Sonntag, 10. August 2008

VDI nachrichten

Technik * Wirtschaft * Gesellschaft

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Beispiel:

14. Dezember 2007, Nr. 50

Zitatanfang:

"VDI nachrichten, hannover, 14. 12. 07, Fr -

Der IT-Nachwuchs soll aus Deutschland kommen.

von BIRGIT BOEHRET

Auf dem zweiten IT-Gipfel hat Bundeskanzlerin Merkel der Forderung des Branchenverbands Bitkom nach einer Lockerung des Zuwanderungsrechts eine Absage erteilt. Sie möchte, dass erst einmal die "eigenen Fachkräfte" beschäftigt werden. Mehr Harmonie gab es bei dem Thema "luK" im Mittelstand.

Die fehlenden Fachkräfte war eines der Hauptthemen des 2. IT-Gipfels Anfang dieser Woche in Hannover. Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) hatte erst fünf Tage vor Gipfelbeginn eine Studie zum Thema Fachkräftemangel veröffentlicht. So wurden die fehlenden Mitarbeiter schnell zum Thema Nr.1 in Hannover.

Allerdings gab es von der Bundesregierung nicht die erhoffte Unterstützung. Eine Änderung im Zuwanderungsrecht lehnte Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) ebenso ab wie Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Beide möchten erst einmal die "eigenen Fachkräfte" in Lohn und Arbeit sehen. Merkel räumte allerdings ein, dass die Beschlüsse von Meseberg, die den vereinfachten Zuzug von Ingenieuren aus den neuen EU-Mitgliedstaaten unterstützen, "2008 überprüft werden.

Die Kanzlerin appellierte zudem an die Unternehmen, etwas für "das Image dieses Berufsweges" zu tun. Es herrsche durchaus die Vorstellung, dass die technischen Begriffe "Jobs für Junge" seien. Wer sich heute für ein Studium entscheide, wolle aber durchaus die Gewissheit, dass er deisen Beruf auch bis zur Rente ausüben könne. Ebenso wichtig sei die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, wenn die Wirtschaft nach Arbeitskräften rufe.

Glos fordert mehr Ausbildungsbereitschaft. Es sei die Aufgabe der Unternehmen "für den Nachwuchs zu sorgen". Dass Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer immer wieder darauf verwies, dass die Firmen Akademiker suchen, die sie selber schwerlich selbst ausbilden können, beeindruckte die Politiker wenig. Bei immer noch über 3 Mio. Arbeitslosen sieht Glos keine Notwendigkeit für ein neues Zuwanderungsrecht.

Was beim Thema Personal nicht so recht übereinstimmen wollte, klappte bei den restlichen Gipfelthemen besser. Gegenseitig bescheinigten sich Wirtschaft und Politik eine gute Arbeit seit dem ersten Treffen in Potsdam. Auch wenn die Projekte weitgehend noch nicht realisiert sind, gibt es doch positive Ergebnisse.

So legte die Arbeitsgruppe "luK (Informations- und Kommunikationstechnik) im Mittelstand" eine Hochglanzbroschüre über ihre Fortschritte vor. Man habe bewusst Sorgfalt der Schnelligkeit" vorgezogen, heißt es dort. Aber das Konzept steht.

Um dem Mittelstand konkrete Hilfe zu bieten, sollen die bereits vorhandenen Angebote und Initiativen klug vernetzt werden. Das Konzept basiert vor allem darauf, den Unternehmen über einen sogenannten "Infobroker" einen Partner an die Hand zu geben, der in der Lage ist, aus einer entsprechenden aufgebauten Plattform konkret die Antworten herauszufiltern, die benötigt werden.

Ob es dabei um die Frage nach Fördermitteln geht oder eine spezielle Software gesucht wird, ein persönlicher Ansprechpartner, der durch die Vielfalt der Angebote führt, ist für die Arbeitgruppe der entscheidende Punkt. Bis zum nächsten Gipfel im kommenden Jahr soll die Plattform aufgebaut und ein Betreiber gesucht werden. Außerdem sollen Zertifizierungen für die Infobroker entwickelt werden. ... weiter unter Seite 4 ...


Umwelt: Osteuropas Kommunen bei Modernisierung überfordert

Umweltnotstand öffnet Milliarden-Markt

von PETER TRECHOW

VDI nachrichten, Berlin, 14. 12. 07, swe-

Die neuen EU-Länder in Osteuropa arbeiten fieberhaft, um Umweltgesetze und -infrastruktur an EU-Standards anzupassen. Rund 86 Mrd. E, ein Viertel der Infrastrukturfond in Höhe von 343 Mrd. E, stellt die EU bis 2013 dafür bereit. Eine Riesenchance für deutsche Anbieter von Umwelttechnik. Doch in der Praxis hapert es. Reinhard Schröder, Chef der WTE Wassertechnik: "Sie sind zwar kompetent, doch es fehlt die Erfahrung im internationalen Projektgeschäft". So sei die französische Konkurrenz durch ihre Botschaft über Projekte besser im Bilde. ...weiter S.16 ...

Seite 16:
Osteuropa braucht Hilfe bei Umweltkonzepten

Die östlichen EU-Beitrittsländer arbeiten fieberhaft daran, Umweltgesetze und -infrastruktur an EU-Standards anzupassen. Dafür stellt dei EU-Kommission bis 2013 86 Mrd. E bereit. Doch vielerorts überfordert der Umbruch Verwaltungen, Wirtschaft und Bürger. Auf einer Konferenz in Berlin warben Verantwortliche um Unterstützung deutscher Umwelttechnikfirmen und Investoren.

Sie suchten sich. Doch deutsche Umwelttechnikfirmen und Gemeinden in Mittel- und Osteuropa, die Infrastrukturprojekte im Bereich Abfall-, Wasser oder Abwasserwirtschaft aussschreiben, finden längst nicht mehr zueinander.

"Teils melden sich auf unsere Ausschreibungen keine oder nur unzureichende qualifizierte Bewerber", beklagte Inesis Kiskis, Unterstaatssekretär im Umweltministerium Litauens, Ende November auf einem internationalen Dialogzentrums Umwelt und Entwicklung (IDCED) in Berlin.

Umgekehrt scheitert auch Wolfgang März, Generalsekretär der deutsch-polnischen Kammerunion Elbe/Oder, häufig bei Bemühungen, Auslandsprojekte für kleinere deutsche Umwelttechnikfirmen anzubahnen: "Wir erfahren erst oft zu spät von Ausschreibungen und haben dann nicht mehr genug Zeit, Partnernetzwerke zu knüpfen und Unterlagen zusammenzustellen", berichtete er.

Kiskis und März beschreiben zwei Seiten eines Problems, das den brummenden Umweltmarkt Mittel- und Osteuropas ins Stocken bringt.

"Obwohl klar ist, dass dort in den nächsten fünf Jahren allein von EU-Seite rund 86 Mrd. E in Infrastrukturanpassung investiert werden, Klärwerke, Deponien und industriellen Anlagen modernisiert werden müssen, um EU-Grenzwerte einzuhalten, und auch bei erneuerbaren Energien Riesennachholbedarf besteht, ist der Informationsfluss bescheiden", sagt IDCED-Geschäftsführer Hans-Peter Barkenthien.

