Dienstag, 6. Januar 2015

Beatles - A Day in the Life


[Intro]

 I read the news today, oh boy
About a lucky man who made the grade

And though the news was rather sad
Well, I just had to laugh
I saw the photograph

 He blew his mind out in a car
He didn't notice that the lights had changed
A crowd of people stood and stared

They'd seen his face before
Nobody was really sure 
if he was from the 
House of Lords

I saw a film today, oh boy
The English army had just won the war
A crowd of people turned away

But I just had to look, 
having read the book
I'd love to turn you on

[Instrumental]

 Woke up, got out of bed

Dragged a comb across my head
Found my way downstairs and drank a cup
And looking up, I noticed I was late

Found my coat and grabbed my hat
Made the bus in seconds flat

Found my way upstairs and had a smoke
And somebody spoke and I went into a dream
 
Ahh, ahh, ahh

I read the news today, oh boy
Four thousand holes in Blackburn, Lancashire
And though the holes were rather small
They had to count them all

Now they know how many holes
 it takes to fill the Albert Hall
I'd love to turn you on

 [Instrumental]

* * * *

Sumatra

 http://wikitravel.org/upload/shared//thumb/a/a2/Sumatra_regions_map.png/400px-Sumatra_regions_map.png

Horaz, meine Freunde !

http://anekatempatwisata.com/wp-content/uploads/2014/10/Danau-Toba.jpg

* * * *

(... wenn ich nicht schon den Ruhrpott und das Rheinland als meine Heimat betrachten würde, so wäre es vll. mein Geburtsort am Äquator, auf einer tropischen Rieseninsel, im kühlenden Gebirge, an einem gigantischen Vulkansee ... und wenn ich das Zeug hätte, würde ich Sumatra unabhängig von Indonesien machen, denn in der Zentrale Jakartas mit ihren verlängerten korrupten Gouverneuren, Familienclans und selbsternannten Dorfsheriffs wird Indonesien, sein Hab und Gut, seine Schätze und Rohstoffe an die internationalen Konzerne verkauft ... wer sollte diese Verbrechen noch rechtfertigen können ?
  • Ein ganzes Land wurde verkauft, um hier den Konsum aufrecht zu erhalten ! ...)
. . .

Jakarta

 http://www.worldvision.com.au/Libraries/MCH_-_Mothering_in_Jakarta_s_slums/MCH_-_Mothering_in_Jakarta_s_slums_image_2.jpg

 Jakarta ist die Hauptstadt der Republik Indonesien. 1945 erklärte Sukarno die Unabhängigkeit Indonesiens. 
  • Wirklich anerkannt wurde die Unabhängigkeit seitens der Niederlanden, der damaligen Kolonialmacht, erst 1949. 
  • Die Stadt wurde 1950 Hauptstadt, im ersten Jahr der unabhängigen Republik Indonesien. 
Die Einwohner­zahl Jakartas ist von etwa 600.000 im Jahr 1945 auf 9,6 Millionen im Jahr 2010 angewachsen. 
  • Sie ist damit die größte Stadt Südost­asiens und mit etwa 30 Millionen Einwohnern (2014) in der Metropol­region der zweitgrößte Ballungs­raum weltweit. 
  • Stadtplaner gehen davon aus, dass bis 2016 aus dem Ballungs­raum eine neue Riesen­stadt Jabodetabek mit 32 Millionen Menschen entstehen wird. 
Kebayoran Baru, Jalan Tirtayasa Satu Numero Limebelas

http://mis.sch.id/misj-preschool/images/stories/map_lamandau01.jpg
Jabodetabek ist aus den Anfangs­buchstaben der Städte
  • Jakarta, 
  • Bogor, 
  •  Depok, 
  • Tangerang
und 
  • Bekasi 
zusammengesetzt.

