element in A darf auch ruhig mehr als eine Nummer bekommen, solange, jedes eine Nummer bekommt...(RB)
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