Barkenthiens Organisation will den Austausch über Veranstaltungen und nationalen Zentren in den EU-Beitrittsländern forcieren. Möglichst sollen deutsche Unternehmen schon vor offiziellen Ausschreibungen erfahren, wer wo welche Umwelttechnologien benötigt. Den lokalen Verwaltungen in den Beitrittsländern bietet der IDCED Entscheidungshilfen bei der Umsetzung regionaler Umweltkonzepte. Beides tut not.

Atanas Kostadinos, Bulgariens stellvertretender Minister für Umwelt und Wasser, under der rumänische Umweltminister Attila Korodi berichteten von Schwierigkeiten, die große Fülle an Projekten im vergleichsweise kurzer Zeit umzusetzen. In Rumänien sind bis Ende der Übergangsphase 2018 Investitionen in Höhe von 29 Mrd. E geplant. Damit sollen Wasserversorgung, Abwassersysteme, Abfallmanagment und Fabriken auf den Stand der Technik gebracht werden.

"Dieses Jahr haben wir begonnen, parallel in 1200 Dörfern die Wasser und Abwassersysteme zu erneuern", berichtete Korodi. Zudem sei für 60 Großprojekte mit je 100 Mio. E Umfang EU-Förderung beantragt.

Gerade in kleineren Kommunen stoße diese massive Modernisierungswelle an Grenzen. Die Verwaltungen sind personell, fachlich und formal überfordert, es fehlt nach dem gesellschaftlichen Umbruch an Vernetzung zwischen staatlichen, regionalen und lokalen Stellen. Es gibt kaum einheimische Unternehmen mit nötigem Know-how und Referenzen.

"Es ist schwer, unter diesen Bedingungen eine qualitativ hochwertige Infrastruktur aufzubauen", sagte der Minister. Darum bemühe sich Rumänien, westeuropäisches Know-how hinzuzuziehen, unter anderem in Public-Private-Partnerships. Darin sollen die Unternehmen nicht nur Infrastruktur bauen, sondern in Betreibermodellen langfristige Verantwortung tragen.

"Wir bauen aktuell Infrastruktur für Milliarden von Euros auf, aber es wird auch etwas kosten, sie zu betreiben", mahnte Litauens Kiskis ein. Doch die Bevölkerung in Mittel- und Osteuropa sei nicht gewohnt, dafür zu bezahlen.

Die Belastungen müssten schon in der Planung gering gehalten werden, um Akzeptanz zu erreichen. Kiskis bevorzugt darum einfache, robuste und vor allem modulare Technik, die sich künftig bei wachsendem Wohlstand bedarfsgerecht ausbauen lässt.

Die Schwierigkeiten liegen in Bulgarien ähnlich. Die Gebühren für Wasser und Müll sind niedrig, es gilt aber fast das ganze Land umzukrempeln. Bis 2013 sollen überall verstreute, oft mit Sondermüll belastete Mülldeponien geschlossen und durch etwa 50 regionale Abfall- und Recyclingzentren ersetzt werden. Zudem müssen vielerorts marode Klärwerke und Trinkwassernetze modernisiert oder ganz ersetzt werden. Viele Haushalte sind noch nicht ans Abwassernetz angeschlossen.

Kapazitätsengpässe behindern die Umsetzung der Pläne. "Es sind in den letzten Jahren Wasserprojekte für 2 Mrd. E geplant worden, doch bisher liegen dafür nicht einmal Machbarkeitsstudien vor", so der bulgarische Vize-Umweltminister Kostadinov. Auch sei nicht untersucht, welche Preise die Bevölkerung zu zahlen bereit und in der Lage sei. Eine paradoxe Situation. Sie spiegelt den Spagat zwischen den Vorgaben aus Brüssel und sozialen Strukturen der Beitrittsländer wider. "Wir können nicht einfach die Gebühren heben", stellt Kostadinov klar.

Positive Beispiele für die Betreibermodelle auch unter diesen schwierigen Umständen stellte in Berlin Gunnar Lischke vor, Vertriebsleiter der Lenjes GmbH aus Ratingen. Unter anderem habe man eine Müllverbrennungsanlage in Budapest modernisiert, die bei 360.000 t Jahreskapazität über rudimentäre Abluftfilterung verfügte.

"Wir haben das Projekt zu 80% mit einheimischen Lieferanten umgesetzt, auch um unkomplizierte Wartungen und Reparaturen sicherzustellen", so Lischke. Eine Strategie, mit der auch andere Unternehmen erfolgreich sind - so sie denn zum Zuge kommen.

Sie sind zwar kompetent, doch es fehlt Erfahrung im internationalen Projektgeschäft," sagt Reinhard Schröder, Vorstandssprecher von WTE Wassertechnik, über die deutschen Anbieter. Das Unternehmen gilt im osteuropäischen Wassergeschäft als erfolgreich.

Die mangelnde Erfahrung mach es gerade mittelständischen Anbietern schwer, wettbewerbsfähiges Know-how anzubieten. Zudem fehle es leider an politischer Rückendeckung. Über Großprojekte - so Schöders Erfahrung - seien französische Konkurrenten meist früher informiert. Ihre Botschaften sammeln eifrig Hinweise auf anstehende Projekte und geben sie weiter. "Auch in dieser Hinsicht können wir vom Wettbewerb noch einiges lernen", sagte er.

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Meinung
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Lese- und Geschenktipps: Stoff für lange Abende und spannende Diskussionen -
- Ich suche ein Buch, das ...