Jakarta unterhält seit 22. April 1993 eine Städte­partnerschaft mit Berlin
  • Die Hauptstadt ist das politische, wirtschaft­liche und kulturelle Zentrum des Landes sowie Verkehrs­knotenpunkt mit Universitäten, Hochschulen, Theater und Museen. 
Es leben dort jeweils in großer Zahl Menschen malaiischer, arabischer, indischer, nieder­ländischer und chinesischer Abstammung, was der Stadt einen kosmo­politischen Charakter gibt.  –  


 http://www.friends-international.org/blog/wp-content/uploads/2013/08/Jakarta-from-sky.jpg

* * * *

(... was für ein Moloch, was für ein Lärm, Dreck und Chaos ... nur wer dort aufgewachsen ist, könnte diese Stadt lieben ... ohne Geld bist Du in dieser Stadt verloren und gehörst zu denen, die die Slums und Armenviertel bilden ... man muss sich mal das vorstellen, offene Kanalisationen, Drecksmotoren, Staus ohne Ende, Smog und so weiter => für eine Hauptstadt ein wahres und vielleicht typisches Armutszeugnis ... es gibt nur weniges, was mich dort in der Schulzeit  fasziniert hat:
  • ab ca. 5:30 h in der Früh begann die Fahrt zur Deutschen Internationalen Schule, schaute man aus dem Fenster konnte man sehen, wie immer mehr Menschen die Straßen, Plätze und Wege bevölkerten 
  • => es schien, als sei man in einem riesengroßen beweglichen Ameisenhaufen gelandet, wo tausende von "Schwarzköpfen" durch eine undefinierbare, hektische Stadt sich tummeln und ihr Tageswerk beginnen ...
Um 8h begann dann der "internationale" Unterricht, und ich fragte mich als Kind bzw. Jugendlicher
  • Was mache ich eigentlich hier ?
  • Mir ist der Ruhrpott tausend mal lieber gewesen !
Nur noch die unzerstörten Landschaften, Strände und Inseln von Indonesien außerhalb Jakartas wuchernden Grenzen waren gelegentlich ein Trostpflaster für diese trostlose Zeit in einem Ghetto von Jakarta ... 
  • unvergessen bleiben die "wahrheitsgemäßen" Exkursionen mit "Mom" in die Slumgebiete, Blindengemeinschaften und evtl. sogar Lepradörfer ...)
. . .
 

Montag, 5. Januar 2015

" Auf der letzten Zielgeraden sollte sich keiner mehr quälen "

 http://www.lukuhlus.de/wp-content/uploads/2009/04/rennbahn.jpg

Auf der Zielgeraden solltest Du nicht straucheln,

nicht fallen, keine großen Störungen haben

und mit wenig Schmerzen ankommen !

 http://www.bodenseo.de/images/zielgerade_300.jpg

* * * *

(... diese transdermalen Pflaster können nichts heilen, keine Zuckerkrankheit, keinen Schlaganfall,  keinen Durchfall, keinen Lungen- und Nierenkrebs und auch keine Perikarditis ... sie sollen wenigstens für die letzte Phase die Panik vor Atemnot nehmen ... Bergbauing. hat's mal sehr gut erklärt: ob Du im Bergwerk verschüttet worden bist oder anderweitig die Luft mal ausgehen sollte: wenn man keine Angst vor dem Tod hat, dann legt man sich auf die Erde in die Ecke und erwartet die lezten Atemzüge ohne Panik ... leichter gesagt, als getan für den Betroffenen ... so ist die bewusste Begleitung ein weiterer Beitrag, um Panik zu vermeiden ...)

. . . .

(thx Cousin)

Freitag, 2. Januar 2015

Virtual connections, observation and tracing

 http://www.24hdomains.com/wp-content/uploads/2012/06/virtual-router.png 

 Die Suche und das Erkennen,

der Abgleich und die Zuordnung

 https://212mediastudios.com/wp-content/uploads/2014/01/network-of-virtual-connections.jpg
 aller persönlichen Daten und Informationen

 läuft automatisch und effizient im Hintergrund.
 
http://image-cdn.zap2it.com/images/edward-snowden-hong-kong-moscow-ecuador.jpg
Du brauchst Dich um gar nichts mehr zu kümmern

außer um den Sinn, das Ziel, die Bedeutung und Folgen

https://volksbetrugpunktnet.files.wordpress.com/2013/03/ueberwachung_nwo.jpg
* * * *

... hab' nicht schlecht gestaunt, als bei der endgültigen freiwilligen Mitgliedschaft bei Whattsapp das Programm alle meine gespeicherten Telefonnummern in Bruchteilen einer Sekunde zuordnen konnte, ob sie  zu Whattsapp gehören oder nicht ...
  • Nicht schlecht, aber ich habe alle diese Leute nicht gefragt, ob sie auch diesen Dienst in Anspruch nehmen, und ich wollte ganz bestimmt nicht, dass andere Leute, die meine "normale" Handynummer in ihrem Handy bzw. Smartphone gespeichert haben, nun auch automatisch von meiner Mitgliedschaft erfahren 
Und da wollen "etablierte Führungsriegen" mir weismachen, dass Geheimdienste, Überwachungssysteme und -behörden und die mit ihnen verknüpften Datenkonzernen, Techniken und Methoden harmlos sind und sich über Gesetz, Recht und Ordnung hinwegsetzen dürfen ?! ...

