Montag, 30. März 2015

" Vertrauen ist unbezahlbar "

 Flugdatenschreiber und Stimmenrekorder offenbaren die wahren Gründe für die Absturzdramen

 Zitat:

 [...]

Der Stimmenrekorder ist neben dem Flugschreiber ein Teil der Blackbox. 
  • Das Gerät ist 32 mal 14 mal 13 Zentimeter groß, wenn man beispielsweise das Modell FA2100 des Herstellers L-3 betrachtet, das oft im Airbus A320 eingebaut wird. 
Es kann Feuer von 
  • bis zu 1110 Grad Wärme
  •  während 60 Minuten
 überstehen oder
  • eine G-Kraft von 3400
Der Stimmenrekorder zeichnet gleichzeitig bis zu vier Quellen auf.
  • Ein Mikrofon ist meist im Zentrum des Cockpits eingebaut.
  • Zwei weitere stecken in den Kopfhörern der Piloten,
  • ein viertes im Kopfhörer einer eventuell mitfliegenden dritten Person
Die Sensoren sind extrem empfindlich und nehmen nicht nur Gespräche und Warnsignale auf, sondern auch die Geräusche von 
  • Schaltern, Hebeln oder Reglern
die betätigt werden.
 
  [...]

 http://s3.amazonaws.com/digitaltrends-uploads-prod/2011/12/cockpit.jpg

 * * * *

(... die Kardinalsfrage, die auch die französische Staatsanwaltwschaft berücksichtigt hat, könnte in dieser Form gestellt werden:
  • warum wird kein Notruf abgesetzt, wenn das Flugzeug, die Passagiere und die Besatzung sich in höchster Not befinden ?
  • warum bricht ausgerechntet dann der Funkkontakt ab, als in einem Gebirge (!) ein Sinkflug einsetzt, wo zuvor doch die optimale Flughöhe erreicht worden ist ?
 http://3.bp.blogspot.com/-9dTo3fBa_r4/T1dNLn2X4pI/AAAAAAAATe0/MoTXzLdLU-I/s1600/E-500-41.jpg
Auch wenn der Co-Pilot den Chef-Piloten ausgesperrt hat, so ist immer noch nicht 100% klar und eindeutig bewiesen, dass ersterer das Flugzeug mit Absicht zum Abstürzen gebracht hat.
  • Version 1:  Pilot geht auf Toilette, in der Zwischenzeit gelangt eine dritte Person in das Cockpit und bemächtigt sich der Steuerung
  • Version 2: Co-Pilot nimmt kurzfristig eine starke Droge, die ihn benommen und handlungsunfähig macht.
  • Version 3: Co-Pilot wird aus welchen Gründen auch immer ohnmächtig.
Auch wenn durch Nachforschungen bestätigt wurde, dass der Co-Pilot unter einer Depression litt, so heißt das nicht zwangsläufig, dass er einem unausweichlichen Freitod ausgesetzt war und billigend den Tod von weiteren 148 Menschen in Kauf genommen hat.
Wenn sich aber herausstellten sollte, dass es sich um einen Suizid verknüpft mit Mord oder grob fahrlässiger Tötung handelt, werden bestehende Maßnahmen für die Sicherung des Cockpits und der Überwachung neu überdacht werden müssen.
 http://www.mz-web.de/image/view/2015/2/26/30229736,32375295,dmData,maxh,480,maxw,480,cockpit-tuer-1.jpg

Was immer auch die Fluggesellschaften zur stetigen Verbesserung anstreben,
  • die Technik (s.a. Flugzeug = sicherstes Verkehrsmittel) 
und
  • die Wartungsarbeiten (s.a. zunehmend hohe Taktrate)
 haben fast ihr Maximum erreicht, aber
  • Psyche und Verfassung
und
  • Charakter und Gesinnung
bestimmen nach wie vor maßgeblich das eigene und leider oft genug auch das Schicksal vieler Mitmenschen, die sich anderen anvertrauen wollen bzw. vertrauen müssen.
  • Verantwortliche können einen klaren Verstand und gleichzeitig eine krankhafte Einstellung und eine kaltherzige Mentalität haben, das eine schließt das andere nicht aus.
 http://i1.wp.com/media.globalnews.ca/videostatic/769/71/cockpit-door-lock.png?w=670
globalnews.ca//how-can-a-pilot-be-locked-out-of-a-cockpit

Keine Technik oder Überwachungsmaßnahme dieser Welt wird eine solch gefährliche Kombination gänzlich (!) zum Schutz aller verhindern können weder in Flugzeugen noch in der Gesellschaft, Politik oder Wirtschaft.

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