  • ... einen kritischen Blick auf den Turbokapitalismus wirft - Schock-Strategien auf freien Märkten => Naomi Klein, Autorin des Bestsellers "No Logo" hat erneut ein Buch vorgelegt, an dem sich die Geister scheiden. In der "Schock-Strategie" stellt sie die These auf, dass die freie Markwirtschaft uner Anleitung von Ökonomen aus der Schule des US-Professors Milton Friedmann schrittweise auf dem ganzen Erdball verbreitet werde. Im Zentrum dieser Wirtschaftspolitik stehe nicht die Linderung der Not, sondern deren Verschärfung durch den Abbau staatlicher Leistungen, Aufhebung von Preiskontrollen und Zinserhöhungen. In einigen Ländern stieg daraufhin die Wirtschaftsleistung (Chile und China), aber um einen hohen Preis, in Afrika kollabierten die Länder, der Irak - auch das ein Beispiel für die Schock-Strategie der USA - befindet sich politisch in einem katastrophalen Zustand. Der Autorin wird vorgeworfen, sie würde einer Verschwörungstheorie aufsitzen. Doch so einfach sollte man sich die Kritik nicht machen, schließlich stellt sie eine zentrale Frage: ob die Demokratie und freie Märkte tatsächlich Zwillinge sind. Schon ein oberflächlicher Blick lässt daran zweifeln. has
  • Meine persönliche Vermutung: sie sind zweieiige Zwillinge, die sich am Anfang in der Kindheit und Jugend gut verstanden haben, und nun durch Zwistigkeiten, durch viele Missverständnisse und verschiedene Zielsetzungen sich auseinandergelebt haben. Sie befinden sich beide nun in einer Sackgasse, rennen trotzdem ständig mit dem Kopf durch die Wand, so dass sie schon ganz blutige Köpfe haben. So langsam dämmert´s auch ihnen, dass es so nicht weitergehen kann, ein Kompromiss muss gefunden werden !
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  • BMW Scientific Award für junge Forscher
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  • Textilien mit virtuellen Falten
  • Muskeln aus Kohlenstoffröhrchen
  • Blutfluss im Körper in 3D verfasst
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  • Anzeige: Neues Reisekostenrecht => www.datev.de
  • Forscher-Idee für gute Geschäfte (mit beigefügten Kommentaren für Marktchancen)
  • HF-Zündanlage für Kraftfahrzeuge
  • Katalytisches Ätzen von Kohlenstofffasern
  • Messwerkzeuge für Knieprothesen
  • Textilien
  • Kontakt zu den Wissenschaftlern vermittelt Dr. Thorsten Schaefer, 0208-9410527, www.provendis.info
  • Software: Sind Linux- und Open-Source-Anwendungen immer noch kein Mainstream? -Heftige Kritik an Gartners Open-Source-Einschätzung => www.gartner.com
  • LKA-Chef warnt vor Internet-Warenbetrug
  • 23 Mrd. SMS in 2007
  • Betriebssysteme: BEA stellt Weblogic Server Virtual Edition vor - Virtualisierungstechnik macht Betriebssysteme überflüssig
  • Modelleisenbahn: Hightech bietet keine Hilfe gegen das Schrumpfen des Marktes - Modellbahn droht das Abstellgleis
  • Lichttechnik: Organische Leuchtdioden auf dem Vormarsch - Fenster spenden auch bei Nacht Licht
  • Roboterbausatz Medusa II
  • Roboterbausatz ASURO Robotkit
  • Roboterbausatz Hyper Line Tracer
  • Auto: Bis 200 km sollen Wagen mit Akkus, darüberhinaus bis 400km solche mit Brennstoffen Vorteile bieten - Elektroauto mit Batterie fährt dem mit Brennstoffzellen noch weit voraus => Schlagwort: Well-to Wheel (WtW) - Bilanzen:
  • Mineralischer Kraftstoff vs. Strom
  • Rohölqualitäten bei Kraftstoff
  • Kraftwerksmix bei Strom
  • Aufwand der Wasserstoffgewinnung durch Elektrolyse
  • Kompression des Gases für ein Brennstoffzellensystem
  • Verluste durch Lade- und Entladevorgänge beim Batteriebetrieb
  • Elektroautos mit Batterien sind gut bis 200km
  • Autoren: R.MÜLLER-WONDORF / W.Pester
  • Elektrofahrzeug Volvo ReCharge Concept verfügt über Ottomotor / Generator - Einheit - Schwedische Hybrid-Limousine fährt mit Radnabenmotoren => Schlagwörter:
  • Hybridfahrzeug
  • Volvo C30
  • Kombination aus einem Generator als Hilfsstromaggregat APU (=Auxiliary Power Unit) und einem 1,6 Liter-Motor
  • 1,9 l/100km => Superbenzinbetrieb
  • 3h Aufladezeit für die Batterien, 1h reicht für weitere 50km
  • Antriebskonzept: pro Rad ein Elektro-Radnabenmotoren => ausgewogene Gewichtsverteilung
  • klassische Antriebsstange fehlt => hohe mechanische Effizien + maximale Traktionsreserven
  • Spezialbereifung
  • Autor: W.PESTER
  • Auto: UN will "ESP" zum globalen verbindlichen Standard machen - Antischleudersysteme werden in den USA ab 2012 obligatorisch
  • noch heute mit AW über Vor- und Nachteile von Vorder- und Hinterradantrieb gesprochen, u.a. Wendekreis, Ausbrechen des Fahrzeuges und Fahrverhalten bei Glätte (Schnee und Eis)
  • Auto: Serienmäßig gibt es "ESP" erst in 64% aller in Deutschland angebotenen Modelle - Noch Nachholbedarf bei Fahrzeugausrüstung mit "Elektronischem Stabilitätsprogramm"
  • Auto: System bremst zur Stabilitätserhöhung nicht einzelne Räder ab, sondern leitet ihnen Drehmoment zu - Mechantronik verteilt Antriebsmomente jederzeit gezielt.
  • Auto: Subvention für Biokraftstoff je Liter liegt zwischen 0,29 $ in den USA bis zu 1 $ in der Schweiz - Kein freier Markt für Biokraftstoff
  • => es ist einfach nur zum Kotzen, dass nicht zuerst die weltweite Lebensmittelknappheit bekämpft wird, sondern die Versorgungssicherheit an Kraftstoffen für die Automobilindustrie im Vordergrund steht => aber wir kennen ja das Wort für solche Vebrechen => PERVERSION => mehr unter => International Institut for Sustainable Development, Genf
  • Energie: Für deutsche Offshore-Windparks steigt die Vergütung des Stromes - Engpass für Montagearbeiten auf dem Meer - Windkraft findet den Weg aufs Wasser
  • Energiespiegel:
  • Gerätekäufer wollen Stromverbrauch erkennen
  • RWE beschließt neue Konzernstruktur
  • Frischer Wind für Südwesteuropa: www.bayernlb.de/suedosteuropa
  • Wettbewerb: Der französische Technologieberater Altran schreibt über seine Stiftung einen bis zu 1 Mio. E schweren Preis für CO2-Reduzierung aus - Deutsche Medienpartner sind die VDI nachrichten - "Wir haben eine Booster-Funktion für Innovationen"
  • Energie: Hochleistungsbatterien sollen Elektroautos antreiben und Energie sparen - Im Separator sind keramische Nanopartikel in ein poröses Trägermaterial eingebunden - Flexible Keramik macht Akkumulator fit.
  • Art of Engeneering: Kunst und Technik => www.ferchau.de
  • VDI nachrichten, Jahrgang 61 ISSN 0042-1758
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... to be continued ...

Web/Online-Tagebuch

[] Wenn Du einen Mann siehst und Du ihn willst []
dann bedenke folgendes:

[..Egal wie SCHÖN er ist,
egal wie SEXY er ist,
egal wie VERFÜHRERISCH er ist,
egal wie NETT er ist,
egal wie WITZIG er ist,
egal wie TALENTIERT oder MÄCHTIG,
und egal was er dir VERSPRICHT..
]

[x.. Irgendwo sitzt eine Frau in der Sonne,
und trinkt einen Sekt darauf,
dass sie ihn losgeworden ist ..x]


Du glaubst, Alkohol ist keine Lösung?
Haha... hast wohl in Chemie nicht aufgepasst?!


Spuck niemals auf den Boden, solang es nicht irgendeine Bitch ins Gesicht verdient hat !!!


Bitch ich bin so FAME, ich bräun' mich im Blitzlicht !!!


Natürlich hat Gott den Mann vor der Frau erschaffen,
schließlich..
macht jeder Künstler erst ein Rohentwurf
bevor..
er das eigentliche Meisterstück erschafft !!!


Hör auf zu leugnen; ...
...du wichst dir doch die Finger blutig wenn du mein Profil anguckst !!!


Impulsive Menschen, kennen keine Grenzen, werft die Möbel aus'n Fenster, wir brauchen Platz zum dancen!!!

RWTH - insight

Zeitung der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen

AlemaniACs starten bei der WM => http://robocup.rwth-aachen.de/

Exzellenz RWTH-Aachen, mit Aufschwung auf die Zielgerade => www.rwth-aachen.de

Gehirntraining gegen Schizophrenie => www.irtg-schizophrenia.de

"Nicht wie der Wind weht, sondern wie man die setzt, darauf kommt es an!" (Malte Kelm)

"Il n' y a rien deplus absent que la presence de l'esprit." (Gerhard Minnameier)

"Etwas zu tun ist meistens besser als es zu unterlassen" (Christine Roll)

Service International => www-zvh-rwth-aachen.de/zentral/dez6_publikationen_rwth_international_2006.pdf

Juristentreff in Aachen => www.idealeague.org.