" Früh übt sich, wer ein Starsänger werden will "

 http://www.sternsinger.org/fileadmin/upload/Aktionen/9999-Aktion-DKS_zeitlos/DKS_Schattenriss.jpg


Zitat:

Die 

Sternsinger kommen, 
 
sie ziehen durch's Land

sie fassen sich alle an der Hand,

sie singen und springen, sie tanzen ihr Lied

willkommen, willkommen, wer mit uns zieht !

 http://www.pfarreien-hilbringen.de/wp-content/uploads/2014/12/20cmb15.png

* * * *

(... sechs Sternsinger von verschiedenen Schulen, alle Messdiener, zogen ab 10h los, Mittagspause um 13h mit Essen, danach geht's weiter ... auch am Sonntag und Montag ... sie, die Älteste: "Wir haben ja auch ein großes Gebiet abzuklappern" ;-) ...

Von mir aus können sie jeden Tag kommen und gegen einen kleinen Obulus
  • Lieder und Arien,
  • Gedichte und Verse,
  • Essays und Aufsätze,  
  • Geschichten und Märchen, 
  • Gedankenspiele und Ideen, 
  • Theaterstücke und Slapsticks 
vortragen, am besten das ganze Jahr quer über das Land in Krankenhäusern, Altenheimen und Privatwohnungen.

. . .

" Ein klarer Geist, sieht mich zumeist "

Donnerstag, 1. Januar 2015

" Warten auf den Frieden mit Freuden und in Schmerzen "

https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEi6ZXMw5rht4wAxI2r8KAFFFZsTg-sQ8qU8_j1OvccKC302oYTfAZgeZuy79IhKqG3xDWEK4cdihTVlDCxX3aojM_Wa7GaL3u8-urZvuAa50aHL8izq0Mf17rTdAh_j6XLSorm_OyBGudja/s1600/Golden_sunset_manor.jpg

" Gesegnet seist Du, Mutter Erde,

willkommen - mein tröstendes Licht "

http://www.korzitzki.de/drucke/abendmahl.jpg  
korzitzki.de

* * * *

" Er wartet noch, bis der junge Mann kommt "

 . . .

Eudaimonie: " Gelungene Lebensführung & ausgeglichener Gemütszustand "

 http://s3.amazonaws.com/ethikapolitika/wp-content/uploads/Aristotle-5751.jpg

  • (auch Eudämonie, altgriechisch εὐδαιμονία eudaimonía)
ist ein Begriff der antiken Philosophie. 

Er bezeichnet
  • eine gelungene Lebens­führung nach den Anfor­de­rungen und Grund­sätzen einer philoso­phischen Ethik
 und
  • den damit verbundenen ausge­glichenen Gemüts­zustand
  • Das Wort wird gewöhnlich mit „Glück“ oder „Glück­seligkeit“ übersetzt.
Diese Über­setzungen werden aber in der Forschung als ungenau kritisiert. 
  • Daher wird in der altertums­wissen­schaftlichen Fach­literatur „Eudaimonie“ oft unübersetzt gelassen.
Für die zahlreichen antiken Denker, die eine „eudaimonis­tische“ – auf die Eudaimonie ausgerichtete – Ethik vertraten, war es selbst­verständlich, dass das mit diesem Begriff bezeichnete Ideal eigentlich das Ziel aller Menschen ist. 
  • Diese Annahme wird als „eudaimonis­tisches Axiom“ bezeichnet. 
  • Das Ziel galt als prinzipiell erreichbar
Den beschwer­lichen Weg zur Eudaimonie sahen die Philosophen in ihrer jeweiligen Lehre. 

http://www.benno-brzeski.de/bilder/springendermannfotolia_25996526_S.jpg
  • Ein mit der Ziel­vorstellung verbundenes, sehr verbreitetes Ideal war die Selbst­genügsam­keit
 (Autarkie). 

