Montag, 5. Januar 2009

SiWaWi-Kolloquium:
  • 6.1.2009 (Di)

Neue Broschüre erschienen: „Von Brennstoffzellen bis Leuchtdioden: Energie und Chemie – ein Bündnis für die Zukunft“ (dechema.de)
  • Wo wird 2020 der Strom herkommen? Was treibt dann unsere Autos an? Diese und viele andere Fragen diskutiert die neue Broschüre „Von Brennstoffzellen bis Leuchtdioden: Energie und Chemie – ein Bündnis für die Zukunft“, die die Deutsche Bunsen-Gesellschaft für Physikalische Chemie unter Mitwirkung der Gesellschaft Deutscher Chemiker, des Verbands der chemischen Industrie und der DECHEMA Gesellschaft für chemische Technik und Biotechnologie herausgegeben hat.
  • In 24 kurzen Beiträgen stellen Experten aus Forschung und Wissenschaft auf verständliche Weise dar, welchen Beitrag die Chemie für die Energiewirtschaft der Zukunft leisten kann. „Solarenergie, Windkraftwerke und leichtere Autos: für alles werden Produkte der Chemie benötigt“, fassen die Vorsitzenden der beteiligten Organisationen zusammen.
Themen von
  • neuen Materialien für Energiesparhäuser
  • organische Leuchtdioden für Bildschirme
  • neuen Werkstoffen im Autobau und Speicher für Wasserstoff.
  • die Energieerzeugung mit Hilfe von Silizium und organischen Solarzellen,
  • Strom- und Wärmegewinnung aus Abfall,
  • nachwachsende Rohstoffe
  • Energiesparen durch Katalysatoren
  • neuartige Stoffe wie Ionische Flüssigkeiten
werden für interessierte Laien anschaulich erklärt und anhand von zahlreichen farbigen Abbildungen greifbar gemacht.
  • „Wir hoffen insbesondere, dass die eine oder andere Leserin, der eine oder andere Leser vielleicht in der Zukunft selbst einmal an der Entwicklung neuer Lösungen arbeiten wird: Damit auch unsere Kinder und Enkel noch mit ausreichend Energie versorgt sind“, fasst Prof. Ferdi Schüth, Vorsitzender des Koordinierungskreises Chemische Energieforschung, zusammen.

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