Die digitale Spaltung verringern => www.informatik.de

Raps gegen den Infarkt

Das Lächeln der Heiligen Agnes => www.reiff-museum.rwth-aachen.de

Für Doktorandinnen => www.math.rwth-aachen.de/~DokForum/

"Mathematics is also a language." (Josiah W. Gibbs)

"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagen würde, wo kämen wir hin, und keiner ginge, um zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge." (Rolf Henke)

"Man gratuliere mir! Auch dieses Jahr noch haben die Mücken mich gebissen (Issa) (Wilfried Hinsch)

Studieren in Wildwest-Manier => www.studentenreitgruppe-aachen.de

Ökoprofit für die Hochspannungs-Techniker => www.oekoprofit-region-aachen.de

"Jedes Naturgesetz, das sich dem Beobachter offenbart, lässt auf ein höheres, noch unerkanntes schließen." (Alexander von Humboldt)

"Maßhalten und im Gleichgewicht bleiben, das ist der Gipfel menschlicher Vollkommenheit." (Konfuzius)

"Dem kein Wind weht, der keinen Hafen hat, nach dem er segelt." (Michel de Montaigne)

Den Eifelosaurus im Auge => RWTH-Präparator Werner Kraus

Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vornherein ausgeschlossen erscheint." (Alexander von Humboldt)

"Die große Tragödie der Wissenschaft: die Erledigung einer wunderschönen Hypothes durch ein hässlich Tatsache." (Thomas Henry Huxley)

Die Schachanalyse

1.d4 d5 2.Sf3 g6 3.Lf4 Lg7 4.e3 c5 Damenbauernspiel kann man dies nennen. Übergänge in Grünfeldindisch sind möglich. 5.c3 cxd4 6.exd4 Damit hat sich eine Zentrumsstruktur herausgebildet. Nun verfügen beide Seiten über eine halboffene Linie. 6...Sf6 7.Sbd2 O-O 8.Le2 b6 9.O-O La6 Eine gute Idee von Schwarz, er tauscht seinen schlechten Läufer gegen den guten Läufer des Gegners. (Nur die blockierten Bauern bestimmen über gut und schlecht bei den Läufern) 10.Lxa6 Sxa6 11.De2 Sb8 12.h3 Sbd7 13.Tfe1 e6 14.a4 a6 15.Dd3 Te8 16.g4 Sb8 17.Kg2 Ta7 18.Se5 Sfd7 19.Sdf3 Sxe5 20.Lxe5 Lxe5 21.Sxe5 Dd6 Vielleicht ist Dame c7 etwas besser. 22.g5 Weiss markiert die zukünftige Angriffsmarke. 22...Sd7 23.f4 Sxe5 24.fxe5 Nun ist Bauer f7 rückständig und sollte belagert werden. Ich sehe hier Weiss im Vorteil. 24...Dd7 25.Tf1 Dc6 26.h4 Tea8 27.h5 Dd7 28.Df3 De7 29.Df4 Tc8 30.h6 Tb8 31.Kg3 Tc7 32.Tf3 Tbc8 33.Kg4 Tc4 Nach den beiderseitigen Umgruppierungen. Weiss konnte nicht die Türme verdoppeln oder die Dame hinter die Türme bringen. Schwarz hat Türme verdoppelt und beäugt Bauer a4. 34.Ta3 Hier kommt weiss vom rechten Weg ab. Dieser Turm braucht die Aussicht nach f1! 34...Kf8 35.Dd2 Dc7 36.Tb3 Besser war es, mit Ta1 den Fehler (Ta3) ein zusehen und Ta1 zuspielen. Nun geht einfach ein Bauer erloren. 36...Txa4 37.Df4 f5+ Sicher ein überraschender Verteidigungszug von schwarz. 38.gxf6 Aussichten kann nur exf5 im Vorbeigehen bieten. Bauer e6 ist rückständig und der weisse König erhält Aussichten im Zentrum. Aber der schlecht plazierte Tb3 macht am Ende alles zunichte. 38...Kf7 Nun steht schwarz deutlich besser. 39.Kh3 b5 40.Dd2 Da5 41.Tf1 Tcc4 42.Tg1 Dc7 43.Tg3 Da5 44.Tg2 Dc7 45.Dd1 Da5 46.De2 Nach diesen eher belanglosen Zügen einigten sich beide Spieler auf remis. Schwarz zufrieden mit dem Gruppensieg, hätte durch aus den Kampf noch fortsetzen können.

Whitney Houston / Mariah Carey - The Prince of Egypt (When you believe)

Kindergedichte unserer Zeit - Barbara Bartos-Höppner (Hrsg.)

In dieser umfangreichen Sammlung finden sich über 200 der schönsten Kindergedichte unserer Zeit. Da gibt es Abzählreime, Nonsenseverse und Gedichte zu allen Jahreszeiten. Es gibt Rätselverse und sogar ein ganzes Kapitel mit den lustigsten Poesiealben-Versen.

Ein Buch zum Immer-wieder-lesen, das auch durch die vielen Illustrationen aus der Feder von Christine Wilhelm die Phantasie der Kinder beflügelt.

Arena Verlag, ISBN: 3-201-03993-8


Schöne alte und neue Verse für das Poesiealbum


Liebe Freunde, groß und klein,
kleckst mir nichts ins Album rein,
reißt die Blätter nicht heraus,
sonst ist unsere Freundschaft aus !
(Bruno Horst Bull)

Rosen, Tulpen, Nelken
blühen und verwelken,
aber unsere Freundschaft bleibt
immer und in Ewigkeit.
(Volksgut)

Genieße stets des Lebens Freuden
mit einem heiteren Gesicht,
und trifft dich später auch ein Leiden,
so sei es kurz wie dies Gedicht.
(Eva Rechlin)

Ein Küßchen, wenn kein Mensch drauf hofft,
verändert die Welt schon oft.
(Eva Rechlin)

Habe immer Mitgefühl und Treue
un heul auch ruhig mal aus Reue.
(Eva Rechlin)

Tu den andern Menschen wohl
und sei mild wie Blumenkohl.
(Eva Rechlin)

Sei lieber edel als brutal.
Du hast im Leben stets die Wahl.
(Eva Rechlin)

Lasse Dir den Mut nie rauben,
sei im Unglück stolz und fest.
Werden doch die besten Trauben
stets am härtesten gepresst.
(Volksgut)

Sei gut zu deinem Elternpaar,
das auch mal klein und hilflos war.
(Eva Rechlin)

Duften tut sich Fliederstrauch,
duften tut sich Rose auch.
Doch was duftet besser wie
meine Freundin Rosemarie?
(Volksgut)

Du solltest dich niemals davor scheuen,
die andern Menschen zu erfreuen.
(Eva Rechlin)

So viel Dornen ein Rosenstock,
so viel Haare ein Ziegenbock,
so viel Flöhe´ein Pudelhund,
so viel Jahre bleib gesund.
(Bruno Horst Bull)

In meinem Zimmer rußt der Ofen,
in meinem Herzen ruhst nur du.
(Volksgut)

James Krüss
Wo ist das Land?