* * * *

Dienstag, 30. Dezember 2014

Wer heutzutage noch einem "Führer" oder einer etablierten "Führungsriege" glaubt, der ist systematisch verführt worden

http://cache1.asset-cache.net/xc/187115171.jpg?v=2&c=IWSAsset&k=2&d=kklau4uJ-7vu-8AQt4h9MutQBqGrEeYWQNfqBihHcTUSrHN2niK2cDEd-tQ4aUIR0
thinkstockphotos.de

Der tödliche  

Kreislauf des Patriotismus

http://www.mrkunz.ch/images/194200-wehrmacht_590.jpg
 mrkunz.ch

Gehirnwäsche

 und Manipulationen

 http://killerbeesagt.files.wordpress.com/2014/05/putin-parade.jpg

 im großen,  

selbstherrlichen Stil

 http://i48.tinypic.com/8xk0m1.jpg
politikforen.net/Kriegsverbrecher-Benjamin-Netanjahu-Der-Irre-von-Tel-Aviv

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Vor dem Untergang

 entnommen aus SZ: 30. Dezember 2014

von Olaf Rader

Zitat: 

David Engels zieht einleuchtende Parallelen zwischen dem Römischen Reich und der Europäischen Union.

Auch wenn viele, die gelegentlich die Geschichte durchforsten, es nicht wahrnehmen wollen: Es gibt sie, die historischen Parallelen. Und das Tollste daran is, man kann sogar etwas aus ihnen lernen
  • Russlandfeldzüge waren zu allen Zeiten keine gute Idee.
  • Geiz ist nicht geil, denn er ruiniert Infrastrukturen, Gesundheitssysteme oder ganze Armeen.
  • Märkte regeln eben doch nicht alles selbst, was ökonomisch zu regeln wäre.
Treten bei der Verteilung der Erträge von Volkswirtschaften zu große Ungleichheiten und damit Ungerechtigkeiten auf, 
  • ist schnell der innere Friede einer Gesellschaft hinüber
und
  • die Spannungen entladen sich mitunter enorm destruktiven Sozialkämpfen.
Der Beispiele gäbe es Dutzende.

 http://www.iwkoeln.de/_storage/asset/31646/storage/iwm:image-zoom/file/210264/201285.jpg

Etwas differenzierter sind die historischen Parallelen in einem neuen Buch des in Brüssel lehrenden Althistorikers David Engels.
  • Er vergleicht das spätrepublikanische Rom mit der Europäischen Union und fahndet nach gemeinsamen Krisensymptomen.
Im Zentrum seiner Überlegungen steht das zweifellos zutreffende und schon häufig in der Geschichte beobachtete Phänomen:
  • Geht in einer Gemeinschaft ihre spezifische kulturelle Identität verloren, dann ist ihr Zusammenhalt in Gefahr.
[...]

* * * *

(... wo soll überhaupt noch eine gemeinsame kulturelle Identität vorhanden sein, ist sie nicht schon längst begraben unter Konsum, Konzernen und Kaufrausch ? ...)

. . . .

Montag, 29. Dezember 2014

Immer im Fokus - der High-Tech-Lokus

http://pinguinstall.org/wp-content/uploads/2010/03/DSC_2622.jpg
  
" Scheißen muss nicht zwangsläufig beschissen sein "

 http://media1.faz.net/ppmedia/aktuell/gesellschaft/3758453354/1.834839/default/keine-schlangen-mehr-vor-dem-klo-fuer-astronaut-tim-kopra-und-seine-kollegen.jpg

* * * *

(... als ich die ersten zwei Wochen tagsüber und auch mehrmals in der Nacht alleine die Windeln gewechselt habe, wusste ich am Ende nicht mehr, ob ich Männeken oder Weiblein bin ...

"Schwesterherz" beantwortete meine Frage, wie es physisch und psychisch überhaupt möglich ist, nachts, wenn die kleinen Babies aufwachen, schreien und die Windeln gewechselt haben müssen, tagsüber auch noch zur Arbeit gehen zu können ... 
  • sie meinte, es kommt unweigerlich der Zeitpunkt, wo man so kaputt ist, das man nur noch funktioniert ... 
  • diesen Eindruck hatte ich auch bei mir ... 
So lag ich immer unruhiger im Bett, beide Ohren auf jedes Geräusch fixiert, immer mit dem Gedanken spielend, wie ich dieser elenden und nervtötenden "Durchfallgeschichte" Herr werden kann:
  • über Hängematten mit einem Loch in der Mitte habe ich nachgedacht, 
  • über Unterdruckabsaugmethoden wie in Luxustoiletten oder in der Weltraumfahrt
  • über robotergesteuerte Lokuseinrichtungen mit automatischen Hygienehelfern uvm.
Am Ende ist man froh, dass man ein verstellbares Bett mit einer Hygienematratze hat, einen Helfer und einen Patienten, der nicht über seine Lage verzweifelt ...