Wo ist das Land, wo die Blumen nicht sterben?
Wo ist das Land ohne Hass und Betrug?
Wo ist das Land ohne Krieg und Verderben?
Wo ist das Land ohne Bosheit und Lug?

Wo ist das Meer, das sich bricht an dem Strande?
Wo ist der Alk, der die Küste befliegt?
Wo ist ein Mensch aus dem glücklichen Lande?
Wo ist ein Kind, das uns sagt, wo es liegt?

Wo auf der Welt kann ein Mensch dorthin reisen?
Wo auf der Welt ist ein Schiff, das uns fährt?
Wo ist der Mann, um den Weg zu weisen?
Wo ist das Amt, das die Reise gewährt?

Wo ist das Land, wo die Blumen nicht sterben?
Wo ist das Land, wo sich Menschen verstehn?
Wo ist das Land ohne Krieg und Verderben)
Wo ist das Land?

Es hat keiner gesehen.

Jürgen Spohn
Niemand

Wer hat mir
freundlich zugenickt.
NIEMAND

Wer hat mir
in den Arm gezwickt?
NIEMAND

Wer wollte noch
ein Weilchen bleiben?
NIEMAND

Wer wollte mir
demnächst mal schreiben?
NIEMAND

Wer gießt mir
noch ein Gläschen ein?
NIEMAND

Wer möchte manchmal
bei mir sein?
NIEMAND

Wer schickt mir
einen Sonnenschein?
NIEMAND

Wer schaut mir
in die Seele rein?
NIEMAND

Wer teilt mit mir
ein Stückchen Lust?
NIEMAND

Wer hält mich fest
an seiner Brust?
NIEMAND

Wer klopft vielleicht mal
bei mir an?
damit ich:" Komm doch!"
rufen kann?

Eva Rechlin
Das Haus

Das erste Haus war eine Höhle,
das zweite war vielleicht ein Zelt.
So gibt es mancherlei Behausun,
wo Menschen sind auf dieser Welt.

Wie viele haben keine Ahnung,
was alle mitlebt in dem Haus:
die Spinne und die Kellerassel,
der Holzwurm und die Fledermaus.

Wenn Mensch und Tier das Haus nicht hätten,
es wäre furchtbar, wie sie frören!
Sie hätten weder Herd noch Betten.
Drum soll man Häuser nicht zerstören.

... to be continued ...


In Erinnerung an die heutig Auf- und Ausräumaktion mit CT bei JB - habe u.a. auch mein altes Kindergedichtsbuch gefunden. Bei JB hat eine Bombe eingeschlagen, schlimmer als bei mir - und dann wollte CT als Belohnung für all die Mühen noch von einem der leckeren Kuchen aus dem Kühlschrank essen, aber die waren für die Geburtstagsparty von AO bestimmt- Pech für uns. So mussten wir uns mit Reis und Nudeln begnügen ohne Beilage, von daher mit Salatgewürz schmackhaft gemacht.

Wer nicht fragt, bleibt dumm !


Samstag, 9. August 2008

Sprachzentrum der RWTH-Aachen

Europäischer Referenzrahmen

Niveau A1 und A2
  • Stufe I (Grundstufe 1)
  • Unterstufen I.1 bis I.4
  • Elemente der Grundgrammatik und des Grundwortschatz
  • einfache Kommunikationssituationen des Alltags schriftlich und mündlich
  • einfache alltägliche Lese- und Hörtexte
  • einfache Briefe , Nachrichten und Notizen verfassen
  • ...
Niveau B1
  • Stufe I (Grundstufe 2)
  • Unterstufen I.5 und I.6
  • mit erfolgreichem Abschluss erwirbt man das "Kleine Aachener Fremdsprachenzertifikat (Grundstufe 2)
  • Grundgrammatik und Grundwortschatz
  • Kommunikationssituationen des Alltags, Studiums + Praktikum meistern
  • alltägliche und studienfachbezogene Lese- und Hörtexte
  • standardisierte Texte aus Alltag und Studium
  • Teilstudium oder Praktikum
  • Kompensation von sprachlichen und landeskundlichen Defiziten
  • ...
Niveau B2
  • Stufe II (Mittelstufe)
  • Unterstufen II.1 - II.4
  • Abschluss: Aachener Fremdsprachenzertifikat (Mittelstufe)
  • wesentliche grammatische Strukturen
  • allgemeinsprachlicher Aufbauschatz
  • fachsprachlichen Grundwortschatz
  • selbstständige Kommunikation im Studium und Praktikum
  • sprachliche Angemessenenheit, Flüssigkeit und Spontanität
  • mittelschwere alltägliche und studienfachbezogene Lese- und Hörtexte verstehen und wiedergeben: z.B. Nachrichtensendungen
  • Teilstudium oder Praktikum ohne Probleme angehen
  • Lernstrategien entwickeln, um sprachliche und landeskundliche Defizite zu kompensieren
  • ...
Niveau C1
  • Stufe III (Oberstufe)
  • Unterstufen III.1 - III.4
  • breiter und allgemeiner fachssprachlicher Wortschatz
  • fließend sprechen, weitgehend korrekt
  • der schriftliche und mündliche Ausdruck sollte komplexe grammatikalische und lexikalische Strukturen aufweisen
  • problemlose Kommunikation mit Muttersprachlern
  • für studien- und berufsbezogene Kontexte sollte ein hoher Grad an sprachlicher Angemessenheit, Flüssigkeit und Spontanität erreicht werden
  • Vorträge selbstständig halten können
  • aus allgemeinen und fachspezifischen Themen explizite und implizite Informationen entnehmen und wiedergeben
  • eigene fachspezische Themen verfassen
Quelle: http://www.sz.rwth-aachen.de

Wie sieht also die Realität aus ?

1) die obigen Anforderungen teilweise sind gut formuliert, teilweise aber auch sehr schwammig, und ohne Beispiele schwer nachzuvollziehen.

2) in der Realität gibt es grob gesehen drei Stadien der Kommunikation zwischen einem Muttersprachler und einem, der die jeweilige Landessprache neu erlernt (=Fremdsprachler).

Muttersprachler zu einem Fremdsprachler:
  1. Ich habe dich nicht verstanden, bitte wiederhole deine Aussage oder Frage !
  2. Ich habe dich verstanden, aber es sind Fehler in deiner Formulierung bzw. Aussage vorhanden. Bitte korrigiere sie, damit du nicht ein zweites mal, diesen Fehler machst.
  3. Ich habe dich verstanden: das hast du gut bis sehr gut formuliert !
Fremdsprachler zu einem Muttersprachler:
  1. Ich habe dich nicht verstanden: kannst du deine Aussage oder Frage bitte wiederholen ?
  2. Ich habe dich verstanden - aber was bedeutet das Wort x bzw. die Formulierung y ?
  3. Ich habe dich verstanden, das hilft mir jetzt, mein Sprachverständnis, meine grammatikalischen Kenntnisse und meinen Wortschatz zu bereichern bzw. zu erweitern.
Es gibt ein großes Manko, das fast jeder mit sich bringt, wenn die Person vom Ausland nach Deutschland kommt: die Beherrschung der Grammatik.

Die Grammatik ist das Grundgerüst, das Fundament einer Sprache. So wie der menschliche Körper ohne knöchernem Skelett nicht existieren kann, so ist die zufriedenstellende Beherrschung einer Fremdsprache ohne die Kenntnis der Grammatik fast unmöglich.