Fazit:
  • Ein wirklich gutes Patent wäre, zuerst einen gastrokolischen Reflex nach einer zeitlich definierten Verdauungsphase auszulösen, dann mit einem Unterdrucksystem direkt am "futloch" den Stuhlgang abzusaugen, dann gibt es kein Geschmiere, und die Gefahr der Kontamination wird deutlich verringert ! ...)
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PPP-Nahrung: pulverisiert - püriert - passiert

 http://www.abnehmen-blog.net/wp-content/uploads/2011/03/BCM-Diaet-200x300.jpg

 Zitat:

Wem die Zeit fehlt, täglich die erforderlichen Zutaten für einen Diätplan zum Abnehmen einzukaufen und die vorgeschriebenen Mahlzeiten zu kochen, dem kann vielleicht die BCM-Diät helfen.
  • Einige Ärzte und Ernährungsberater bieten Unterstützung und die entsprechende Nahrung in Pulverform an.
Die BCM-Diät ist unkompliziert.
  • Pro Tag sind drei Mahlzeiten gestattet.
  • Eine Mahlzeit wird wie gewohnt nach dem persönlichen Geschmack zubereitet.
  • Für den Erfolg der Diät ist es am günstigsten, diese Mahlzeit als Frühstück einzunehmen.
 http://www.multan.de/documents/10180/27694/Ernaehrungspyramide.jpg?t=1342027790752

Bei der Zusammensetzung dieser Mischkostmahlzeit sollte man sich an der Ernährungspyramide orientieren, das bedeutet,
  • viele Kohlenhydrate
  • genügend Eiweiß
und
  • wenig Fett
sind Bestandteil einer optimalen Mahlzeit.

Zum Mittag- und Abendessen hat man die Wahl zwischen BCM Basic Produkten in verschiedenen Geschmacksrichtungen.
  • Es gibt Pulver für Suppen und Shakes, die einfach mit Wasser oder Milch angerührt werden oder auch Riegel.
  • Jede dieser Mahlzeiten liefert 220 kcal und soll den Körper mit allen erforderlichen Nährstoffen und hochwertigem Eiweiß versorgen.
 Hochwertige Eiweiße, Öle, Vitamine

 http://img.welt.de/img/wissenschaft/crop101923523/7426936095-ci3x2l-w900/OElflaschen-DW-Wissenschaft-Muenchen.jpg

Zwischenmahlzeiten sind verboten !
  • Durch die lange Pause zwischen den Mahlzeiten soll der Blutzuckerspiegel niedrig gehalten und die Fettverbrennung gefördert werden.
Das Konzept dieser Diät besteht darin, die Energie verbrauchenden Körperzellen in den Muskeln und Organen zu erhalten, daraus leitet sich der Name dieser Diät ab (BCM: Body Cell Masse oder deutsch Körperzellmasse).
  • Bei vielen Diäten werden wegen des Eiweißmangels Muskeln abgebaut; 
  • damit sinkt der Energieverbrauch im Ruhezustand und das Abnehmen wird schwieriger.
Dieser Effekt soll mit Hilfe der optimal zusammengesetzten Pulver verhindert werden.

http://www.unileverfoodsolutions.de/wu_cache/img/025/101898/Rezepte_und_Menues_0000x0000_0.png

unileverfoodsolutions.de/pueriertes

* * * *
 
... konnte mich bis jetzt schlecht an den Gedanken gewöhnen, jemanden, der nicht mehr gut kauen kann, pürierte bzw. passierte Kost zu verabreichen ... aber nach der Doku über Spitzenleistungssportler (s. Pazifiküberquerung mit Ruderboot, Saharalauf mit fünf mal der Marathonstrecke etc.), die trotz Instant- und Pulvernahrung überlebt haben, habe ich meine Meinung geändert ... bei mir bleibt nur die eine Frage: wie kann man in den zusammengesetzten Pulvern auch wirklich hochwertige Eiweiße, Öle und Vitamine erhalten ? ...

. . . .


Sonntag, 28. Dezember 2014

OCEAN LOUNGE



* * * *

Samstag, 27. Dezember 2014

" Die Welt ist eine größere als unsere Erde " (Patentante)

 http://ingo-filippi.de/resources/sonnensystem.jpg

" Erkennst Du von dieser Wiege bis zur Bahre 
 
 http://blob.freent.de/contentblob/2730388/teaserImg847x565/der-helixnebel-infrarotaufnahme-ist-der-rest-ei735923daf11340e384ff132dc4f9725e278810000b8c913859f2dffa.jpg

die Bahnen und den Wert Deiner Lebensjahre ? "

 http://www.surfschool.de/Universum.jpeg
thelynennor.de

* * * *

(... und dann sage mir, ob Du zufrieden 

gewesen bist mit Deinen Gaben  ...)

. . . .

" Was macht die Globalisierung aus dem Generationenvertrag ? "


 Zitat

 Ein Vater kann fünf Kinder besser ernähren,

als fünf Kinder einen Vater !


 (... so sagt es meine Patentante, die selber schon 85 Jahre alt ist und vor Jahrzehnten ihre Eltern für die vier Geschwister, die alle außer ihr zu diesem Zeitpunkt Familie u. Kinder hatten, gepflegt ... der obige uralte Spruch soll besagen, dass es Kinder gibt, die die Verantwortung von den einen auf den anderen schieben, wenn der Zeitpunkt gekommen ist ... jetzt, wo er das Essen und fast das Trinken einstellt, stellt sich natürlich die Frage, wie es weitergeht ... ich glaube meiner Tante, dass er darauf vertraut, dass die rechte Zeit kommt, wo er geholt wird ...)

. . .

Freitag, 26. Dezember 2014

" Der Tod ist immer teurer geworden " (Reimer Gronemeyer)

 entnommen aus

Süddeutsche Zeitung,

Freitag, 19. Dezembert 2014

Interview: Melanie Ahlenmeier und Hannah Wilhelm

Der Soziologe Reimer Gronemeyer erklärt, warum unsere Gesellschaft das Sterben industrialisiert und nun jeder für sich selber einen guten Abgang sorgen muss.

 Zitat:

Reimer Gronemeyer. 72, müsste nichts mehr tun. Außer vielleicht in Würde altern, sagt er und lacht. Denn das möche er auf keinen Fall. Stattdessen ist der Professor der Soziologie wieder einmal um fünf Uhr morgens aufgestanden und zum Interview eingeflogen. Weil er es nicht lassen kann. Er schreibt und arbeitet - zum Thema Alter und Gesellschaft vor allem. Zeit für ein Gespräch.

SZ: Herr Gronemeyer, reden wir über Geld. Was kostet der Tod heutzutage ?
  • Reiner Gromeyer: Der Tod ist immer teurer geworden. Die Krankenkassen sagen, dass der letzte Lebensabschnitt mittlerweile oft 80 Prozent der gesamten Lebens-Krankenauskosten fordert. Die Intensivstation ist vermutlich der teuerste Ort der Welt.
Und ? Richtig oder falsch ?
  • Es klingt erst mal toll, dass unsere Geld-Gesellschaft noch mal ordentlich etwas ausgibt für die letzten Meter. Gleichzeitig haben wir doch alle das Gefühl, dass Geld nicht das ist, was wir am Ende am dringensten brauchen. 80 Prozent der Menschen sterben heute in Einrichtungen, in Pflegeheimen oder Krankenhäusern. Daraufhibn ist die Hospizbewegung entstanden, die gesagt hat, wir brauchen da dringend was anderes. Und nun entsteht da ein palliativer Apparat, der immer perfekter funktioniert. Ich finde, das geht zu weit. Das ist eine Industrialisierung des Sterbens.
Die Palliativ-Stationen sind doch ein Ausdruck von großer Menschlichkeit im Vergleich zu Intensivstationen.
Natürlich. Einerseits ist vieles gut und richtig, was da passiert, in einer Gesellschaft, in der es immer mehr Alte und Sterbende und Pflegebedürftige gibt. Es ist wichtig, dass es da eine gesellschaftliche Antwort. Es besteht aber die Gefahr, dass das Lebensende von bezahlten Dienstleistungen überwuchert wird.
(Notiz: ... die letztendlich auch zuerst Ärzte und einen Pflegedienst ihrer Wahl "auf dem Arbeitsmarkt" anheuern, und erst dann ihr Geschäftsmodell durchziehen können ...)
  • Zehn Jahre weiter und Sie werden gefragt werden: Wollen Sie eine hospiziliche Begleitung oder eine gut organisierte Beihilfe zum Suizid. So wie man im Supermarkt vor der Käsetheke steht, kann man sich dann in Zukunft den selbstgemachten Tod aussuchen.
Ist es nicht eine große Errungenschaft, dass wir nun selbst entscheiden können ?
  • Früher war alles vorbestimmt. Der Beruf, die Ehepartner, der Wohnort. In meiner Generation haben wir uns dann befreit. Es wurde als Freiheit empfunden, alles selbst entscheiden zu können. Wir sind rausgegangen aus den Familienbanden
Das hat aber zu einer enormen Unsicherheit geführt:
  • Habe ich micht richtig entschieden ?
  • Habe ich etwas verpasst ?
  • Wäre nicht ein anderer Partner besser für mich gewesen ? 
Und nun wird auch das Sterben hornbachisiert.