Das Problem besteht darin, dass die Muttersprachler die Grammatik automatisch fast immer richtig anwenden (Lernen von Kind auf durch Familie, Kindergarten, Schule, Verein, Kameraden, Freunde).

Wenn aber ein Fremdsprachler ankommt und von Partizip I und II, von Relativpronomen und anderen grammatikalischen Regeln und Normen spricht, dann muss der "normalsterbliche" Deutsche passen: "Davon habe ich schon gehört, diese Regel habe ich in der Schule kennengelernt, aber wieder vergessen".

Das ist natürlich für einen Fremdsprachler frustrierend, dass der Muttersprachler einem in diesen wichtigen Angelegenheiten nicht helfen kann oder aus Faulheit nicht helfen will.

Es gibt aber eine gute Möglichkeit, sich diesem Problem zu stellen: der Fremdsprachler erklärt dem Deutschen die Grammatik. Dieser wiederum erkennt den Sachverhalt und gibt automatisch etliche/einige Beispiele aus seinem langjährig erworbenem Sprachfundus/schatz. Somit ist beiden Seiten gedient: der Fremdsprachler erhält kostenlos Beispiele für die richtige Anwendung der Grammatik, und der Muttersprachler wird an die grammatikalischen Strukturen seiner Sprache erinnert.

3) Desweiteren fallt mir die ungenügende Spontanität der Fremsprachler auf. Wenn man die Möglichkeit hat (hier auf der Etage und im Turm) sich explizit über die deutsche Sprache zu unterhalten, dann sollte man diese einmalige und hervorragende Möglichkeit nutzen, den theoretischen Lernstoff aus Sprachkursen praktisch anzuwenden.

Beispiel: ich sehe in den schriftlichen Ausarbeitungen der Sprachlernenden herrlich formulierte Sätze schwarz auf weiß in ihren Heften, aber selten werden diese auch z.B. in den "Küchengesprächen" angewendet => das nenne ich Vergeudung von Zeit => was nützen mir die schönsten Ausarbeitungen, wenn ich sie nicht praktisch anwende und ständig wiederhole !

Deshalb gilt auch hier der schöne Satz: Fragen kostet nichts ! Und wer nicht fragt, der verbaut sich die Möglichkeit, schnell und effizient Informationen zu verinnerlichen !

... to be continued ...

Das Fahrrad

Fahrradschnellbus - Eifel

Das Fahrrad

Fahrradschnellbus - Eifel

Hunger

Der Hunger entspricht im Idealfall dem Lebensgefühl, der Körpergröße und dem täglichen Energiebedarf

Ajona Zahnpasta


Zitatanfang:

"AJONA ist ein medizinisches Zahncremekonzentrat für die tägliche universelle Mundpflege.
Durch eine spezielle, hochwertige Rezeptur wirkt AJONA intensiv und nachhaltig gegen Karies, Parodontitis und Mundgeruch. Bereits beim Putzen fühlen und schmecken Sie die Wirkung. Das Ergebnis: Gesunde, saubere Zähne, kräftiges Zahnfleisch, reiner Atem und eine lang anhaltende, sehr angenehme Frische im Mund.

Ursache aller häufigen Zahn- und Zahnfleischprobleme sind schädliche Bakterien. Diese Bakterien scheiden Stoffwechselprodukte aus, die die Zahnsubstanz angreifen, das Zahnfleisch reizen und entzünden und schlechten Atem erzeugen. AJONA wirkt durch seine vielen natürlichen Wirkstoffe antibakteriell.

Untersuchungen haben ergeben, dass bereits nach 10 sec mehr als 99% der schädlichen Bakterien beseitigt sind. Somit bekämpft AJONA direkt die Ursache aller Mundprobleme. Die natürliche Mischflora des Mundes wird optimiert, ihr Gleichgewicht stabilisiert und Heil- und Abwehrkräfte werden aktiviert.

Natürliche, entzündungshemmende Wirkstoffe, wie z.B. Bisabolol, lindern bereits bestehende Zahnfleischentzündungen, lassen diese abklingen und fördern die Regeneration des Zahnfleisches. Darüber hinaus neutralisiert AJONA die durch die schädlichen Bakterien erzeugten Säuren in den Zahnbelägen.

Durch ihren hohen Gehalt an Calcium und Phosphat, den natürlichen Hauptbestandteilen der Zahnsubstanz, wird zudem die Remineralisation der Zähne gefördert. Wegen der antibakteriellen Wirkung eignet sich AJONA auch zur Zungenreinigung. Auf der Zunge befinden sich etwa 80% der Bakterien des gesamten Mundraums, die u.a. Mundgeruch verursachen. Sie werden abgelöst und unschädlich gemacht.

Die Reinigungswirkung von AJONA ist wegen ihrer weichen Putzkörperchen sanft und gründlich zugleich. Der Dentinabriebwert (RDA), der den Grad der Scheuerwirkung angibt, beträgt 30. Zum Vergleich: Normale Zahncremes liegen bei etwa RDA 60, weißende Zahncremes bei RDA 100 und höher. AJONA ist daher auch bestens geeignet bei empfindlichen, frei liegenden Zahnhälsen. => (Anmerkung: das ist das Prinzip des Zahnsteins, der das Zahnfleisch zurückdrängt und somit Taschen bildet, die wiederum ein ideales Entzündungsgebiet für Bakterien sind)

Gebrauchsempfehlung: Bitte verwenden Sie AJONA mindestens zweimal täglich und putzen Sie Ihre Zähne rund drei Minuten, damit die hochwertigen, pflegenden Bestandteile ihre volle Wirkung entfalten können. Nach dem Genuss von sauren Speisen und Getränken (Früchte, Salate, Orangensaft etc.) sollte man rund 30 Minuten bis zum Zähneputzen warten, um der Schmelzoberfläche genügend Zeit zur Remineralisation zu geben.

Dosierung: AJONA ist ein medizinisches ZAHNCREME-KONZENTRAT und etwa fünfmal so ergiebig wie normale Zahncreme. Bitte sparsam verwenden! Eine linsengroße Menge genügt!

Elektrische Zahnbürsten: Oft passt eine normale Menge Zahncreme nicht auf den kleinen Kopf elektrischer Zahnbürsten. Mit AJONA haben Sie das Problem nicht, da schon eine kleine Menge genügt, um eine optimale Zahnpflege zu erreichen.
  • Dr. Rudolf Liebe Nachf.
  • GmbH & Co. KG
  • D-70746 Leinfelden-Echterdingen
  • Telefon +49 (0)711 75 85 779-11
  • Telefax +49 (0)711 75 85 779-26
  • www.ajona.de • service@ajona.de PA 01/4
  • Medizinisches Zahncremekonzentrat für Zähne, Zahnfleisch und Zunge klinisch erprobt
  • Stomaticum 100% 0,1%
  • 5 10 30 Sekunden
  • PFLEGE & SCHUTZ: SCHÄDLICHE BAKTERIEN
  • optimale Wirkung
  • AJONA wirkt – das fühlt und schmeckt man.
  • ohne Konservierungs- und Farbstoffe RDA-Wert: 30
Die Ajona-Inhaltsstoffe und deren Wirkungsweise