http://www.ldpcom.de/wp-content/uploads/2013/02/marktforschung.png

Bitte ?
  • Do it yourself. Wir sind für alles selbst verantwortlich. Jetzt auch noch für unser Sterben.
Was wäre Ihnen denn lieber ?
  • Mir geht es erst mal darum, dass sich da etwas dramatisch ändert. Und dass die Gefahr einer letzten Trostlosigkeit und Belastung mit sich bringt. Denn ich bin jetzt auch noch für mein Sterben selbst verantwortlich. Dieses selbstbestimmte Leben hat die Schattenseite, dass uns auch nichts abgenommen wird.
Sterben wir trostlos ?
  • So trostlos wie nie zuvor. Es gibt ja keine Tröstung mehr. Keine Religion, stattdessen der Zwang, auch das Sterben noch möglichst gut hinzukriegen. Und die Gesellschaft instutionalisiert das hohe Alter. Es wird hinter Fassaden von schicken Altenheimen verbannt. Professionelle Versorgung und Auslagerung des Alters. Meine afrikanischen Freunde halten das für seltsam.
 Aber was ist die Alternative ?
  • Wir brauchen so was wie eine wiedererwärmte Gesellschaft, in der Freundschaftsstrukturen länger als bisher unterstützenden Charakter haben. Freunde, die sich gegenseitig um sich kümmern, statt professioneller  Dienstleister zu beschäftigen. Das ist menschlicher. Und außerdem ist es günstiger, und irgendwann die Frage stellen, wie lange das noch finanzierbar ist.
http://www.geropert.de/wp-content/uploads/2011/01/Anzahl-Pflegedienste.jpg 
geropert.de
  • (Notiz: ...wir brauchen beides, den Freundeskreis und die professionellen Dienstleister - wie anders lässt sich diese gewaltige Aufgabe lösen, wenn ein flächendeckender "humaner Generationenvertrag" zustande kommen soll ?! ...)
Das ist etwas, was der Einzelne anstoßen muss, nichts wofür die Politik oder die Gesellschaft Verantwortung tragen muss.
  • Ich habe mal in einem Gießener Stadtteil gewohnt. Jede Familie in einem Einfamilienhaus. Heute sind die Kinder weg und der Partner im Zweifelsfalle auch. Da sitzt in jedem Haus ein Rentner oder eine Rentnerin. Da kann man ein Dach drüber machen und das ganze Viertel Altenheim nennen. Eigentlich müssten die zusammenziehen. aber die Baustruktur ist auf die Kleinfamilie angelegt. Da braucht es eine mutige Entbürokratisierung. Man sollte umbauen dürfen.

Geschichte und Entwicklungslinien zur Sozialen Arbeit

Die möchten doch vielleicht in ihrem eigenen Haus sitzen bleiben.
  • Sicher ist das sozial schwierig, weil wir gelernt haben, Individuen zu sein. Wir haben den Gemeinschaftssinn verloren. Wir haben wenig Erfahrung mit solchen neuen Modellen. Aber sie werden in Zukunft wichtig werden.
Wie soll der Mensch das schaffen ? Das ist die völlige Umkehr von dem, was wir gelernt haben.
  • Wir sind in einer sehr radikalen Weise Individuen. Im Alter hat das den Nachteil, dass viele schlichtweg alleine sind. Alt sein heißt alleine sein. Und das will niemand.
Dabei geht es dieser Generation doch gut. Geld haben die heutigen Rentner.
  • Ja, aber: Wir wissen doch, dass Menschen in armen Gemeinden oft besser füreinander da sind. Dass die Gemeinschaft da oft besser funktioniert. Das soll jetzt nicht heißen: arm aber glücklich. Aber das Vermögen steht manchem im Weg.
Weil er theoretisch das Geld hat, alleine zu leben.
  • Genau. Das hält ihn davon ab, sich nach vielleicht besseren Alternativen umzusehen. Wir  brauchen einen gesellschaftlichen Umbruch, der aus der Einsamkeit der Menschen entsteht. Ich finde das hoffnungsvoll.
Unsere Generation wird alleine da sitzen und kein Geld haben.
  • Sicher, für meine Generation ging es immer nur aufwärts. Es fing an im Bombenkeller mit traumatischen Erfahrungen. Und dann haben wir nach und nach immer mehr besser verdient und mehr Quadratmeter bewohnt und sind immer mehr gereist. Die nächsten Generationen werden das so nicht haben. Es gibt aber auch die Möglichkeit, darin eine Chance zu sehen. Die nächsten Generationen werden keine andere Möglichkeit mehr haben als nach Neuem zu suchen zu suchen. Mit 500 Euro Rente im Monat wird man andere Wege suchen müssen.
http://www.insm-oekonomenblog.de/wp-content/uploads/2011/01/pflegefaelle.gif

(... so, so, so: da liegt also ein Port unterhalb der Subclavia für evtl. Infusiongabe von isotonischer Flüssigkeit ... und was ist ? da darf nicht der normale Pflegedienst wie die Diakonie ran ... es ist, als ob es das Eigentum von Vereinigungen wie "Homecare" wäre, und nur sie im Rahmen der Palliativversorgung gesetzlich erlaubt wären, dieses zu nutzen ...
  • in was für einen Schwachsinn bin ich da als pflegender Angehöriger geraten ?
  • => ich bin fertig mit den privaten Krankenkenkassen, Politikern und Konsortien im Gesundheitssystem, die nicht wollen, dass die einzelnen Schnittstellen kompatibel miteinander gestaltet werden ...
Wie schon mein "twin" sagt: da muss jeder Einzelner erst einen Leidensweg durchmachen, um zu verstehen, was schief läuft ... die einzigen, die in diesem System ihren Mann stehen und glaubwürdig sind, sind die Gesundheits- und Rettungskräfte, die an der Basis vor Ort wirken ...)

. . . .
 

Donnerstag, 25. Dezember 2014

" Das X-mas-Trauma "

 http://www.derwesten.de/img/incoming/crop9204307/0970871142-cImg0134_530-w656-h489/picturegallery-392486-1452742.jpg

 " Jubel "

 http://blog.rothenburg-unterm-hakenkreuz.de/wp-content/uploads/2013/10/Flucht-Ausweisung-Polen.jpg

 " Trubel "

http://polpix.sueddeutsche.com/bild/1.1728660.1374581679/860x860/syrien-jordanien-fluechtlinge.jpg

 " Heiterkeit "

* * * *

(... das Weihnachtstrauma: so unterschiedlich endet es in vielen Regionen und Ländern von Jahr zu Jahr, von Jahrzehnt zu Jahrzehnt: waffenproduzierende Gemeinschaften feiern Weihnachten ausgelassen, die anderen leiden vergessen und verlassen ...)

. . .
 

Freitag, 19. Dezember 2014

" Eagle " vs. " Igel "

 http://www.nomadicexpeditions.com/wp-content/uploads/2013/09/golden-eagle.jpg

" Geduld ist der Abstand

zwischen  

Vision und Vernunft

(Michael Voll)

 https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhBs8dg0XLHEilum57ZUh9MOe4Z3d4b-GiO49X6-n68j5dRf4znzIQF28oa9dg7xmUZf8cX4oKnNd5xYmyvW4_hZHvgNmew88_EhGG1Pxtlaa7xE3ePrbM4kS9CGMXdZeYW93J3GJrz5kA/s1600/IMG_8536.JPG

 10 Krallen + 1 Schnabel vs. 8.000 Stacheln
  
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(thx WWM :-)

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