INCI-Name / Deutscher Name / Wirkungsweise der eingesetzten Rohstoffe
  • Calcium Carbonat / Calciumcarbonat: Putzkörper zur schonenden Zahnreinigung
  • Sodium Bicarbonate / Natriumhydrogencarbonat
  • Sodium Lauryl Sulfate / Natriumlaurylsulfat: Emulgator, der durch seinen milden Schaum die Verteilung der hochwertigen Wirkstoffe unterstützt und die Reinigungswirkung der Putzkörper erhöht
  • Bisabolol/ Bisabolol: entzündungshemmender Wirkstoff der Kamille
  • Saccharin / Saccharin: Süßstoff zur Geschmacksverbesserung
  • Urea / Harnstoff: antibakterielle Wirkstoffe
  • Diammonium Phosphate / Diammoniumhydrogenphosphat
  • Algin / Algin: Verdickungsmittel und Konsistenzgeber
  • Tricalcium Citrate / Calciumcitrat
  • Glycerin / Glycerin: erhalten die Zahncreme feucht und
  • Aqua / Wasser: geschmeidig
  • hochwertige ätherische Öle, die auf die Therapeutik der Mundhöhle und des Zahnfleisches abgestimmt sind =>
  • Anethol / Anethol
  • Citronellol / Citronellol
  • Eucalyptol / Eucalyptol
  • Eugenol / Eugenol
  • Geraniol / Geraniol
  • Linalool / Linalool
  • Mentha viridis / Krauseminzöl
  • Menthol / Menthol
  • Thymol / Thymol
Allgemeine Hinweise:
AJONA entfaltet die volle Geschmeidigkeit nur bei Zimmertemperatur und sollte normalerweise nicht über 35° C aufbewahrt werden. Bei zu starker Abkühlung vor der Verwendung bitte einige Zeit bei Raumtemperatur lagern. Die Tube sollte jeweils sofort wieder verschlossen werden, um ein mögliches Austrocknen der Zahncreme zu vermeiden.

(Zitatende)

Axiome für reele Zahlen

Axiome für die reelen Zahlen:
  • algebraische Axiome (9)
  • Axiome der Anordung (3)
  • Vollständigkeitsaxiom (Suprenum/Infinum)
  • N=Natürliche Zahlen (1,2,3,4,...),
  • Z=Ganze Zahlen (0, +-1, +-2, +-3),
  • Q=Rationale Zahlen,
  • Brüche (a/b|a, b E Z),
  • R=Reele Zahlen (Dezimalbrüche),
  • C=Komplexe Zahlen,
  • := definiert als linksstehend,
  • =: definiert als rechtsstehend,
  • :<=> per Definition (":"),
  • \= Differenzmenge ohne...
  • Prof: "sieht trivial aus, man muss sich aber die Mühe machen, aus den Axiomen Folgerungen zu ziehen"
  • plötzlich erzählt der Komillitone seinem Sitznachbarn vom "Leben auf einem Ponyhof" => Übersprungshandlug?

LLCoolJ - Hey lover

Freitag, 8. August 2008

Beginners feat. Samy Deluxe - Füchse

Musik

Wickeda MC, mit Flows pur Natur wie Sensi /

und Freestyles näher am Geschehen als jedes HipHop Fanzine /
Fuchs mich in die Materie, da es Möglichkeiten unbegrenzt gibt /
leider folgen viele falschen Vorbildern und lernen’s nie /
das Publikum zu rocken, da es auf ‘ner anderen Frequenz liegt /

was uns betrifft, da man unsere Bühnenpräsenz liebt, und Rap-Exzellenz sieht, die sich der Vorstellungskraft vieler entzieht /
Sam Semilia und die Beginner, ihr kennt sie!

Au! Der Magen knurrt wie Sau /
Ich hau ab aus meinem Bau /
verschließ die Tür, ziehe durchs Revier /
markier’ hier und da mal, daß ich da war /
höre Gelaber, schleiche gerade über die Promenade /
bin Zeuge einer großen Maskerade /

Große Buchstaben, grelle Farben, die mir sagen, daß sie Kabelfernsehen haben /
Gestiken von Gerngesehenden, aber jeder Fuchs weiß, daß ähnliche Garderobe heute leider nicht mehr Schutz heißt /
Deshalb schnupper ich, was befindet sich da drunter /
immer auf der Hut wie Udo darunter!


Refrain: Jede Nacht, jeden Tag auf der Jagd, denn das Rudel tollt, wenn der Rubel rollt!

Wir haben Pfoten wie Gabi, Mikros als Boten für Rap Schoten /
Verboten Quoten-MCs auf unserem Boden zu toben /
durchkreuzen Wälder, wir werden älter, Alter wird’s kälter /
egal, nicht für’n warmen Platz bin ich beim Major /

Press’ Vitamine aus Rap wie aus Orangen Granini /
verteil’ Beginner-Sticker wie Pannini, ernten Platini /
ohne I und ohne Style-tauschen, wenn ich Mega-Byte, gestalt’ ich Hits zum ‘reinlauschen /
wenn Beats im Reim rauschen: Macht nix /
was dreckig ist, kehr’n wir nicht unter’n Teppich / der Grund warum ich ständig Loops aufgepeppt krieg’ /
Viele vergeigen bloß, mir egal, wenn bei mir alle Stricke reißen, bin ich den Galgen los, wir stylen groß /

Du siehst mit List gefuchste Clips, guckste Gigs von den Beginnern im TV, geklaut ist bei uns nichts /
Und kriegt wer Futterneid, tut uns leid, kommt vor, bei soviel Geilheit /
zahme Vögel singen wie Münchener von Freiheit /
K
ein Sinneswandel, keine Floskel, ungeschminkt, ich bleib’ da /
und werd’ bestimmt nicht Amsel, Drossel oder Fink - ich bleib’ Star!

Refrain: Jede Nacht, jeden Tag auf der Jagd, denn das Rudel tollt, wenn der Rubel rollt!

Eine Pfote am Mikro, eine auf den Tasten /
ein Auge auf’s Geschäft, eines im
Plattenkasten /
Ein Ohr für’s Rudel, eins für den Gegner /
ein Tanzbein und ein
Arschtreter /
Ein Fuchs muß tun, was ein Fuchs tun muß, Luxus und Ruhm und

rulen bis zu Schluß /

Das ist mein Ziel, was ich noch nie so klar sah’ /
“Sky is the
limit“ - pah! Und was ist mit der NASA?! So sicher, wie Wölfe bei Vollmond jaulen, Elstern, alles was glänzt, klauen, sitzen wir als Füchse in unserem Bau drin /
feilen mit roten Augen an Tracks und Texten, bis sie was taugen /
Drin’ alles ruhig, doch draußen wollen uns Tausend unsere Ideen rauben /
Eigentlich ist es Wahnsinn, Lieder wie diese rauszubringen - weil damit garantiert ist, daß die der Anderen bald auch so klingen /

Hamburg-City ruled, wer behauptet was anderes /
Jetzt offiziell: Ich battle jeden MC, egal, wie bekannt er ist /
Mein Treibstoff ist Canabis-Sativa, denn ich rap’ high lieber /
Tag für tag wieder, letztes Jahr noch Chart-Leader mit denyo in der Style-Liga /

Jetzt mal wieder ein fettes Feature /
Mad mixt wie’n Barkeeper, Eißfeldt macht den Beat klar /
und schon schallt es durch eure Speaker, wir gehen weiter und tiefer /
Hamburg-City ist am Start, also wie habt ihr’s lieber? Ausgefuchst oder ausgelutscht, für letzteres geht zur Konkurrenz /
wir bleiben in Eimsbush und feiern fette Mongo-Jams!


Refrain: Jede Nacht, jeden Tag auf der Jagd, denn das Rudel tollt, wenn der Rubel rollt!

... das war unser Song in lauen Sommernächten ...


Düsseldorf - die Landeshauptstadt von NRW

1) Vorstellungsgespräch von DH

2) Drehturm: 168 m, 3,40 Euro

... in der Schifffahrt gibt es "eiserne" Verkehrsregeln, wie man zu manövrieren hat ... ich meine aber gesehen zu haben, dass manchmal sie von Steuerbord und von Backbord einander passiert haben, kann mich aber auch getäuscht haben ...

Apolloplatz: "Jugendsportwoche" bis Samstag vom Jugendamt D´dorf und den einzelnen Sportleistungszentren organisiert

Tabakjunky

"... warum, muss du augerechnet morgens schon rauchen?" - "...um besser scheißen zu können" !

=> ja, so weit ist es schon gekommen: ab diesem Stadium kann man nicht mehr von Genussrauchen sprechen => was sagt eigentlich seine Freundin dazu, dass er heimlich in meinem Zimmer seine Morgenzigarette qualmt => nun, sie weiß es nicht, es ist wie schon erwähnt eine "heimliche" Aktion ;-)

Olympische Spiele - Eröffnung

Liebe Sportsfreunde,

wer heute sehr viel Wohlgefälligkeit, politisches Kalkül und wohlgenährte Politiker sehen will, während das eigene Volk hungert, gelegentlich erschossen, zwangsenteignet und umgesiedelt wird, der brauche sich nur die Eröffnung der Olympischen Spiele anzuschauen !

Aber ab morgen, so der Dalai Lama, kann man getrost schauen ;-)

Für heute heisst es nur: Sympathy for the devil

Donnerstag, 7. August 2008

SiWaWi - Klausur

Beginn: 9:04 h
Ende: 10:04 h

Ergebnis: 19.8.
Einsicht: ab 9h, BS 414 gemäß Sonderaushang (4.Etage)

Bestehensgrenze: 10 Punkte ?
Nachschreibklausur: ?

Skihalle Landgraaf

  • Skihalle Landgraaf:
  • 2-8 Pistenzutritt mit Busan- und abreise ab Aachen
  • für Gruppen ab 6 Personen ab 34E,
  • für Gruppen ab 10 Personen: 2-8 Stunden Pistenzutritt,
  • Fondueessen,
  • ab 59E, geplant sind regelmäßige Fahrten zur Skihalle Landgraaf: Freitags 20-24h: 30E,
  • einzelne Teilnehmer auf Anfrage.
  • Für Firmen bieten zusätzlich noch Mountainbike, Bogenschießen, Klettern und Orientierungsläufe an.
  • Info und Anmeldung: Gaststätte Kuckucksnest Mauerstr./Ecke Lochnerstr. + www.heinentours.de (0171-2338170)

Marburger Bund

  • Marburger Bund: Verband der angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte Deutschlands, Landesverband Nordrhein-Westfalen/Rheinland Pfalz e.V, Postfach 10 25 44, 50465 Köln

Studentenjobs

  • Studentenjobs, Einsatzort Aachen, Bezahlung 7,38, Einsatz variabel, Anpsprechpartner JOB AG Mönchengladbach, Kerstin Bredt, Bismarckstr. 106, 4161 Mönchengladbach, 02161-462 380, 0176-19025111, moenchengladbach@job-ag.com

Das gebrochen Herz

mein herz zerfällt wiedermal in 2 gebrochne teile
umschlungen von 1000 zusammen geflochtene seilen

zerdrücken mein herz nehmen mir die luft weg
ich sehe dich an und du guckst einfach weg

als würds dich nich interresieren als wenn es mich nich gibt
doch verdammt man versteh es doch ich bin dich verliebt

das wird sich nich ändern NEIN das ist eine tatsache
in der zeitung liest du bald die liebe war die mordwaffe

denn ohne dich hab ich keine lebenskraft
du bist die frau die mein leben lebenswert macht

ohne dich schaff ichs nich das weiß ich jetzt genau
ich will dich an meiner seite werde meine frau

für immer und ewig will ich dich bei mir haben
doch meine liebe zu dir hast du schon längst begraben

dich interresiert es nicht du schaust mich nich mal an
das halt ich nicht mehr aus ich liebe dich doch verdammt

Du bist wie mein Engel der über mich wacht
wie die sonne die am morgen über diese welt lacht

ich brauche dich so sehr wie die luft zum atmen
ich brauche dich so sehr wie dir kirche das amen


... hmm ... dieser Kollege scheint ähnliche Probleme zu haben wie ich, aber er spricht sie wenigsten aus, auch wenn er erst 16 ist !

Dienstag, 5. August 2008

Mordwaffen

Dalai Lama, es tut mir leid, aber ich muss jetzt diese grün schillernde Fliege in meinem Zimmer erschlagen, sonst raubt sie mir noch den letzten Nerv ... die Fliegenklatsche hat die Effizienz einer perfekten Tötungsmaschine. Sie erinnert mich an den Satz eines ZEN-Mönchs, an einen martialischen Gesandten des Kaisers gerichtet, nachdem dieser ihn vergebens mit Schwert, Dolch, Fußtritten und Faustschlägen töten will:

"Legt doch endlich eure Mordwaffen weg".

Dieser sehr klare und einfache Satz muss immer öfters an all die Staaten und Gesellschaften dieser Welt gerichtet werden, die bis an die Zähne bewaffnet sind und die zivilen Infrastrukturen zerstören, anstatt sie für jedermann aufzubauen, so dass keiner in Kälte, Regen, Dreck und in bitterer Armut leben muss.

... heute den neuen Untermieter-Bewohner aus Italien kennengelernt => eine gute Tat pro Tag: ihm Bettwäsche + Kissen gegeben ,-)

BJ bringt mal wieder ein paar Schnäppchen von den NL nach Hause: heute waren es z.B. leckere Erdbeeren und 1kg Tomaten für 75 Cts - wie immer brüstet er sich ein wenig mit der ewig rhetorischen Frage: "Rate mal, wie teuer das war ?!" - natürlich errät man nie den richtigen Preis, aber das breite Grinsen verrät seine Genugtuung, dass er mal wieder für seinen schmalen Studentengeldbeutet das Optimale erworben hat: der Handel liegt den Arabern nun mal im Blut.

SiWaWi - Formelsammlung

Diese Formelsammlung dient als Hilfestellung für die Bearbeitung der Klausur Siedlungswasserwirtschaft und Abfallwirtschaft. Grundlegende Formeln werden in der Prüfung als bekannt vorausgesetzt.

Die Formelsammlung wird vom Lehrstuhl in der Klausur zur Verfügung gestellt. Sie darf nicht von der Prüfungskandidatin / dem Prüfungskandidaten mitgebracht werden. Zur Prüfungsvorbereitung ist sie am Lehrstuhl für Siedlungswasserwirtschaft (Raum 433) erhältlich.

Lehrstuhl für Siedlungswasserwirtschaft und Siedlungsabfallwirtschaft der RWTH Aachen Mies-van-der-Rohe-Str. 1
52056 Aachen

Stand: 5. Mai 2008